Posts Tagged ‘Psychologie’

Fifty Shades of Grey / Der Horror
Als ich das Buch damals gelesen haben, wollte ich hier keinen Platz über Mr. Grey & Anastasia verschwenden. Das hat sich geändert als ich mir gestern den Film zu Hause angeschaut habe (… mit 39 Fieber & Grippe) und viele meines „normalen“ Bekanntenkreises jetzt ganz komische Ansichten von BDSM haben.

Solltest Du den Film nicht gesehen haben. Nichts verpasst. Für mich war es eine romantische Komödie. Über die Besetzung von Mr. Grey wurde genug anderswo geschrieben. Babyface! Anastasia ist für meinen Geschmack zu „sauber“ dargestellt – ansonsten passt sie nicht schlecht in die Rolle vom Typ her. Mr. Greys erster richtiger Auftritt im Baumarkt (… Kabelbinder & das zu dünne Seil schneiden ein) war lächerlich und bei der ersten Sexszene (… sind wir bei 9 1/2 Wochen?!) habe ich mich fast weggeschmissen vor lachen. Fehlte nur noch der Eiswürfel! Ja genau, der kam tastächlich in der zweiten Sexszene! Und das mit den Knoten Mr. Grey, ist gar nicht so einfach, oder? ;) Zum Sklavenvertrag gab es ein Meeting (… mit Alkohol dazu wie überall im Film) und zur letzte Sexszene (… Session kann man das ja nicht nennen) gibt’s nicht viel zu sagen. Vanilla halt. Das einzige Positive am Film? Ich will das Spielzimmer haben!

Dieser Film rechtfertig aber noch nicht das SCHEISSE im Titel. Die darin dargestellten Inhalte & Persönlichkeiten sind das Problem.

  • Anastasia ist noch ein „Mädchen“ und keine geeignete Sub
  • 24/7 mit einem Neuling ist keine gute Idee
  • Christian ist kein Dom, er ist ein Sadist, Stalker & Psychopath
  • Kein After-Care, zu wenig oder fast keine Kommunikation
  • Schüchterne Menschen nicht gleich BDSM-Liebhaber!
  • Falsche Darstellung von BDSM im Gesamten

Der einzige Vorteil wo ich am Ganzen sehe ist, dass das Thema „BDSM“ nun Salonfähig geworden ist. Was wiederum zu hitzigen Diskussionen im Bekanntenkreis geführt hat. Denn die meisten mögen nicht, dass man ihnen das „romantische Bild von BDSM“ zerstört ;) Teil 2 und 3 vom Film folgen – aber wohl ohne mich.

An alle Interessierten, welche diesen Artikel nun via Google gefunden habt. Falls Ihr wirklich in diese Welt eintauchen möchtet, macht Euch schlau darüber. Damit meine ich nicht das ergoogeln & bestellen von Spielsachen. Lese Dich (z.B. mit diesem eBook für Anfänger) in die Thematik ein, denn Sub oder Dom wird man nicht von heute auf morgen, das ist ein längerer Prozess. Und an die Frauen, aufgepasst. Es gibt da draussen viele möchtegern DOM-Idioten wie Christian!

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Mann mit Brille / Nachdenklich

Quelle: rgbstock.com (Duchesssa)

Vor längerer Zeit schon einmal gehört, jetzt durch den FB-Post von meinem Blogger-Kollege Jeremy (… welcher sich im Moment auf einer langen Asienreise befindet) wiederentdeckt. Hört es Euch an, mein Senf dazu gibt es am Ende ;)

 

 

Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht.
Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben stehe.
Bin ein entschleunigtes Teilchen, kann auf keinstem was reissen,
lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein anderer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach.
Ich warte zu viel ab.
Ich nehme mir zu viel vor –
und ich mach davon zu wenig.

Ich halte mich zu oft zurück –
ich zweifel alles an,
ich wäre gerne klug,
allein das ist ziemlich dämlich.

Ich würde gern so vieles sagen
aber bleibe meistens still,
weil, wenn ich das alles sagen würde,
wär das viel zu viel.

Ich würde gern so vieles tun,
meine Liste ist so lang,
aber ich werde eh nie alles schaffen –
also fange ich gar nicht an.
Stattdessen hänge ich planlos vorm Smartphone,
warte bloss auf den nächsten Freitag.
Ach, das mach ich später,
ist die Baseline meines Alltags.

Ich bin so furchtbar faul
wie ein Kieselstein am Meeresgrund.
Ich bin so furchtbar faul,
mein Patronus ist ein Schweinehund.

Mein Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spare ich immer –
falls ich´s nochmal brauch.

Und eines Tages, Baby, werde ich alt sein. Oh Baby, werde ich alt sein
und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.

Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast,
wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für Dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl Du nicht damit gerechnet hast,
kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.

Unser Leben ist ein Wartezimmer,
niemand ruft uns auf.
Unser Dopamin das sparen wir immer,
falls wir´s nochmal brauchen.

Und wir sind jung und haben viel Zeit.
Warum sollen wir was riskieren,
wir wollen doch keine Fehler machen,
wollen auch nichts verlieren.

Und es bleibt soviel zu tun,
unsere Listen bleiben lang
und so geht Tag für Tag
ganz still ins unbekannte Land.

Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein,
und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können
und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden,
traurige Konjunktive sein wie

“Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen
und hätte fast die Buddenbrooks gelesen
und einmal wäre ich beinah bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen
und fast, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die Gleichen,
und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.”

Werden wir sagen.

Und das wir bloss faul und feige waren,
das werden wir verschweigen,
und uns heimlich wünschen,
noch ein bisschen hier zu bleiben.

Wenn wir dann alt sind
und unsere Tage knapp,
und das wird sowieso passieren,
dann erst werden wir kapieren,
wir hatten nie was zu verlieren –
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selber wählen.

Also lass uns doch Geschichten schreiben,
die wir später gern erzählen.
Lass uns nachts lange wach bleiben,
auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen,
lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen.
Lass uns Feste wie Konfetti schmeissen,
sehen, wie sie zu Boden reisen
und die gefallenen Feste feiern,
bis die Wolken wieder lila sind.
Und lass mal an uns selber glauben,
ist mir egal, ob das verrückt ist,
und wer genau guckt, sieht,
dass Mut auch bloss ein Anagramm von Glück ist.
Und – wer immer wir auch waren –
lass mal werden wer wir sein wollen.
Wir haben schon viel zu lang gewartet,
lass mal Dopamin vergeuden.

“Der Sinn des Lebens ist leben”,
das hat schon Casper gesagt,
“let´s make the most of the night”,
das hat schon Kesha gesagt.
Lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten.
Lass uns alles tun,
weil wir können – und nicht müssen.
Weil jetzt sind wir jung und lebendig,
und das soll ruhig jeder wissen,
und – unsere Zeit die geht vorbei.
Das wird sowieso passieren
und bis dahin sind wir frei
und es gibt nichts zu verlieren.

Lass uns uns mal demaskieren
und dann sehen, wir sind die Gleichen,
und dann können wir uns ruhig sagen,
dass wir uns viel bedeuten,
denn das Leben, das wir führen wollen,
das können wir selber wählen.

Also los, schreiben wir Geschichten,
die wir später gern erzählen.

Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein
und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.

Slam von Julia Engelmann, Transkript von Ben & Johannes

***

Danke Julia, wie recht Du nur hast! Passend dazu ist Julia’s Slam „Angst„. Denn was hindert uns die Menschen einfach das zu tun, was sie gerne möchten? Man möchte Gesellschaftlich in der „Norm“ sein (… kein Aussenseiter sein), in Sicherheit seit und nicht alleine sein (… denn das kann sehr schnell passieren, wenn man „anders“ ist).

Scheiss drauf!

Tue auf was Du Lust hast (… solange Du niemanden damit wehtust), geniesse Dein Leben solange Du noch kannst und lass Dich davon nicht abringen von „Freunde“ welche Dir sagen: „Aber…„, „Bist Du Dir sicher…“ oder „… glaubst Du das ist eine gute Idee?“ – die sind alle nur neidisch auf Dich, denn nicht viele haben die Eier so zu leben.

Und genau darum werde ich in 1.5 Monaten auch wieder sechs Monate aus der „kalten Schweiz“ verschwinden – um zu LEBEN!

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Wie hat man Erfolg bei Frauen auf einem Erotik-Portal? Im ersten Teil habe ich erklärt, wie ein interessantes Profil aussehen kann. In diesem Teil befassen wir uns mit dem ersten Mail, denn auch in der virtuellen Welt ist der erste Eindruck entscheidend.

Zweiter Teil, die Mail

Als erstes gilt hier die Regel:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Ich habe ein ansprechendes Profil gefunden, was tun? Genau. Das Profil lesen und zwar gründlich! Von A-Z, mit allen zusätzlichen Informationen über die Person, alle persönlichen Seiten und die Forum Beiträge, welche die Frau geschrieben hat.

Hier ein Auszug aus einem Profil:

Joyclub Profil / Vorlieben

Weitere Informationen

  • Die Frau ist 27 Jahre alt
  • Wohnt in Zürich in der Nähe vom See
  • Mag Zeit mit Freunden verbringen
  • Sie hat eine romantische Ader
  • Mag Abenteuer des täglichen Lebens
  • Liest erotische Literatur und mag Geschichten
  • Hat immer ihr schwarzes Jäckchen dabei
  • Sie sucht ein prickelnde Abenteuer und/oder eine Freundschaft Plus

Alle diese Informationen kann man ihrem Profiltext entnehmen (nicht sichtbar im Screenshot). Ich wüsste noch viel mehr über diese Person (Hobbys, Sportarten, Probleme mit den Zimmerpflanzen, etc.) aber für’s Erste reicht das. Den Rest kann man später vielleicht noch gebrauchen… ;)

Darauf folgt nochmals die Regel Nummer 1 aus dem Teil 1:

Wer schreiben kann, ist klar im Vorteil! 

1 und 1 gibt? Genau…
Mit diesen „Fakten“ und ein wenig Fantasie kann man sich an das Texten vom Mail machen. An die oben genannte Frau habe ich folgendes Mail geschickt:

Es ist eine laue Sommernacht, wir sind am See mit Freunden, haben eine Flasche Wein aufgemacht und im Hintergrund läuft leise ein bisschen Musik. Plötzlich fängt der Himmel an zu grollen, die erste Blitze sind zu sehen. Kurz danach folgt der erste Knall mit welchem auch die ersten Regentropfen fallen. Es wird wenig kälter, die Luft riecht frisch. Wir flüchten uns vor dem Regen zum Bootshaus in der Nähe. Niemand folgt uns, niemand ist da. Dunkelheit! Es ist schon etwas gespenstisch hier. Dir wird kalt, natürlich hast Du wie immer Dein schwarzes Jäckchen dabei, aber das reicht Dir nicht. Ich sehe wie sich Deine Nippel unter dem T-Shirt abzeichnen… Mmm! Du kommst zu mir, sucht die Nähe, die Wärme von meinem Körper… Lust auf mehr, liebe XY?

Danach heisst es warten… Ja. Geduld meine lieben Männer. Denn die meisten Frauen sind nicht so notgeil, wie die meisten Männer und ihre Mailboxen sind meistens sehr voll. Und merkt Euch. Keine Reminder E-Mails wie „Hey, ich habe Dir doch so ein tolles Mail geschrieben, warum antwortest Du nicht?!“ – das hat ein richtiger Kerl nicht nötig. Es wird schon einen Grund geben, warum sie nicht antwortet (*). Next!

Hat es funktioniert?
Ja. Hat es. Die Frau hat mir zurückgeschrieben (… wie die meisten anderen auch) und wir haben uns am See zu einem Glas Wein getroffen. Der Rest hat nicht gepasst.

Warum das funktioniert?
Die meisten Mails welche die Frauen bekommen sind auf gut Deutsch „Scheisse“. Solche Mails fallen aus dem Rahmen (… das selbe gilt für Dein Profil). Sie sind persönlich, zeigen das man das Profil gelesen hat (… Respekt) und Frauen mögen Kopfkino. Die Frau „lebt diesen Text“ durch, wenn sie das Mail liest… (… das erzeugt Nähe & vielleicht sogar Erregung).

Natürlich ist das nur ein Beispiel. Also bitte kein Copy & Paste! ;) Es gibt Profile, da würde ich jetzt nie eine solche Geschichte schreiben, sondern direkt „zur Sache“ kommen oder die Frau direkt zu einem Drink & Co. einladen. Doch auch dieses Mail & Einladung hätte einen persönlichen „Touch“ drin.

Das dauert Dir zu lange?
Du willst schnell zu einem Fick kommen aber nichts schreiben? Tja. Dann empfehle ich Dir einen Besuch in einem Puff oder Du bestellst Dir ein Callgirl nach Hause. Das ist einfacher und Du belästigst mit Deinen Mails („Du bist so geil, ich besuche Dich, wann hast Du Zeit?„, „Hey, hier mein Schwanz, gell der ist Hammer. Wann ficken?„, … und natürlich mit Penisbild) die Frauen nicht. Sie werden es Dir danken! ;)

Im dritten Teil befassen wir uns dann mit den Fotos & weiteren Inhalten im eigenen Profil…

(*) Bei vielen Websites wie z.B. im Joyclub sieht man der Status des Mails. Nicht gelesen, gelesen/geöffnet oder gelöscht. Spezialfall: Sollte Deine Mail ungelesen direkt in den Papierkorb gewandert sein, kann das daran liegen, dass das Mail automatisch vom System gelöscht wurde. Dann darfst Du auch nochmals nett nachfragen.

An die Männer: Wie schreibst Du Frauen an? Wie hoch ist Deine Antwortquote und wie viele reale Dates ergeben sich daraus?

An die Frauen: Welches war das dümmste Mail, welches Du jemals bekommen hast? Wie hätte man bei Dir Erfolg, wenn man Dich anschreiben würde? Kommentare sind erwünscht…

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Fragen  & Antworten

Quelle: sxc.hu (Dhiegaum)

Der Kinsey-Sex-Fragebogen habe vor geraumer Zeit durch den Blog Lustlinie entdeckt. Der Link hatte ein einsames Dasein in meinen Bookmarks gefristet – und ins Sommerloch passt das doch recht gut, finde ich.

  1. Hat der Genuss von Alkohol auf Sie eine sexuelle Wirkung?
    Ein gutes Glas Wein oder Champagner hat noch nie geschadet. Bei mir verschiebt Alkohol den „Knopf zum austicken“ nach unten… Es darf aber nicht zu viel sein – sonst geht nicht mehr viel! ;)
  2. Durften Sie als Kind nackt in Haus und Garten herumlaufen?
    Natürlich. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und dort war das völlig normal. Ich finde das wichtig, dass man Kinder „nackt sein lässt“. Sei das im Garten, am Strand, etc. und das Kind erst anzieht, wenn es das selbst möchte oder es „gesellschaftliche Normen oder Vorschriften“ notwendig machen.
  3. Haben Sie Ihre Eltern schonmal beim Geschlechtsverkehr beobachtet?
    Nein. Zum Glück nicht! Ich wäre traumatisiert worden und hätte wohl nie Sex haben wollen! ;) Da mein Kinderzimmer aber oberhalb des Elternschlafzimmers, habe ich hin und da „komische“ Geräusche gehört. Geil hat mich das nicht gemacht, im Gegensatz zu den Geräuschen von den Nachbarn
  4. Wie oft wachen Sie morgens mit einer Erektion auf?
    Fast jeden Tag. Manchmal mit einer grösseren, manchmal mit einer kleineren – je nachdem was ich wieder geträumt habe. Ich träume recht viel & viele sexuellen Storys…
  5. Ich bevorzuge Partnerinnen mit kleineren / mittleren / größeren Brüsten
    Da bin ich flexibel… das Gesamtpaket muss stimmen. Was ich nicht mag sind „Monster“ Silikontitten.
  6. Wie oft hatten Sie Sex mit Prostituierten?
    Genau drei Mal. Das erste Mal in Deutschland. Das zweite Mal als „Experiment“ und beim dritten Mal habe ich mir einen FFM gegönnt als Belohnung für ein erfolgreiches Projekt.
  7. Sind Sie… (hetero / homo / bi)
    Es gab das eine oder andere Bi-Experiment in der Vergangenheit im „Eifer des Gefechts“. Sonst aber definitiv Heterosexuell.
  8. Wie oft kommen Sie zum Höhepunkt, wenn Sie Geschlechtsverkehr haben?
    Doppeldeutige Frage. Erste Antwort: Ich komme etwa zu 95% beim Sex. Zweite Antwort: Ich komme pro Sex im Normalfall ein Mal. Es passiert mit jedoch zwischendurch, dass ich einen Multiorgasmus (ja, auch wir Männer können das!) bekomme. Das passiert jedoch selten und hängt auch mit der Frage 1 zusammen.
  9. Wie lange dauert es, bis Sie zum Höhepunkt kommen?
    Abhängig von meiner Tagesform, der sexuellen Spielart und der Menge aus der nächsten Frage. Im „Normalfall“ recht lange, sagt Frau. Ich kann das selbst nicht beurteilen. Unter 20 Minuten selten – bis 1.5 Stunden. Ich schaue dabei selten auf die Uhr und kann mich recht gut kontrollieren, wenn ich will.
  10. Wie oft befriedigen Sie sich selbst?
    Häufig. Auch wenn ich in einer Beziehung bin. Für mich hat „Wichsen“ etwas meditatives an sich. Man könnte sogar fast sagen, es ist ein „kleines Hobby“ von mir ;)
  11. Wurden Sie schon einmal von Fremden beim Geschlechtsverkehr beobachtet?
    Das war wohl nicht nur  jemand. „Wir“ hatten damals das dringende Bedürfnis Sex zu haben im Hauptbahnhof und haben uns in eine Fotokabine verzogen – und dabei ganz vergessen, dass der Vorhang nach unten offen ist. Einer war sogar so frech und hat den Vorhang weggezogen und hat „viel Spass“ gewünscht! ;)
  12. Wie viele ihrer Sexualpartner haben Sie in öffentlichen Toiletten kennen gelernt?
    Keine. Ich denke nicht, dass die Frauen Spass daran hätte, wenn ich mich in ihren Toiletten herumtreibe?! (*)
  13. Wann haben Sie zum ersten Mal masturbiert?
    Bewusst oder unbewusst? Ich mag mich noch daran erinnern, dass ich als Kind mein „Pimmelchen“ gerne auf der Matratze gerieben habe. Wann ich das erste mal „richtig“ gewichst habe? Keine Ahnung mehr. Ich müsste mal meine Mutti fragen… Flecken & Co.! ;)
  14. Wie oft in der Woche haben Sie Geschlechtsverkehr?
    Durchschnitt in der Schweiz die Woche (2x) plus ein oder zwei Mal im Moment. Das liegt aber eher an fehlender Zeit – als am wollen! ;)
  15. Denken Sie beim Masturbieren an Tiere?
    Was ist das für eine Frage?! Nein.
  16. Stimuliert es Sie, Liebes- oder Sexszenen in Kinofilmen zu sehen?
    Richtige dreckigen Sex gibt es (fast) nicht zu sehen im Kino. Das funktioniert nicht. Es gibt jedoch schon den einen oder anderen Film, welcher mich geil macht.
  17. Haben Sie schon einmal versucht, Ihren eigenen Penis in den Mund zu nehmen, um sich selbst zu befriedigen?
    Nein. Das überlasse ich lieber den Frauen! ;) Aber es gibt wirklich Männer, welche das gelernt haben! Dazu kann ich Euch übrigens noch das Buch „Mach’s Dir!“ empfehlen.

Das waren jetzt 17 Fragen & Antworten auf diese „Standard-Fragen“. Ich mag keine ungerade Zahlen. Es fehlen noch drei Fragen bis zu der 20.

Lieber Leser, liebe Leserinnen, dass ist Eure einmalige Chance mir „Geheimnisse“ zu entlocken. Die letzen drei Fragen gehören Euch! First come, first served. Die ersten drei Kommentare bzw. Fragen werde ich hier beantworten… ich bin gespannt! ;)

Oder hast Du Lust & bist mutig genug, selber den Fragebogen zu beantworten? Dann kopiere die Fragen heraus, schreibe Deine Antworten dazu und schick es hier als Kommentar ab! Die Version für die Frauen gibt’s hier zu finden.

(*) Dabei habe ich ganz vergessen, dass es auch in der Schweiz Parkplätze für Sex gibt und scheinbar auch öffentliche Toiletten – wo Frau & Mann jemanden für die schnelle Nummer finden kann. Brrr!

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Eine Vampirfrau schreit

Quelle: sxc.hu (geoX)

So oder ähnlich wie auf dem Bild sieht der Blick aus, wenn eine Frau ein Pickel entdeckt im Gesicht. Ikkk. Igitt. Schock. Scheisse! Meistens ist das Timing dann auch noch extrem unpassend, denn man hat am Abend oder ein Tag danach bestimmt ein Date. Tja. Leider helfen da auch die wenigsten Hausmittel-
chen gegen den Pickel wie z.B. Zahnpasta, Zitronensaft und sonstige lustige Sachen. Jedenfalls nicht innerhalb von 24 Stunden, denn die Zeit ist ja knapp…

Aber ich schweife ab, denn es geht hier ja um einen Fetisch:

Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand […] als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient. Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile (auch solche des Partners) beziehen.

Quelle: wikipedia.org

In diesem Fall ist „Körperteile“ vielleicht nicht das richtige Wort, ich persönlich würde es eher als eine „eklige Ausscheidung“ vom Körper betiteln. Aber, dass gilt scheinbar nicht für alle Menschen Frauen – denn es gibt tatsächlich Frauen, welche es lieben Pickel am Partner auszudrücken und dabei schon fast geil werden ;)

Die sehr erotische Szene spielt sich dann in etwa so ab:

[… sie hat sich vorher gerade mit meinem kleinen Grossen beschäftigt, sitzt auf mir und findet einen Pickel auf meiner Brust…]

„Duu… ich habe einen Pickel entdeckt. Darf ich drücken?“

[… denn sie weiss genau, dass mich das beim Sex nicht unbedingt geil macht]

Nein – Du darfst nicht. Zuerst wird gevögelt und dann schauen wir weiter! Beim Kuscheln nachher gibt’s dann meistens eine Ausnahme. Wenn ich es an ihr nicht tun muss, lassen wir ihr doch das Vergnügen. Aber warum finden das manche Frauen toll? Ich habe mich ins Netz gestürzt und recherchiert.

Als erstes Dermatillomanie (Skin Picking Disorder) gefunden. Das ist eine Zwangsstörung bei welchem die betroffene Person durch Quetschen und Kratzen von bestimmten Hautstellen aufgrund eines unwiderstehlichen Drangs gekennzeichnet sind. Hmm. Krass was es alles gibt… Aber was ist die Ursache? Bei dieser „Störung“ ist sich die Wissenschaft nicht einig. Also geht die Suche weiter.

„Hilfe, ich drücke meinem Freund die Pickel aus!“, „Ist es schlimm wenn ich meinem Freund die Pickel ausdrücke?“, „Mich macht es an, Pickel auszudrücken“ – alles Forums-Themen welche ich gefunden habe – aber keine Ursache in Sicht. Also stelle ich meine eigene Theorie auf.

Affen! Ja, genau. Unsere Vorfahren die Primaten. Denn diese haben sich gegenseitig gelaust um die Bindungen zwischen den Tieren zu stärken. Also ist es eigentlich ein Liebesbeweis, wenn mir die Pickel ausgedrückt werden… – und mit diesem Fazit lasse ich es auch gerne über mich ergehen – einfach bitte nicht während dem Sex! ;)

Wie sieht das bei Dir aus? Stehst Du auch darauf Deinem Freund oder ggf. sogar Deiner Freundin die Pickel auszudrücken? Und warum tust Du das? Dein Kommentar ist gefragt…

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Erster Teil, das Profil
Immer wieder wurde ich gefragt, wie ich Frauen anspreche anschreibe auf Single-Websites, Erotik-Portale, etc.  Da ich nicht mehr auf der Suche bin, erzähle ich Euch gerne ein wenig über meine Erfahrungen. Nachmachen erlaubt, aber bitte kein Copy & Paste der Texte (… einer der grössten Fehler!) und lasst mein Quiz in Ruhe – das gehört mir! ;)

Warum Online-Dating?
Ganz einfach. Weil sich unterdessen über 50% der Paare darüber finden in der Schweiz, die Beziehungen im Schnitt länger halten als Offline-Begegnungen, ich es jederzeit und überall zur Verfügung habe, es sehr effizient ist und es kann genau so schnell wie im Ausgang klappen. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich „interessantere und offenere Menschen“ via Online getroffen habe als im „richtigen“ Leben.

Einige finden zwar, dass Online-Dating etwas für Nerds, schüchterne Menschen & Flirt-Unfähige sei und es auf diesen Plattformen sowieso nur hässliche Menschen gibt. Das ist Blödsinn. Das sich mehr schüchterne Menschen für Online-Dating entscheiden, dass mag sein. Das mit den hässlichen Menschen ist komplett daneben, denn viele „hübsche Frauen“ gehen gar nicht mehr in den Ausgang, sie haben die blöden Anmachen satt und sind online anzutreffen.

Die Nerds? Die werden sehr schnell wieder aufgeben, denn das Online-Dating ist meiner Meinung nach die Königsdisziplin beim Dating. Warum? Weil die erste Hundertstelsekunden fehlen, welche in der Realität für ein Ja oder Nein entscheiden, weil die aufgelockerte Stimmung fehlt (… vielleicht auch der Alkohol) und weil man/n nur eine Nummer ist – von hunderten  oder sogar tausenden anderen Männern – welche die Frau per Klick „zur Verfügung“ hat.

Wie erfolgreich sein?
Natürlich gibt es keine 100% Anleitung wie das funktioniert. Jede Plattform hat ihre Eigenheiten wie Profile, Fotos, weitere Funktionen wie Seiten erstellen, etc. Auch das Publikum darauf variiert. Aber wenn man die folgenden Tipps adaptiert, kann es klappen.

Die erste Grundlegel lautet:

Wer schreiben kann, ist klar im Vorteil!

Und das selbe gilt auf für das Lesen von Profilen! Die anderen sollen das Online-Dating lieber sein lassen und sich wieder Offline in die Clubs stürzen. Da gibt dann auch die dummen Frauen zu finden, welchen es egal ist wie sich ein Mann artikulieren kann oder eben auch nicht. Sie merken den Unterschied ja gar nicht oder sind sogar damit Überfordert. O-Ton: „Kannst Du das nochmals sagen. Ich versteh Dich nicht…“ – und nein, es war nicht die Lautstärke und auch nichts Kompliziertes.

Die zweite Regel?

Sei anders als die anderen…

Du hast den Namen „Hans75“ oder „LiebhaberZH“? Vergiss das ganz schnell. Such Dir einen aussagekräftigeren Namen aus. Denn das 08/15 Profil mit dem 08/15 Text (… lasst die Finger vom Textgenerator!) wird weitergeklickt. Profile ohne Fotos, wird weitergeklickt. Profile mit nur einem Oberkörper, wird weitergeklickt. Im Profil ein Schwanzfoto oder in der Mail. Ein No-Go!

Mach Dich interessant! Schreib etwas spannendes über Dich, mach etwas persönliches in Dein Profil – was die anderen nicht drin haben. Bluffen und grosse Sprüche bringen Dir nichts, sei persönlich & ehrlich. WER bist Du (… Ich bin, nicht ich glaube ich bin!), WAS suchst Du (… Das suche ich, nicht vielleicht das oder doch das?), WENN suchst Du (… Ich will, nicht ich möchte!). Nicht zuviel und nicht zuwenig Text. Das macht den Damen die Auswahl leichter – und wenn’s nicht passt, dann passt es eben nicht. Du solltest nicht versuchen es allen Recht zu machen – das macht Dich langweilig & auswechselbar. Es gibt noch genug andere da „draussen“ – das gilt für Frau und den Mann!

In meinem Profil findet man ein kurzes & langes über mich (… manche mögen Details), ein paar Artikel vom Blog (Kopfkino) und ein Quiz, welches „interaktiv“ ist und die Besucherinnen herausfordert sich mit dem Quiz und mit mir zu beschäftigen – um mich schlussendlich zu kontaktieren ;)

Singlebuch Profil auf Joyclub

Weitere von Vorteil ist es, wenn Du:

  • Echt bist
    (… durch Kontrolle der Website Betreiber, durch Freunde bestätigt, etc.)
  • Eine Freundeliste hast
    (… was keine Fickliste sein muss. Es sind einfach Bekannte/Freunde)
  • Dich in vorhanden Foren betätigst
    (… und nicht nur „Ja, das/Du ist/bist so toll…“ zu schreiben hat)
  • An die lokalen Joy-Treffen/Stammtische geht
    (… aufgestellte Frauen & Männer welche fast kein Thema zu heiss ist)

Die dritte Regel:

Wer ficken will, muss freundlich sein!

Das gilt in der Realität und das gilt auch im Netz. Freundlich zu sein bedeutet aber nicht „nett zu sein“. Ein grosser Unterschied, welchen es zu beachten gibt – denn ein bisschen Macho (… in Kombination mit einem Gentleman) darf man durchaus sein! ;)

An die Männer: Welche Erfahrungen hast Du auf solchen Plattformen gemacht? Welche Taktik hast Du, welche Websites taugen und welches sind voller Fakes – und wo stimmt das Verhältnis der Geschlechter am besten?

An die Frauen: Welche Erfahrung hast Du mit Männer-Profilen gemacht online? Was geht, was geht gar nicht? Wo sind Dir die Männer am angenehmsten? Kommentare sind erwünscht…

Im Teil zwei folgen dann Tipps & Tricks für das anschreiben per E-Mail auf Joyclub & Co.

PS: Dieser Artikel ist natürlich auch an Frauen gerichtet, sollte Euch das interessieren. Jedoch ist man als Frau auf einer solchen Plattform in der luxuriösen Lage (… und manchmal auch in der mühsamer Lage), dass die Mails einfach „hereinprasseln“ und man nur noch aussortieren (z.B. die gesichtslosen Schwanzbilder & „Ich finde Dich heiss, ich will ficken!“ Mails) kann.

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Was kommt jetzt? Ist er jetzt ganz übergeschnappt? Nein, dieser Artikel wird keine Rechtfertigung, warum man eine Frau schlagen soll/darf. Im Gegenteil!

Zerbrochene Brille

Quelle: sxc.hu (Jfg)

Es war ein ganz normaler Abend. Ich war unterwegs in einer grossen deutschen Stadt. Ein wenig Sightseeing, Ausgang und Spass. Es war um Mitternacht herum als ich mit einer der letzten U-Bahn zum Hotel fahren wollte. Komische Gestalten waren unterwegs. Normal um diese Zeit am Weekend. Ich fuhr die Rolltreppe herunter, ging den beiden Männergruppen aus dem Weg (… ich meide solche Konfrontationen) und wartete auf die U-Bahn. So weit so gut.

Ein paar Minuten später kommt ein Pärchen herunter. Die beiden streiten, dass hört man von weitem. Aus dem Augenwinkel sehe ich sie auf der Rolltreppe. Schwarze Haare, um die 25 Jahre herum, ca. 1.70cm, weisses T-Shirt mit einem Schriftzug wo „Love, Life, …“ draufsteht, schwarze Jacke und dunkelblaue Jeans. Er, um die 35 Jahre herum, ein paar Zentimeter grösser als die Frau, dunkler Typ, weisses T-Shirt, schwarze Jacke & Hose.

Die beiden geraten sich immer mehr in die Haare, die Frau schreit ihn an, der schreit zurück. Die anderen Menschen gehen den beiden aus dem Weg, ja gehen sogar weg von ihnen. Ich beobachte das Ganze. Mir gefällt das gar nicht… ich habe ein „gutes Gefühl“ was gewalttätige Menschen angeht – und dieser Typ war einer davon. Und ich sollte recht behalten. Zuerst packte er sie an einem Arm – mein Puls geht hoch, das Adrenalin schiesst in meine Adern.

Ca. 15 Minuten später. ..

Ich sitze zitternd in einem Taxi. Meine linker Arm, das  rechte Bein und die Schultern tun mir weh (… später merkte ich, dass ich mir auch noch einen Fingernagel abgebrochen habe. Aua!). In der ferne höre ich noch die Polizeisirenen. Was war passiert?

Review. Ich habe es wieder nicht lassen können (… es ist ein Instinkt). Der Typ vorher wollte seine Bekannte, Freundin oder was auch immer schlagen & hätte sie auch erwischt. Ich habe sowas sehen kommen und habe mich vorher in die Nähe positioniert. In dem Moment wo er die Hand hob, in diesem Moment hatte er meine Arm um den Hals, mein Ellenbogen im Rücken und meinen Fuss zwischen den Beinen. Ein paar Sekunden später lag er auf dem Boden. Ha! Ich kann es noch! ;)

Er schaute mich völlig perplex an. Ich höre nebenbei die Frau schreien, irgendwer ruft etwas „von Hilfe holen“ und der Typ fängt sich an zu wehren. Er war kräftiger als ich, dass spürte ich. Mein letztes Kampfsport-Training ist lange her und ich hatte Mühe ihn fixiert am Boden zu halten. Ich schrie ihn an:

Du feiges A***. Frauen schlägt man nicht!

Sinngemäss zitiert. Denn ehrlich gesagt, weiss ich nicht mehr, was ich ihm gesagt habe. Nun kommt der unschöne Teil. Da sich niemand bemühte mir zu helfen (… der Typ ist ja sowas von blöd, warum geht er auch nur dazwischen?!) musste ich ihn „kampfunfähig“ machen – ansonsten wäre er nachher auf mich los gegangen. Ins Detail gehe ich hier nicht… es tat ihm weh. Ich stand auf, die Frau hatte sich unterdessen zu anderen Passanten geflüchtet und war hoffentlich(*) in Sicherheit. Dann rannte ich, so schnell mich meine Beine tragen konnten weg. Ohne Ziel. Einfach herauf und in die nächste Querstrasse herein. Kontrolle zurück. Nein, es kommt niemand nach. Gut. Zigarette!

Rechtlich gesehen wäre ich nun der Angreifer gewesen und das wäre vorsätzliche Körperverletzung. Diese Story kenne ich. Diesen Fehler mache ich nicht noch einmal. Natürlich gibt es nun Kamera-Aufnahmen aber ich denke nicht, dass die Polizei grosses Interesse daran haben wird (… vielleicht gab es sogar einen technische Vorfall und die Videos sind dann plötzlich weg). Auch das kenne ich von früher. Inoffiziell würden sie es begrüssen es gäbe mehr von „meiner Sorte“, offiziell heisst es natürlich, dass man nur beobachten soll und die Polizei rufen soll… und da wären wir schon am Schluss.

Es gibt Menschen welche in einer Gefahrensituation in eine Art Starre verfallen und es gibt Menschen, welche dann einfach handeln ohne zu denken – ich gehöre zum zweiten Typ und manchmal hat es mich in gefährliche Situationen gebracht. Es ist ein „Point-of-No-Return“, welche in meinen Gedanken (… Gewalt gegen Schwächere, Ungerechtigkeit, etc.) oder Körperlich (… durch Angriff) stattfindet… und dann werde ich auch gefährlich!

(*) Das Problem ist, dass damit das Problem nicht gelöst ist. Denn in diesen Beziehungen ist es viel so, dass die Frau als „Normal“ ansieht das sie geschlagen wird, ja sie sogar die Schuld auf sich nimmt dafür.

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