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Zu meinem & Katjas Abschied hatten wir noch ein Abschluss-Interview, welches heute im Zürcher Tagblatt zu lesen ist. Natürlich möchte ich Euch das nicht vorenthalten, gespickt mit Links zu den passenden Storys hier auf dem Blog – denn es waren nicht alle davon in der Zeitung ;)

Micha Bitano &  Katja Bienek

Mit ihren Single-Abenteuern haben sie die «Tagblatt»-Leser amüsiert, aber auch verärgert. Katja Bienek und Micha Bitano erzählten von gutem Sex und schlechten Flirts, und dies, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Nun ist die Zeit für sie gekommen, dieses Kapitel zu schliessen. Haben sie die wahre Liebe gefunden? Hat sich das Suchen gelohnt? Katja und Micha ziehen Bilanz.

Tagblatt der Stadt Zürich: Katja Bienek, Micha Bitano, wieso verabschiedet ihr euch vom Single-Tagebuch?

Katja Bienek: Früher hatte ich Stoff in Hülle und Fülle, doch jetzt bin ich ruhiger geworden. Ich habe nicht mehr das Bedürfnis, mir die Nächte in Clubs um die Ohren zu schlagen. Ausserdem habe ich jetzt einen Freund, einen gebürtigen Hamburger.

Micha Bitano: Mein Leben hat sich immer mehr nach Belgrad verlagert, wo ich auch arbeite. Dort habe ich entdeckt, wie kalt viele Schweizer Frauen eigentlich sind. Zürich (… die Schweiz) ist wie tot. Ich frage mich ernsthaft: Wie gehen Männer und Frauen hier nur miteinander um? Es wurde schwierig, darüber zu schreiben.

Wie gehen denn Frauen und Männer hier miteinander um?

Bitano: Die Menschen denken zu viel nach. Seh ich gut aus? Habe ich etwas Falsches gesagt? Die Gelassenheit geht verloren, und vor allem fehlt die Freude an den spontanen Gesten. Wenn ich in Zürich einer Frau die Tür aufhalte, würdigt sie das kaum. Oder wenn ich jemanden im Tram anlächle, bin ich gleich ein Psychopath. In Osteuropa ist die Frau eben noch Frau, sie lässt sich gerne verführen. Und: Sie sieht immer chic.

Sind andere Nationalitäten auch beim Sex besser?

Bienek: Nein, es gibt überall gute und schlechte Liebhaber.

Was läuft denn in Zürich schief?

Bienek: Die Emanzipation ist so stark, dass der Schuss nach hinten losgeht. Da lassen sich Frauen die Achselhaare wachsen, behaupten dabei, sie müssten keinem Mann gefallen, und jammern dann aber trotzdem, wenn sie niemand attraktiv findet. Ich bin dankbar für jeden Mann, der mir nachschaut.

Das waren in deiner Zeit als Kolumnistin nicht wenige. Was braucht ein Mann, um Katja Bienek zu überzeugen?

Bienek: Er muss wissen, wer er ist, ein eigenes Leben haben und nicht versuchen, mir immer alles recht zu machen. Er soll mich auch mal packen und aufs Bett schmeissen.

Bitano: Ja, klassische Rollenbilder finde ich auch gut. Eine Ex-Partnerin von mir war im Job so erfolgreich, dass sie zum Mann mutierte. Aber ich brauche keinen Mann im Bett. Ich mag es, wenn sich die Frau verführen lässt, ohne grosses Wenn und Aber.

Hast du Frauen immer aktiv gesucht?

Bitano: Ja, ich ging zum Beispiel auf Onlineplattformen und merkte plötzlich: Viele wollen Sex mit mir, ich komme gut an. Es gab auch schon Ménages-à-trois und mehr. Dieses Selbstbewusstsein habe ich auch durch den Erfolg im Job entwickelt. Meine Mutter sagt sogar: «Pass auf, dass du nicht abhebst!»

Bienek: Ich dachte immer, ich sei wild, aber im Vergleich zu Micha bin ich ja harmlos!

War das immer schon so? Katja die Brave und Micha der Draufgänger? Ihr kennt euch ja auch privat . . .

Bienek: Überhaupt nicht, daran bin ich schuld! Als ich Micha kennen lernte, war er extrem kontrolliert. Wenn er sich nicht vorstellen konnte, mit einer Frau eine Familie zu gründen, passierte einfach gar nichts. Ich habe ihm dieses Sicherheitsdenken ausgetrieben. Mein Motto ist nämlich: «Eines Tages wirst du nicht bereuen, was du gemacht hast, sondern das, was du nicht versucht hast.»

Hat es Micha bei dir versucht?

Bienek: Nein, wir passen nicht zueinander. Er suchte eine Begleitung für die Ferien und hat mich von 73 Bewerbern ausgewählt. Aus der Woche in Hurghada (Karin = Katja) ist unsere Freundschaft entstanden.

War euer Single-Verhalten ähnlich?

Bitano: Meistens nicht. Ich hatte mehrere Affären parallel. Zeitweise waren es so viele, dass ich angeschriebene Bettwäsche für jede hatte. Ich habe die Frauen online gezielt angeschrieben.

Bienek: Ich habe mich treiben lassen, liess es auf mich zukommen. Online war ich nur einmal, und da musste ich Männer psychologisch unterstützen. Meine One-Night-Stands habe ich immer im realen Leben getroffen. Und wollte sie danach meistens auch nicht wiedersehen.

Wart ihr jemals verzweifelt?

Bienek: Ja, manchmal sagte ich mir: Schluss mit den Männern, ich werde lesbisch. Doch das könnte ich nie.

Bitano: Nein, ich habe die Hoffnung nie aufgegeben.

Einige Leser regten sich über die Kolumnen auf. Wie steht ihr dazu?

Bienek: Ich habe mein Leben so gelebt, wie ich wollte, dazu stehe ich. Dabei wollte ich niemanden verletzen. Es hat Spass gemacht, die Kolumnen zu schreiben, auch wenn sie polarisierten. Denn ich habe ein aufrichtiges Interesse für die Geschlechterthematik entwickelt.

Bitano: Die Vorwürfe, ich führe ein belangloses Leben, haben mich verletzt. Doch ansonsten bekam ich gute Reaktionen, auch wenn einige meinten, ich sei zu sachlich. Wenn es mir schlecht geht, entblösse ich mich nun mal nicht gerne.

Ist 2013 das Jahr der grossen Liebe?

Bienek: Heiraten kommt für mich nicht infrage, aber für eine langjährige Beziehung bin ich bereit. Mein jetziger Partner hat mich endlich nicht wie ein Goldfisch ins Aquarium gesteckt. Mit einem Mann, der mir immer am Rockzipfel hängt, halte ich es nicht aus.

Bitano: Da stimme ich zu. Wenn zwei Personen verschmelzen, entsteht Abhängigkeit, das ist nicht gut. Ich glaube ohnehin nicht an klassische Beziehungen. Eine Frau lieben auf lange Zeit gerne, aber beim Sex braucht es irgendwann Abwechslung. Das weiss meine Freundin und sieht das ähnlich.

Wie lange haltet ihr es ohne Sex aus?

Bienek: Das können auch zwei, drei Monate sein. Das ist mir wurst.

Bitano: Zwei, maximal drei Wochen, danach werde ich zappelig.

Interview Clarissa Rohrbach, Tagblatt der Stadt Zürich.

Wie angekündigt geht es hier auf meinem Blog weiter… bis bald!

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Glen26

Quelle: sxc.hu (Glen26)

Das ist meine letzte Kolumne im Zürcher Tagblatt. Es ist Zeit Abschied zu nehmen von meinen „Papier-Leser/innen“, Abschied zu nehmen von dieser Kolumne. Das eine Auge weint, das andere freut sich. Es war eine spannende und schöne Zeit. Mit vielen Hochs und Tiefs.

Manchmal war es nicht einfach diese 1280 Zeichen zu schreiben. Dann gab es aber wieder Momente, wo ich nicht warten konnte in die Tasten zu hauen. Ich habe das Gefühl, schreiben ist ähnlich wie eine Beziehung. Es hat viel mit Gefühlen zu tun und doch ist der Verstand mit dabei. Es gibt die einen oder anderen Kolumne, welche die Redaktion nie erreicht hat und meiner Selbstzensur zum Opfer gefallen ist oder Ü18 waren. Beispiele? Sexmonster, Männerfreundschaften, 3xSex, PUA-Idioten, …

Um die Neugierde der Leserinnen zu befriedigen. Ja, es hat mich erwischt! Es ist jetzt genau 110 Tage her, da habe ich S. das erste Mal getroffen. Nicht in einer Bar, nicht im Internet oder bei der Arbeit. Es passt eher in die Ü18-Ecke. Aber es war schön, so schön, dass wir es wiederholen wollten, immer wieder. Eine klassische Beziehung? Vielleicht, die Zeit wird es zeigen – was das heissen soll? Hier wirst Du es irgendwann erfahren!

Ich wünsche jetzt den Suchenden da draussen alles das, was ich mir damals von Euch gewünscht habe in meiner zweiten Kolumne: „Viel Glück!“.

Herzlichste Grüsse. Euer Micha.

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Rote Rose in einem Buch

Quelle: sxc.hu (Ugaldew)

Die einen werden jubeln, die anderen werden trauern. Das hier ist meine vorletzte Kolumne. Eigentlich habe ich meinen Abgang erst auf Ende März geplant aber der Zufall will es so, dass auch Katja aufhört im Tagblatt Zürich zu schreiben.

B & B? Das Traumpaar Bienek und Bitano? Nein. Es ist wirklich nur ein Zufall. Ein Wort welches Katja und mich verbindet. Dadurch haben wir uns kennengelernt. Haben zusammen getrunken, gegessen, gelacht, geweint, hatten nie Sex miteinander und wurden zu guten Freunde. Irgendwann war ich dann plötzlich der männliche Teil von dieser Single-Kolumne. So schnell kann das gehen. Es waren intensive zwei Jahre. Eine Kolumne, der Blog und vielen Gefühle – auch wenn man diese zwischen meinen Zeilen suchen musste.

Ich habe nächtelang mit Leserinnen telefoniert und diskutiert, mir wurden zweideutige Angebote gemacht und ja, ich hatte Sex mit einer Leserin. Man möge mir verzeihen! Natürlich gab es nicht nur liebe E-Mails. Was ich nicht schon alles war. Arrogant, Kalt, Egoistisch und Konsumierend. Diese Menschen kennen mich nicht und sie können mich!

Da sich mein Leben in den letzten paar Monaten verändert hat, passt diese Kolumne auch nicht mehr dazu. Ja, liebe Leserinnen ihr müsst Euch einen anderen Singlemann suchen (… auch zum Lesen) – denn ich bin nicht mehr zu haben!

PS: Hier geht es natürlich weiter… Es gibt noch vieles zu erzählen, zu diskutieren und mitzuerleben – bleibt also weiter dran!

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Sex Score / Hände

Quelle: sxc.hu (Andreyutzu)

Während Frauen meistens ein Geheimiss aus dieser Zahl machen, blüffen die Männer damit gerne herum und dabei wird gelogen bis sich die Balken biegen. Die Frauen korrigieren die Zahl nach unten, die Männer nach oben. Der Durchschnitt liegt bei der Zahl 11 und wir sind damit über dem Durchschnitt in Europa. Samantha hatte 41, Carrie und Charlotte je 18 und Miranda bringen es auf 17.

Und, ist der Groschen gefallen? Nicht? Es ist die Anzahl der Sex-Partner im Leben von Frau Schweizerin und Herr Schweizer! Heute interessieren mich nur die Frauen, da mich das Thema im Moment gerade beschäftigt. Ich habe eine Feldstudie unter meinen Kolleginnen gestartet und war gerade ein wenig geschockt.

  • 33 Jahre, 17 Männer (längere Beziehungen)
  • 41 Jahre, 45 Männer (wenig Beziehungen)
  • 26 Jahre, 31 Männer (lange Beziehung)
  • 31 Jahre, 60 Männer (keine Angaben)
  • etc.

Niemand hat es in den Nähe des Durchschnitts geschafft. Alles Schlampen? Oder einfach Frauen, welche sich nehmen wenn sie wollen, wenn sie Lust dazu haben?

Alles halb so wild! Denn mathematisch gesehen sind 60 Männer mit 31 Jahren gar nicht so viel. Das erste Mal mit 16. Dann 60 Männer in 15 Jahren, dass sind vier Männer pro Jahr und damit vier Mal mehr Erfahrung als eine Durchschnittsfrau – und seien wir Männer doch ehrlich, wir haben gerne „versaute“ Frauen im Bett!

Ich bin gespannt auf weitere Zahlen. Wie hoch ist Deine Anzahl Sex-Partner, liebe Leserin? Hast Du den Mut und verrätst Du es mir? Als Kommentar anonym mit der Angabe von Alter, dem ersten Mal und der Anzahl Sex-Partner. Die E-Mail Adresse darfst Du natürlich falsch ausfüllen! ;)

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englisches Wörterbuch

Quelle: sxc.hu (Dantesz)

Zu Hause Weihnachten feiern war schön. Einige Tage später sass ich schon wieder im Flugzeug. Destination Prag. Zum Glück nur einen Tag Meetings, ein wenig Handshaking, und am Abend noch ein Business-Diner, damit war der geschäftliche Teil der Reise erledigt.

Am nächsten Tag habe ich mich schlau gemacht, was man am Sylvester in dieser Stadt machen kann. Silvester unter freiem Himmel, im Theater, in der Oper, verschiedenste Gala-Diner, etc.

Fazit: Vieles aber auch nichts.

Ich hatte keine Lust auf Trouble, eher auf ein Date. Also Notebook raus, Badoo an und los geht’s. Mmm. Hübsche tschechische Frauen! Suchstatus geändert:

Happy New Year? Drink Champagne with me…

Kaum war ich zurück mit dem Bier aus der Mini-Bar hatte ich die ersten Mitteilungen. Super. So soll das sein! Nach ein paar Chats hin und her fand ich Duska am sympathischsten. Zwei Stunden später sassen wir in einer Bar und haben Kaffee getrunken. Das mit dem sprechen war leider nicht so einfach. Geschrieben habe wir in Englisch aber die Dame hat geflunkert – sie versteht fast kein Wort davon. Eine Übersetzungs-Website hat ihr geholfen zu schreiben. Gute Idee. Handy. Google-Translate! Es wurde ein lustiger Abend, wir haben viel gelacht und getrunken und es kam so wie es kommen musste, wir landeten zusammen im Bett. Nach dem Sex stand sie auf, schnappte sich das Handy, tippe, gab es mir zurück und da stand übersetzt:

Das war gut Sex. Schweizer alle so?

Darauf stiessen wir an, natürlich mit dem versprochen Champagner!

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Wenn Du diese Zeilen liest, dann bist Du einer der Überlebenden auf unserm schönen Planeten. Herzlichen Glückwunsch!

Weltuntergang Wolke

Quelle: sxc.hu (Joaan)

Die Mayas oder besser, die Weltuntergang-Verschwörungstheoretiker haben sich geirrt – wir leben noch. Dabei habe ich mich so darauf gefreut, dass wir, die Spezies Mensch, endlich ausgerottet werden, bevor wir uns selbst zerstören. Daraus wurde leider nichts. Dafür habe ich nun einen blöden Kopf, einen trockenen Hals und bin erkältet.

Der 21. hatte so schön begonnen. Ich war zuerst einkaufen. Ein saftiges fettes Steak vom Metzger, ein leckerer Wein, eine Flasche bester Whiskey und zwei gute Zigarren. Habe mich dann durch das Chaos im Keller gewühlt, habe mir das Sturmgewehr und die Munition (Ups, die hätte ich abgeben sollen) in die Wohnung geholt, wer weiss, vielleicht brauche ich das noch.

Rasieren & Duschen,. Man(n) will sich ja nicht ungepflegt in der Hölle vorstellen müssen, denn das mit dem Himmel, hat sich bei mir schon längst erledigt. Gekocht, gegessen, Wein getrunken danach zwei Runden guten Sex.

5 Uhr morgens. Zeit um aufs Hausdach zu steigen, bewaffnet mit Whiskey, Zigarren und dem geladenen Sturmgewehr. Die halbe Flasche getrunken, die erste Zigarre weggraucht, nichts passiert. Die zweite Hälfte getrunken, die zweite Zigarren geraucht… 6.05 Uhr. Nichts passiert. Verdammt ist das kalt hier draussen, jetzt reichts! Ich gehe ins Bett.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Kerzenwachs auf Brust

Quelle: simply-black-and-white.tumblr.com

Seit über zwei Jahren schreibe ich nun diese Kolumne und es gibt hier eine Tradition seit dieser Zeit, der Micha jammert über Weihnachten. Über die Geschenkejäger, über die sonst gestressten Menschen, über das kalte Wetter und über diese falsche Freundlichkeit. Aber, diese Tradition wird nun gebrochen. Denn dieses Jahr habe ich richtig Lust auf Weihnachten!

Denn Lucy strahlt, der millionenschwere Swarovski Weihnachtsbaum steht stramm im HB und es duftet nach leckerem Glühwein. Weihnachten kann kommen. Aber, ich werde nicht den Geschenken nachrennen, mich nicht stressen lassen wegen irgendwelchen Adventsaperos und werde nicht freundlich zu Menschen sein, welche ich das ganze Jahr über nicht mag. Nein, es soll einfach eine gute Zeit für mich und meine Freunde werden.

Schlittschuhlaufen laufen gehen beim Dolder, Schlitteln auf dem Uetliberg, Guetzli backen zu Hause und Kerzen ziehen im Kirchengemeindehaus um die Ecke. Voll bünzlig?! Ach was. Das Schlittschuhlaufen wird mit einer heissen Nacht im Hotel verbunden, nach dem Schlitteln gibt man sich wieder heiss, dass Guetzli backen wird ein Date sein und mit den fertig gezogenen Kerzen – weiss ich auch etwas anzustellen ;)

In diesem Sinne wünsche ich Euch feuchte, aehm. fröhliche Festtage!

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