Archive for the ‘Vergangenheit’ Category

Das letzte Jahr habe ich die Tradition gebrochen wegen einem Mix zwischen Zeitmangel und keine Lust. Mein letzte Rückblick war im vorletzten Jahr 2011. Dieses Jahr ist er wieder zurück. Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2013. E voila!

Rückblick 2013

Quelle: sxc.hu (Camuna)

Was hast Du 2013 zum ersten Mal getan?
Einen Frau verletzt zu haben, im vollen Bewusstsein, das zu tun… :/

Was hast Du 2013 nach langer Zeit wieder getan?
Ich bin umgezogen in die Nachbars-Stadt

Was hast Du 2013 nie getan?
Zu wenig Wellness, Entspannung und Ruhe gefunden für mich selbst…

Dein Un-Wort/Satz des Jahres?
Privat:  Täterschutz, Stichwort: Kuscheljustiz
Beruflich:  Nur „Ok“ als Antwort zu bekommen

Hast Du zugenommen oder abgenommen?
In Belgrad +3kg, in der Schweiz -3kg

Deine Stadt des Jahres?
Natürlich Belgrad aber auch Berlin hat mich fasziniert

Anzahl Alkoholexzesse?
1/2 in den Ferien

Haare länger oder kürzer?
Gleicher Stand wie vorher, jedoch im Moment in Schwarz

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr ausgegeben privat, mehr investiert Business-technisch

Höchste Handyrechnung?
Um die CHF 100.- (neues Abo, Sunrise NOW)

Krankenhausbesuche?
Nein

Verliebt?
2x geliebt zur selben Zeit, 1x wieder getrennt… Kompliziert ;)

Getränk des Jahres?
Pivo (Bier)

Essen des Jahres?
Fleisch (vor allem Steak’s)

Most called persons?
Meine Eltern, die anderen brauchen nur noch Whatsapp & Co. ;)

Die schönste Zeit verbracht mit?
Frauen

Die meiste Zeit verbracht mit?
Frauen & Office

Song des Jahres?
Christina Stürmer, Auf Und Davon

CD des Jahres?
Selbe Antwort wie in den letzten Jahren. Ich kaufe keine CD’s mehr!

Buch des Jahres?
Privat: Das Gutachten, Business: Nicht gekauft hat er schon

Film des Jahres?
Dead Man Down, der einzige Film wo ich mich noch daran erinnern kann…

TV-Serie des Jahres?
Hawaii Five-O, C.S.I, Discovery-Channel „Survival“

Erkenntnis des Jahres?
„Weak people revenge. Strong people forgive. Intelligent people ignore!“

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Diverse sexuelle Eskapaden, der Umzug in die neue Wohnung & versetzt zu werden

Nachbar des Jahres?
Die „Hexe“ in der neuen Wohnsiedlung, bei ihr fängt der Sonntag schon Freitagsabend an?!

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Neues Marketingkonzept für meine Firma & Person

Schlimmstes Ereignis?
Die Trennung von S.

Schönstes Ereignis?
Akzeptiert und Verstanden zu werden von „fremden“ Menschen

2013 war mit einem Wort?
Emotional

Mein Bild des Jahres?
Stimmungsbild zu meinem 2013, aufgenommen in den Ferien in Belek

Meine Vorsätze für 2013?
Immer noch kein iPhone, iPad  & neue Spielkonsole zu kaufen. Privat zur Ruhe zu kommen und geschäftlich Erfolg zu haben.

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Dreier im Bett

Ja. In den letzen paar Monaten war es ein wenig ruhiger auf meinem Singlebuch. Das hat mehrere Gründe aber vor allem einen Grund – oder besser gesagt, eine Frau. Vor fast einem Jahr ist etwas passiert, was nicht so geplant war. Geplant war, dass ich meinem Heimatland den Rücken kehre werde (… für ein paar Jahre) und im Ausland leben, lieben & Business machen werden.

Aber wie der Spot einer Versicherung schon sagte:

Weil sich das Leben nicht an unsere Pläne halt!

Und genau das ist passiert. Es war eine herausfordern Zeit mit S. Zwei total verschiedene Lebensformen trafen aufeinander. Zuerst hatten wir „nur“ Spass miteinander, später beschlossen wir, es mit einer offenen Beziehung zu versuchen. Mit allem was dazugehört, offener Kommunikation, viel reden und ein paar Regeln. Wir waren damals beide dafür, keine monogame Beziehung leben zu wollen.

Es wär eine schöne Zeit. War? Ja. Ihr habt richtig gelesen. Wir haben uns leider vor zwei Monaten getrennt. Als der Punkt kam, als wir die Beziehung „richtig“ öffneten, passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Nein, es gab keine Eifersuchtsszenen, keinen Streit über andere Frauen oder Männer (… was scheinbar der meist Grund für Trennungen in offenen Beziehungen ist). Für S. waren einfach zu wenig Gefühle da um „eine Beziehung“ weiterführen zu können. Zu wenig Gefühle? Sich mögen, die grosse Liebe? Ich verstehe es nicht ganz, immer noch nicht.

Für mich persönlich schliesst sich die grosse Liebe und eine offene Beziehung aus. Ich kann mir das nicht vorstellen. Als ich damals mit meiner grossen Liebe zusammen war und noch monogam gelebt habe, hätte ich mir nie vorstellen können, diese Frau mit jemanden zu Teilen. No-Way! Ok. Das Thema mit der grossen Liebe hat sich sowieso erledigt. Da war ich noch jung und glaubte das, was uns da im TV & Film gezeigt wurde. Das Sex immer romantisch sei & wir alle monogam leben „müssen“. Die Wirklichkeit sieht anders aus… und ich bin nicht einmal unglücklich darüber ;)

Aber ich kann ein Frau lieben, sie gerne haben, sie respektieren und mit ihr schöne Momente verbringen.

Wir haben einen Moment verharrt, um einander zu begegnen, einander kennenzulernen, zu lieben und zu teilen. Es ist ein kostbarer Augenblick, aber er geht vorbei – er ist nicht mehr als nur ein kleines Verharren in der Ewigkeit. Wenn wir mit Fürsorge, Liebe und leichtem Herzen teilen, erzeugen wir Wohlstand und Freude füreinander. Dann ist dieser kurze Augenblick es wert gewesen.

Dieses Zitat von Siddharta Gautama, erzählt meine Lebensweise wohl sehr gut. Dieser Augenblick darf aber auch gerne lange sein. Monate, Jahre, ja sogar Jahrzehnte – wenn es passt.

Es war ein schwerer Abschied für beide. Aber Gefühle kann und soll man nicht erzwingen. Dann war noch die Idee, unsere Beziehung wieder in eine Bettgeschichte zu „wandeln“, dass haben wir aber schnell verworfen. Das hätte wohl nur noch mehr Herzschmerz gegeben…

… das Leben geht weiter. An einem neuen Ort, denn ich bin umgezogen und lebe mich gerade ein. Nein, nicht ins Ausland, Zürich hat mich noch! Was das Thema Frau(en) angeht bin ich im Moment ruhiger unterwegs und geniesse nun diese Zeit auch, denn es ist tatsächlicher weniger „Stress“. Ihr werdet also noch warten müssen bis zur nächste Sex-Story… Sorry! ;)

Welche Erfahrungen hast Du mit offenen Beziehungen? Kannst Du Dir sowas überhaupt vorstellen, klappt sowas? Falls ja, ist die grosse Lieben in einer offenen Beziehung möglich? Oder geht sowas gar nicht und für Dich gibt es nur die Monogamie?

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*** Endlich fertig geschrieben. Nach eurem Wunschkonzert.

Tatort: 23 Uhr auf Facebook. Miss Unbekannt, Jeremy, zwei andere Damen und meine Wenigkeit hatten wieder einmal eine lustige Diskussion auf der Pinnwand von Jeremy. Eigentlich ging darum, dass TKKG.ch wieder einmal in der Welt herumfliegt… irgendwie sind wir dann aber beim verkuppeln, dem ersten Kuss und bei Gruppensex gelandet. Das hat mich inspiriert zu diesem Beitrag ;)

Video: D&G Spot „Ménage à trois“

Eigentlich ist das Video nicht ganz richtig, die Konstellation darin ist falsch. Im Jargon nennt sich das MMF* (Mann-Mann-Frau). Mein erstes Mal ein Dreier war aber ein FFM (Frau-Frau-Mann).

Ich mag mich noch sehr gut daran erinnern (… nicht so wie an den ersten Kuss, liebe FB-Freunde *g*). Es war ein lauer Sommerabend, ich war mit meiner damaligen Kollegin Kristina unterwegs, wir haben uns zwei Flasche Wein am Bahnhof geholt, spazierten in den Park und haben das Wetter genossen. Es wurde später, die erste Flasche Wein war leer, wir hatten es lustig und waren aufgedreht. Haben gelacht, haben uns gefoppt und irgendwann angefangen zu knutschen. Es wurde langsam dunkel, stiller und nicht mehr viel los am Abend in dieser Region. Das darum war auch gar nicht mehr so wichtig – bis zum „Ring Ring“ einer Velo-Klingel. Wer stört uns da?! Kristina sass auf mir, drehte sich um, ich sah etwas, sie auch.

Hey Kris, was macht ihr da?!

Es war eine ihrer Kolleginnen. Nennen wir sie hier einmal Renate. Renate war in der Region als „kleine Schlampe“ bekannt und ein paar Jahre älter als Kristina. Einen direkten Kontakt hatte ich bisher noch keinen. Nur „Hallo“ und „Tschüss“ von Partys & Co. Kristina meinte grinsend:

Wir machen nur ein wenig rum, willst Du auch?

Was wohl im ersten Moment nur als Joke gedacht war, wurde in den nächsten Stunden real. Kein grosser Kommentar von ihr, es folgten Taten. Zuerst „schubste“ sie Kristina von mir runter, setzte sich auf mich und drückte mir ihr Becken gegen meine schon recht volle Jeans. Kristina war ein bisschen überrascht, lies sich das mit dem wegschubsten aber nicht einfach so gefallen. Um das ganze zu kürzen, die beiden fingen an sich zu necken, zu hauen und versuchten sich gegenseitig zu beissen. Girls Fight! Irgendwann wurde es mir zu kindisch:

Hey, seit lieb zueinander!

Natürlich war es wieder Renate, welche zuerst darauf antwortet:

Wie liebt meinst Du?

Ok, provoziert mich nur! Dachte ich mir.

Wie liebt könnt ihr dann sein?

Da meldet sich Kristina zu Wort.

Grins. Wenn Du nur wüsstest…

Okey, mir war schon klar auf was sie herauswollten. Es gab da schon das eine oder andere Gerücht über Renate und Geschichten mit Frauen, an diese glaubte aber niemand so wirklich (… zu brav, wir lebten auf dem Land *g*).

Anyway, ein paar Minuten später, die Situation die folgende: Dieses Mal wieder Renate sitzend auf mir, Kristina sitzend daneben. Beide angezogen. Renate küsste mich (… der erste Kuss mit einer „neuen Frau“ – immer sehr spannend!), verdeckte mir dabei die Sicht. Ich bekam gar nicht recht mit, was sonst noch passierte. Da waren Hände auf meiner Brust, Hände an meinen Beinen, wanderten die Beine hinauf. Nachdem mein T-Shirt schon ausgezogen war, die beiden sich gegenseitig küssten, ein drauf und drüber war setzte mein Verstand ein (… ich war noch jung und brav, öffentlicher Sex? Pfui!). Ich war zwar jung, aber ich hatte etwas, was viele in meinem Alter damals noch nicht hatten. Eine eigene Wohnung direkt im Zentrum, nicht weg von diesem Park.

Dort angekommen ging es Zack-Zack. Wo hast Du den Wein? Gläser?! Brauchen wir keine. Wo ist das Schlafzimmer? Aehm, ja. Der Wein ist in der Küche, das Schlafzimmer hier um die Ecke. Braucht ihr mich noch? Komische Situation. Die beiden verzogen sich ins Schlafzimmer, liefen grinsend an mir vorbei. Hmm. Zwei Frauen, in meinem Bett? Was nun? Micha, Hirn einschalten – oder ausschalten? Überforderung! Ich hatte ein wenig Angst. Zuerst habe ich mir ein Bier geholt, bin auf den Balkon raus und habe eine Zigi geraucht. Was nun? Hinten in der Wohnung kichert es, „Hmm“ und „Jaaaaa“-Geräusche. Was tun die da?! Verarschen sie mich nun oder tun die echt was miteinander? Das waren die Fragen, die mich damals beschäftigt haben. Darüber kann ich heute nur noch schmunzeln ;)

Ja, sie taten was miteinander. Und wie. Als ich dann endlich den Mut hatte in MEIN Schlafzimmer hereinzuschauen, vergnügten sich die beiden schon miteinander und viele Kleider hatten sie auch nicht mehr an. Ein Traum ging in Erfüllung! Ich hätte die Hände überall, die Münder, der Geruch von zwei Frauen an Händen und am und im Mund, gerochen, gefühlt, geleckt. Was unten und oben war, was wem gehörte und was woher kam? Keine Ahnung mehr. Es war einfach nur geil! Zwei nackte Frauen, liegend nebeneinander auf dem Bett, aufeinander. Zwei feuchte Muschis, vier Brüste… alles doppelt ;) ABER, es war nicht wie im Porno wie z.B. beide Frauen aufeinander, zuerst in die eine, dann in die andere herein, etc. Nein. Es war schöner, erotischer und nicht so „kalt“. Denn wie gesagt, ich war noch unerfahren, jung und unverdorben! :) Ach, ich komme gerade so schön ins Schwärmen… waren das schöne Stunden!

Und ja, man/n kann sagen der Alkohol war daran Schuld. Egal! Ich habe es jedoch nie bereut, die Kollegschaft mit Kristina hat sich noch Jahre weiter gehalten. Später hat sich dieses Erlebnis wiederholt (… nicht mit den beiden), hat jedoch dieses erste Mal nie toppen können. Nicht weil es kein „erste Mal“ mehr war, sondern weil es in anderen Konstellationen passiert ist bzw. sogar geplant war (… das tönt jetzt sehr „technisch“ *g*).

Mein Fazit aus allen diesen Erlebnissen: Als Abwechslung gerne willkommen. Für alle Männer, welche noch nie einen Dreier erlebt haben (… und es einer der grössten Wünsche ist). Glaubt mir, in Fantasie ist es viel toller als in der Realität, denn eine Frau alleine kann schon viel fordern und bei zweien darf man keine der beiden vernachlässigen (… das kann böse enden!). Bedeutet gleich viel Aufmerksamkeit für jede = viel „Arbeit“ ;)

* Muss hier nicht erklärt werden… die betreffende Leserin wird den Hinweis erkennen ;)

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Der letzte persönlicher Rückblick war im Jahr 2009, es ist viel passiert in diesem Jahr, hier mein Rückblick auf das Jahr 2011.

Rotes Rücklicht

Quelle: sxc.hu (Emitea)

Was hast Du 2011 zum ersten Mal getan?
Mich von einem Menschen (en)täuschen lassen…
(… von einem Mann, geschäftlich, es war ein Kollege)

Was hast Du 2011 nach langer Zeit wieder getan?
Eine Frau verletzt mit Kälte & Ignoranz

Was hast Du 2011 nie getan?
Geliebt

Dein Un-Wort/Satz des Jahres?
Privat:  Konkordanz
Beruflich:  Das ist nicht mein Problem!

Hast Du zugenommen oder abgenommen?
Auf & Ab… zum selbe Gewicht wie immer

Deine Stadt des Jahres?
Natürlich Belgrad

Anzahl Alkoholexzesse?
Keiner

Haare länger oder kürzer?
Gleich kurz (… vielleicht das eine oder andere Haar weniger)

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr ausgegeben (bzw. Investiert) & mehr verloren

Höchste Handyrechnung?
Über CHF 150.-

Krankenhausbesuche?
2x

Verliebt?
Nein

Getränk des Jahres?
Rakija

Essen des Jahres?
Serbisch (z.B. Karadjordje)

Most called persons?
Meine Eltern

Die schönste Zeit verbracht mit?
Frauen

Die meiste Zeit verbracht mit?
Frauen

Song des Jahres?
Lindsay Lohan, Can’t Stop Won’t Stop

CD des Jahres?
Die Frage sollte lauten, welches Hörbuch oder MP3 – ich kaufe doch keine CD’s mehr!

Buch des Jahres?
Vom Nehmen und Genommen werden, Peter A. Schröter und Doris Christinger

Film des Jahres?
Hat mich keiner umgehauen in diesem Jahr…

TV-Serie des Jahres?
C.S.I & Dr. House

Erkenntnis des Jahres?
Wiedererkenntnis: Alles muss man/n selbst machen, wenn es gut kommen sollte!

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Für’s 2011 finde ich keine drei Dinge… bis auf den ersten Punkt in dieser Liste

Nachbar des Jahres?Natürlich meine neuen Nachbarn!

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Fast ein halbes Jahr inkl. dem Sommer in Belgrad zu verbringen!

Schlimmstes Ereignis?
Zu viel Stress (… nicht wirklich „schlimm“)

Schönstes Ereignis?
Neue interessante Menschen und Kulturen kennengelernt zu haben

2011 war mit einem Wort?
Anstrengendundspannend ;)

Mein Bild des Jahres?
Sonnenuntergang in Belgrad

Meine Vorsätze für 2012?
Immer noch den schicken & schlauen Geräten von Apple zu trotzen & meine zweites Geschäft zum Erfolg führen.

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Die letzte 6-Tag Geschichte ist schon fast eine Ewigkeit her, der Teil 1 vom Herr M. und der Sklavin P., aber in letzter Zeit habe ich immer mal wieder an diese Erlebnisse gedacht und darum gibt es hier nun den zweiten Teil.

Gothic Girl
Die Single-Party war im vollen Gang, P. sass schon länger Zeit neben und sagt mir dann plötzlich leise ins Ohr: „Ich gehe jetzt auf die Toilette, komm mit mir – Du hast noch etwas zugute.“

So etwas habe ich eigentlich auch vermutet, wenn auch nicht so direkt. Bis auf wenige Ausnahmen, stehe ich eigentlich nicht so auf die schnellen Nummern auf der Toilette. Trotzdem folgte ich ihr, denn sie hatte etwas magisches an sich…

Ein Kontrollblick in die Frauen-Toilette von ihr, ein Blick von mir zurück in das Lokal, ist jemand da, sieht uns jemand?

Nein – alles klar.  Rein in die gute Stube ;)

Durch die längeren Skype-Chats wusste ich schon im voraus, wo ihr erogenster Punkt ist. Also habe ich ihre Haare mit meiner Nase auf die Seiten geschoben und ganz sanft ihren Nacken geküsst… und schon schnurrte sie wie eine Katze.

Eine solche Empfindlichkeit habe ich noch bei keiner anderen Frau erlebt, es war faszinierend! P. stöhnte und fing richtig an zu beben, ich war ein wenig irritiert. Ich drehte mich nach vorne, schaute ihr in die Augen… und da blitze wieder dieses Mysteriöse auf. Sie krallte ihre Hände in meine Haare, zog mich an sich und wir küssten uns. Ich spürte ihre Wärme, ihren weichen und grossen Busen und ich wurde geil. Obwohl ich das Blut nicht mehr im Kopf hatte, störte mich in diesem Moment die Situation auf die Toilette. Ich entzog mich ihr und verzog mich zurück an meine Platz in der Lounge. Ein paar Minuten später war sie auch wieder da und sass neben mich.

Wir grinsten uns an und tranken noch den Wein aus. Die Frage „zu Dir oder zu mir“ stellte sich gar nicht. Ihre Wohnung war fast um die Ecke… Treppe herauf, Türe auf und da machte es „Miau, Miau, Miau“ – und zwei ganz niedliche Katzen schauten uns an! Ich hatte es mir doch fast gedacht…. passt zum Typ von P.

Kaum war die Türe hinter uns zu, sind wir im Gang übereinander hergefallen. Ich zog ihr die Bluse & Co. über den Kopf und… WOW! Das ist ein Busen! Den hatte sie aber geschickt unter ihrem BH getarnt ;) Sie zog mir am Hemd herum, öffnete mir den Gurt und fasste sich meinen Schwanz – welcher sich in diesem Moment gerade schön aufpumpte. Ich versuchte ihren Rock zu öffnen, leider ohne Erfolg (… diese Hersteller haben die beste Technik erfunden um uns Männer verrückt zu machen). Sie erledigte es selbst und da stieg mir auch schön ihr Geruch in die Nase.

Ich fange an ihre Brustwarzen zu liebkosen. Das gefällt ihr, sie stöhnte auf und drückt sich an mich. Küsse über ihren Bauch, weiter nach unten, zu ihrem Bauchnabel, noch mehr Küsse, wandere wieder nach oben. Wieder beim Busen angekommen lecke & sauge ich an ihren Warzen. Ach macht mich das geil, sie zu lecken und zu küssen! Mein Kopf wandert wieder nach unten, und als ich bei ihrer Spalte angekommen war und sie richtig roch, durchzuckte es mich richtig. Nun leckte ich sie hemmungslos. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und liebkoste ihre Perle. Dann drang ich mit zwei Finger in sie ein. Sie war ganz feucht, und das zu spüren erregte mich noch mehr.

Es folgte die nächste Challenge vor/beim Sex. Die Hosen runter, aufpassen das man nicht darüber stolpert (… das kann übrigens ganz, ganz fest wehtun) und weg damit. Ich schwöre, irgendwann werde ich mir so Stripper-Hosen kaufen – welche ich auf der Seite aufreissen kann ;) Ich drückte P. meinen Schwanz an die Arschbacken, drückte Sie an die Wand und  drang von hinten in ihre feuchte Muschi ein. Sie  stöhnte auf und fing sich an mitzubewegen. Ich mache eine kurze Pause und drang dann wieder mit voller Kraft in sie ein. Sie fing wieder an zu beben… plötzlich drehte sie sich um, krallte sich in meine Schultern und wollte von vorne gefickt werden. Gedankenblitz:

Wo ist hier das verdammte Schlafzimmer?

Ja, ich gebe es zu. Ich ficke gerne im Bett. Da ist es bequem und da hat man Platz. Also wo ist hier das Schlafzimmer? Mit ihr an mir versuche ich mich zu orientieren. Erste Türe Links, das Bad. Zweite Türe rechts, das Wohnzimmer. Dann müsste geradeaus das Schlafzimmer sein… gedacht, getan.

Ich hatte den Türgriff noch nicht ganz in der Hand, als ein ganz lautes und energisches

„LASS DAS!“

von P. kam.

„Da können wir nicht rein!“

Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf (… ja, es war noch ein wenig Blut im Kopf übrig!). WARUM können wir da nicht hinein? Was hat sie darin versteckt? Ihr Freund, ihren Mann oder liegt da vielleicht sogar ein Toter (… ich habe wohl in letzter Zeit ein bisschen viel C.S.I geschaut *g*)?!

Weiter geht es im nächsten Teil…

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Gestern war die Buchhaltung dran, heute dieser Blog-Artikel mit einem Kaffee. Die Blog-Welt hat mich für einen Moment wieder und ich habe Euch eine ganz speziellen Leckerbissen (… die Bisse wortwörtlich) aus meiner Vergangenheit. Wer die schöne Unbekannte oder die anderen 6-Tag Erlebnisse schon für „nicht ganz normal“ hielt, wird nun definitiv denken – der Micha hat sie nicht mehr alle ;) Aber es ist die Wahrheit, die (fast) pure Wahrheit.

Liebe, Blut und Schmerzen

Illustration aus sxc.hu (Sachyn & Brokenarts)

Es war Frühling und ich hatte die Idee an eine private Single-Party in Zürich zu gehen. Gedacht, getan. Angekommen in der Bar, die Leute gecheckt und schnell gemerkt, dass das gar nichts für mich ist. Versteifte Sache…

Hallo ich bin die Irene, wie ist denn Dein Name?
> Ich bin der Micha.
Aha, schön Dich kennenzulernen Micha!
> Gleichfalls…
Bist Du das erste Mal an so einer Single-Party?
> Nein
(… Blabla …)
Schönes Wetter heute, gell. Kann man schon so richtig die Sommerkleider anziehen!

(… Blabla …)

Wer die Werbung von 20 Minuten mit den beiden Singles an der Bar kennt, kann sich nun vorstellen wie das Gespräch weiterging – oder eben auch nicht ;) Jedenfalls war für mich der Abend schon gelaufen, da ist P. wie aus dem Nichts aufgetaucht.

Sie war der Frauentyp mit welchem ich seit meiner Jugend nichts mehr zu tun hatte. Ich wusste nicht einmal, dass es noch Erwachsene gibt welche noch so herumlaufen. Sie war eine Gothic-Lady – und was für eine. Ich war zuerst schockiert, dann irritiert und schlussendlich fasziniert. Sie war eigentlich gar nicht mein Typ (… ganz zu schweigen von ihrem Outfit und ihrem Auftreten) aber doch hatte sie etwas an sich, was sie sehr mystisch machte. Ich glaube es waren ihre Katzenaugen und ihr „komisches Benehmen“, was ich damals noch nicht einordnen konnte.

Ich mag mich nicht mehr genau erinnern, wie wir miteinander ins Gespräch gekommen sind. Es ging irgendwie um Musik und Ausgang. Jazz, Elektro und Ausgangslocations. Wir haben festgestellt, dass wir es zwischendurch beide auf die harte Tour im Ausgang mögen. Nicht nur Schickeria Bars & Lounges sondern auch mal die heftige Kneipen und Bars mit lauter Live-Musik, viel Rauch und noch mehr Alkohol.

Anyway. Sie wollte mir dann unbedingt einen Location in Zürich zeigen wo es gute Musik und Stimmung gibt. Irgenwann später haben wir das dann auch einmal geschafft. Der Abend war nett. Das spezielle daran war, dass ich mich zuerst richtig an meine Begleiterin gewöhnen musste. Denn egal wo man unterwegs war, wir wurden angeschaut  als ob wir (… also eher sie) von einem anderen Stern kommen würden. Dabei war sie gar nicht so krass angezogen – ich fand sogar sehr hübsch. „Natürlich“ alles in Schwarz. Schwarze Bluse, schwarzer Rock, schwarze Strümpfe, schwarze Stiefel, schwarze Haare dafür ein schön geschminktes Gesicht – in Rot und natürlich auch wieder mit Schwarz! ;)

Wir hatten viel Spass zusammen. Haben gelacht, getrunken und viel geredet. Dann haben uns verabschiedet. Zu Hause angekommen habe den Abend Revue passieren lassen und noch den PC eingeschaltet.

Blub! Blub! Skype… Aha. Sie ist auch noch wach. Weiter ging es. Online war sie ganz anders als in der Realität. Vorher war sie richtig schüchtern. Aber doch war sie mir irgendwie sehr nahe. Wie eine Katze, welche den Menschen noch nicht kennt. Online sah das ganz anders aus. Da war sie richtig frech. Nach dem Was-hast-Du-an-was-habe-ich-an-Spielchen hat sie mir geschrieben, dass sie scharf auf mich ist und das sie glaube, dass ich ein guter Mann für sie wäre (… auch das habe damals nicht ganz kapiert).

Skype-History:

(… Auszug, Beziehungen, Single sein, Zeit haben, Frauentyp …)
M: „Ich möchte aber im Moment keine Beziehung…“
P: „Was würdest Du zu einer Testfahrt sagen?“
M: ?
P: „Nunja, ein Auto kaufst Du Dir ja auch nicht ohne es Probe zu fahren!

(… in diesem Moment habe ich mich fast tot gelacht und habe dieses Wortspiel in mein Vokabular aufgenommen. Das kommt übrigens auch bei den Frauen sehr gut an …)
M: Hmm. Ein verlockendes Angebot!
(…)

Unser drittes Treffen war wieder an dieser Single-Party. Es war Ihre Idee. Sie hatte da noch ein paar Kollegen/innen aus der Uni und fand das lustig. Ich gar nicht und trotzdem ging ich hin, denn sie hat mir ein Dessert versprochen – und da war ich natürlich sehr gespannt was sie damit meinte!

Ihr auch? Dann dürft Ihr den zweiten Teil nicht verpassen… ;)

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Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2009, basierend auf dem Stöcklirückblick von ihr (Blog offline) und gefunden bei ihm (Blog offline) ;)

Rückblick 2009

Quelle: sxc.hu (Twasa)

Was hast Du 2009 zum ersten Mal getan?
Geschwindigkeitsexzess (… nicht mit dem Auto!)

Was hast Du 2009 nach langer Zeit wieder getan?
Mich unglücklich verliebt…

Was hast Du 2009 nie getan?
Eine Frau belogen, betrogen oder geschlagen (… siehe „verzichten“)

Dein Un-Wort des Jahres?
Privat: „Minarettverbot“, Beruflich: „Eskalation“

Hast Du zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen & das ist gut so ;)

Deine Stadt des Jahres?
Zürich

Anzahl Alkoholexzesse?
Wenige, der gröbste Absturz davon war in der Nacht 2008 auf 2009…

Haare länger oder kürzer?
Auf dem Kopf gleich, sonst – kürzer.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger

Mehr ausgegeben oder weniger?
Nach meiner Bilanz ca. 20k mehr…

Höchste Handyrechnung?
Über CHF 300.-

Krankenhausbesuche?
Keine

Verliebt?
Ja, mehrmals…

Getränk des Jahres?
Bier, Wein & Kaffee

Essen des Jahres?
Molekulare Küche bzw. Gerichte

Most called persons?
Meine Eltern

Die schönste Zeit verbracht mit?
Frauen

Die meiste Zeit verbracht mit?
Frauen & mir mir

Song des Jahres?
Silbermond, Ich bereue nichts

CD des Jahres?
Ich kaufe keine CDs mehr…

Buch des Jahres?
Giacomo Casanova. Liebe und Abenteuer. Aus der Geschichte meines Lebens.

Film des Jahres?
Avatar 3D

TV-Serie des Jahres?
C.S.I & Calafornication

Erkenntnis des Jahres?
Hör auf deine innere Stimme (… mehr als auf deinen Verstand!)

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Von einer Frau…
1. belogen zu werden
2. betrogen zu werden
3. geschlagen zu werden

Nachbar des Jahres?
Natürlich dieser!

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Mich auf Joyclub zu registrieren ;)

Schlimmstes Ereignis?
Beziehungsende

Schönstes Ereignis?
Meine Mutter und eine andere, ganz spezielle & liebe, Frau kennenlernen zu dürfen!

2009 war mit einem Wort?
Emotional

Mein Bild des Jahres?
Beleuchtung in einem alten Hamam, so farbenfroh wie das Leben!

Meine Vorsätze für 2010?
In diesem Artikel zu finden…

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