Posts Tagged ‘Single’

Vor fast 5 Jahren habe ich meinen ersten Artikel in diesem Singlebuch veröffentlicht. Unterdessen ist viel passiert. Ich habe für eine Zeitung in der Schweiz Kolumnen geschrieben, hatte währen der Singlebuch-Zeit die eine oder andere Beziehung – in verschiedenster Form. Habe das „Single“-Leben genossen und die verschiedensten sexuellen Abenteuer und Eskapaden erlebt.

In den letzen Monaten war es hier still. Ich gehe gegen auf die 40 zu und mein Körper hat mir das die letzen drei Monate schmerzlich zu spüren gegeben. Zwei „halb-offenen“ Beziehungen und Freundschaften+ in verschiedenen Länder, etc.

Es wird Zeit…

Pause Knopf Fernbedienung

Quelle: sxc.hu (MaRmARk0)

… ein Pause zu machen. Aus den Zwei wurde eine Beziehung, welche in den letzten Monaten immer mehr gewachsen ist. Ja. Micha lebt aktuell in einer klassischen monogamen Beziehung+. Obwohl, so klassisch ist die wohl nicht, denn zwischendurch gönnen ich mir & wir zusammen gerne einen weiblichen Lekerbissen ;)

Das Interview aus dem Fun Factory Store & die Story aus Berlin liefere ich noch nach, auch gibt es noch tolle Artikel im Entwurf wie z.B. Grosser Schwanz = grosses Ego?, Regeln in einer offenen Beziehung, 6-Tag: Zuviel des Guten? Sex, Bondage, Dreier…, Wann wird es Liebe?, etc. Die kommen noch, wenn es wieder dunkel & kalt draussen ist.

In diesem Sinne:

Shutdown your Display, don’t waste your Time in the virtual World!

Ich wünsche Euch einen ganz schönen Sommer!
Micha

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Kalender Dezember

Quelle: sxc.hu (Shanii)

Was treibe ich eigentlich in letzten Zeit? Weihnachtsgeschenke einkaufen & Co.? Eine Woche Singlefrau gab es vor ein paar Tagen bei der Lady, dem schliesse ich mich gerne an.

Samstag
Der ideale Tag um Freunde und deren Kollegen zu treffen. Zuerst ein leckeren Glühwein am Zürcher HB und danach war ich Fondue Essen in der Winterstube von Frau Gerolds. Die Location ist wirklich zu empfehlen. Das Käsefondue sah lecker aus, was man vom Fleischfondue und deren Saucen und Beilagen nicht behaupten kann. Spannende Leute getroffen und interessante Gespräche geführt über weibliche Mastrubation,  Midlife-Crisis, PUA & Feminismus und Vasektomie  (… mit einem Sexualtherapeuten und zwei Psychologinnen am Tisch). Dann gab es noch eine mysteriöse Begegnung mit einer Frau, welche ich glaubte zu kenne (… und sie mich auch). Wir arbeiten daran das herauszufinden! Danach habe ich mich mit meinem Gepäck auf den Weg an die Fetish Dream in Kloten gemacht… „Wozu brauchst Du Gepäck für in den Ausgang?“, „Ich komme mit diesen Kleidern nicht in diese Location rein…“, „Aha?!“. Ich habe das eine oder andere irritiere Gesicht hinterlassen ;)

Sonntag
… bis etwa 4 Uhr Nachts an der Fetish Party. War nicht mein Abend… Auf dem Heimweg noch ein jüngeren Mann getroffen der auch da war (… man erkennt die Menschen gar nicht danach wenn „normal“ angezogen). Er hat mir den Glauben gegeben, dass doch nicht alle hirnlos ungeschützt herumficken. Zitat: „… weisch, ich be na jung und wott net verrecke!“ Bravo! Ausschlafen war leider nicht, denn am Nachmittag habe ich meinem „Freund“ geholfen den sauschweren Holzofen in sein neues Haus zu „tragen“. Aufpassen, teures Parkett! ;)

Montag
E-Mails, telefonieren, arbeiten. Den Kleiderschrank einräumen und die Bar bekommt von mir eine LED-Beleuchtung spendiert. Kochen & Essen & ins Bett. Nichts spannendes passiert.

Dienstag
Arbeiten. Aufräumen für die Putzfrau und meine sieben Sachen packen (… oder auch ein paar mehr) für das Shooting am Mittwoch Nachmittag.

Mittwoch
Duschen, rasiert und mich schön gemacht für das Shooting. Die Bilder folgen, die erste Impression gibt‘ auf meinem FB-Profil. Sechs Stunden Fotos gemacht. Muskeln anspannend, Gesichtsausdruck und dann noch entspannt wirken… Das ist richtig Arbeit. Respekt an die „richtigen“ Models!

Donnerstag
Glühwein-Date! Ich hatte B. schon seit über 6 Jahren nicht mehr gesehen. Damals waren wir kurz davor „etwas anzufangen“ miteinander. Es kam dann aber etwas bzw. jemand dazwischen, sie ist in eine andere Stadt gezogen und so hat sich der Kontakt verloren. Facebook hat uns „vorgeschlagen Freunde“ zu werden… Zweites Date folgt im Januar in einem Club (… sehr spannend, wie sich Menschen parallel ähnlich „entwickeln“).

Freitag
Arbeiten & Glühwein-Umtrunk mit dem Joyclub. So war das jedenfalls geplant. Scheinbar hatte aber niemand grosse Lust in der Kälte herumzustehen. Da das zu Dritt nur wenig Spass macht habe ich es abgesagt. Gemütlicher TV-Abend zu Hause und ein wenig zur Ruhe kommen, Yeah!

Samstag
Kein Morgenfick. Okey, ich gebe es zu. Ich war geil und habe mir selbst geholfen ;) Danach einkaufen, Wohnung einrichten, Beamer installieren, elektrische Installationen machen. Duschen, kochen & auf Date warten. Leider vergebens. Ich wurde versetzt. Das dritte Mal innerhalb von zwei Monaten (… und die ersten 3x in meinem Leben!). Irgendwie soll es im Moment nicht sein. Also wieder kein Sex heute Nacht.

… und das Sonntags-Brunch „Date“ heute am Sonntag ist auch ins Wasser gefallen. Sie liegt im Bett und ist krank ;/ Tja, kann man nichts machen. Aber eigentlich stört mich das gar nicht,  ein wenig Ruhe kann nicht schaden, denn vor einem Jahr sah das noch ganz anders aus ;)

Liebe Leser/innen, ihr liest/sieht… Im Moment ist mein Leben nicht sooo spannend. Das wird sich aber die nächsten paar Wochen ändern, denn das eine oder andere ist geplant. Bis dann ;)

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Zu meinem & Katjas Abschied hatten wir noch ein Abschluss-Interview, welches heute im Zürcher Tagblatt zu lesen ist. Natürlich möchte ich Euch das nicht vorenthalten, gespickt mit Links zu den passenden Storys hier auf dem Blog – denn es waren nicht alle davon in der Zeitung ;)

Micha Bitano &  Katja Bienek

Mit ihren Single-Abenteuern haben sie die «Tagblatt»-Leser amüsiert, aber auch verärgert. Katja Bienek und Micha Bitano erzählten von gutem Sex und schlechten Flirts, und dies, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Nun ist die Zeit für sie gekommen, dieses Kapitel zu schliessen. Haben sie die wahre Liebe gefunden? Hat sich das Suchen gelohnt? Katja und Micha ziehen Bilanz.

Tagblatt der Stadt Zürich: Katja Bienek, Micha Bitano, wieso verabschiedet ihr euch vom Single-Tagebuch?

Katja Bienek: Früher hatte ich Stoff in Hülle und Fülle, doch jetzt bin ich ruhiger geworden. Ich habe nicht mehr das Bedürfnis, mir die Nächte in Clubs um die Ohren zu schlagen. Ausserdem habe ich jetzt einen Freund, einen gebürtigen Hamburger.

Micha Bitano: Mein Leben hat sich immer mehr nach Belgrad verlagert, wo ich auch arbeite. Dort habe ich entdeckt, wie kalt viele Schweizer Frauen eigentlich sind. Zürich (… die Schweiz) ist wie tot. Ich frage mich ernsthaft: Wie gehen Männer und Frauen hier nur miteinander um? Es wurde schwierig, darüber zu schreiben.

Wie gehen denn Frauen und Männer hier miteinander um?

Bitano: Die Menschen denken zu viel nach. Seh ich gut aus? Habe ich etwas Falsches gesagt? Die Gelassenheit geht verloren, und vor allem fehlt die Freude an den spontanen Gesten. Wenn ich in Zürich einer Frau die Tür aufhalte, würdigt sie das kaum. Oder wenn ich jemanden im Tram anlächle, bin ich gleich ein Psychopath. In Osteuropa ist die Frau eben noch Frau, sie lässt sich gerne verführen. Und: Sie sieht immer chic.

Sind andere Nationalitäten auch beim Sex besser?

Bienek: Nein, es gibt überall gute und schlechte Liebhaber.

Was läuft denn in Zürich schief?

Bienek: Die Emanzipation ist so stark, dass der Schuss nach hinten losgeht. Da lassen sich Frauen die Achselhaare wachsen, behaupten dabei, sie müssten keinem Mann gefallen, und jammern dann aber trotzdem, wenn sie niemand attraktiv findet. Ich bin dankbar für jeden Mann, der mir nachschaut.

Das waren in deiner Zeit als Kolumnistin nicht wenige. Was braucht ein Mann, um Katja Bienek zu überzeugen?

Bienek: Er muss wissen, wer er ist, ein eigenes Leben haben und nicht versuchen, mir immer alles recht zu machen. Er soll mich auch mal packen und aufs Bett schmeissen.

Bitano: Ja, klassische Rollenbilder finde ich auch gut. Eine Ex-Partnerin von mir war im Job so erfolgreich, dass sie zum Mann mutierte. Aber ich brauche keinen Mann im Bett. Ich mag es, wenn sich die Frau verführen lässt, ohne grosses Wenn und Aber.

Hast du Frauen immer aktiv gesucht?

Bitano: Ja, ich ging zum Beispiel auf Onlineplattformen und merkte plötzlich: Viele wollen Sex mit mir, ich komme gut an. Es gab auch schon Ménages-à-trois und mehr. Dieses Selbstbewusstsein habe ich auch durch den Erfolg im Job entwickelt. Meine Mutter sagt sogar: «Pass auf, dass du nicht abhebst!»

Bienek: Ich dachte immer, ich sei wild, aber im Vergleich zu Micha bin ich ja harmlos!

War das immer schon so? Katja die Brave und Micha der Draufgänger? Ihr kennt euch ja auch privat . . .

Bienek: Überhaupt nicht, daran bin ich schuld! Als ich Micha kennen lernte, war er extrem kontrolliert. Wenn er sich nicht vorstellen konnte, mit einer Frau eine Familie zu gründen, passierte einfach gar nichts. Ich habe ihm dieses Sicherheitsdenken ausgetrieben. Mein Motto ist nämlich: «Eines Tages wirst du nicht bereuen, was du gemacht hast, sondern das, was du nicht versucht hast.»

Hat es Micha bei dir versucht?

Bienek: Nein, wir passen nicht zueinander. Er suchte eine Begleitung für die Ferien und hat mich von 73 Bewerbern ausgewählt. Aus der Woche in Hurghada (Karin = Katja) ist unsere Freundschaft entstanden.

War euer Single-Verhalten ähnlich?

Bitano: Meistens nicht. Ich hatte mehrere Affären parallel. Zeitweise waren es so viele, dass ich angeschriebene Bettwäsche für jede hatte. Ich habe die Frauen online gezielt angeschrieben.

Bienek: Ich habe mich treiben lassen, liess es auf mich zukommen. Online war ich nur einmal, und da musste ich Männer psychologisch unterstützen. Meine One-Night-Stands habe ich immer im realen Leben getroffen. Und wollte sie danach meistens auch nicht wiedersehen.

Wart ihr jemals verzweifelt?

Bienek: Ja, manchmal sagte ich mir: Schluss mit den Männern, ich werde lesbisch. Doch das könnte ich nie.

Bitano: Nein, ich habe die Hoffnung nie aufgegeben.

Einige Leser regten sich über die Kolumnen auf. Wie steht ihr dazu?

Bienek: Ich habe mein Leben so gelebt, wie ich wollte, dazu stehe ich. Dabei wollte ich niemanden verletzen. Es hat Spass gemacht, die Kolumnen zu schreiben, auch wenn sie polarisierten. Denn ich habe ein aufrichtiges Interesse für die Geschlechterthematik entwickelt.

Bitano: Die Vorwürfe, ich führe ein belangloses Leben, haben mich verletzt. Doch ansonsten bekam ich gute Reaktionen, auch wenn einige meinten, ich sei zu sachlich. Wenn es mir schlecht geht, entblösse ich mich nun mal nicht gerne.

Ist 2013 das Jahr der grossen Liebe?

Bienek: Heiraten kommt für mich nicht infrage, aber für eine langjährige Beziehung bin ich bereit. Mein jetziger Partner hat mich endlich nicht wie ein Goldfisch ins Aquarium gesteckt. Mit einem Mann, der mir immer am Rockzipfel hängt, halte ich es nicht aus.

Bitano: Da stimme ich zu. Wenn zwei Personen verschmelzen, entsteht Abhängigkeit, das ist nicht gut. Ich glaube ohnehin nicht an klassische Beziehungen. Eine Frau lieben auf lange Zeit gerne, aber beim Sex braucht es irgendwann Abwechslung. Das weiss meine Freundin und sieht das ähnlich.

Wie lange haltet ihr es ohne Sex aus?

Bienek: Das können auch zwei, drei Monate sein. Das ist mir wurst.

Bitano: Zwei, maximal drei Wochen, danach werde ich zappelig.

Interview Clarissa Rohrbach, Tagblatt der Stadt Zürich.

Wie angekündigt geht es hier auf meinem Blog weiter… bis bald!

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Glen26

Quelle: sxc.hu (Glen26)

Das ist meine letzte Kolumne im Zürcher Tagblatt. Es ist Zeit Abschied zu nehmen von meinen „Papier-Leser/innen“, Abschied zu nehmen von dieser Kolumne. Das eine Auge weint, das andere freut sich. Es war eine spannende und schöne Zeit. Mit vielen Hochs und Tiefs.

Manchmal war es nicht einfach diese 1280 Zeichen zu schreiben. Dann gab es aber wieder Momente, wo ich nicht warten konnte in die Tasten zu hauen. Ich habe das Gefühl, schreiben ist ähnlich wie eine Beziehung. Es hat viel mit Gefühlen zu tun und doch ist der Verstand mit dabei. Es gibt die einen oder anderen Kolumne, welche die Redaktion nie erreicht hat und meiner Selbstzensur zum Opfer gefallen ist oder Ü18 waren. Beispiele? Sexmonster, Männerfreundschaften, 3xSex, PUA-Idioten, …

Um die Neugierde der Leserinnen zu befriedigen. Ja, es hat mich erwischt! Es ist jetzt genau 110 Tage her, da habe ich S. das erste Mal getroffen. Nicht in einer Bar, nicht im Internet oder bei der Arbeit. Es passt eher in die Ü18-Ecke. Aber es war schön, so schön, dass wir es wiederholen wollten, immer wieder. Eine klassische Beziehung? Vielleicht, die Zeit wird es zeigen – was das heissen soll? Hier wirst Du es irgendwann erfahren!

Ich wünsche jetzt den Suchenden da draussen alles das, was ich mir damals von Euch gewünscht habe in meiner zweiten Kolumne: „Viel Glück!“.

Herzlichste Grüsse. Euer Micha.

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Alter Mann im Rollstuhl

Quelle: sxc.hu (Betacam)

Das Wetter hier kalt und grauenhaft. Vor ein paar Tagen lag ich noch bei 30 Grad am Strand mit einem Bier in der Hand und habe mir um 10.00 Uhr den Hasta-La-Vista Begrüssungstanz der Hotel Animation angesehen. Danach haben wir uns die Yoga-Session um 11 Uhr mit Miss V. hereingezogen, der hübschen russischen Animateurin. Parallel dazu war im Pool Waterfit mit Mr. Z. Später am Strand um 13 Uhr folgte Dartspielen mit der Schwedin S., danach gab es Pause für das Animation-Team bis 15 Uhr. Auch für uns war Lunch-Pause. Dann folgte der Nachmittags Hasta-La-Vista Begrüssungstanz, Beach Volleyball mit Mr. K, Dartspielen mit S., Stretching mit Miss V. und um 21.30 Uhr abends gaben die Belly-Dance Tänzerinnen, der Fakir oder sonstige „Künstler“ ihre Show zum Besten. Später wäre Disco-Night angesagt gewesen. Mit der Betonung auf „wäre“. Denn um diese Zeit waren schon alle im Bett. Warum? Weil wir das beste Hotel in diesem Land gewählt haben. 5-Sterne, Top-Lage, beste Qualität. Leider haben wir eine Kleinigkeit übersehen.

Denn wäre wir noch eine Woche länger geblieben, hätte uns das Animations-Team adoptiert. Noch zwei Wochen mehr und wir hätten angefangen Grossmütter geil zu finden, weitere geschätzte zwei Wochen mehr und ich hätte wohl angefangen mir Gedanken über meine Hetero-Einstellung zu machen.

Vergessen. Vergessen haben wir zu schauen, welche Klientel sich im Moment in diesem Hotel aufhält. Paare, 55+. Willkommen im Altersheim!

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Sexy Barbie

Quelle: sxc.hu (Zielnet)

Schönere Menschen haben es einfacher im Leben. Egal ob im Beruf oder der Liebe. Auch bei den Männern haben es hübsche Frauen einfacher. Nett angezogen, passend geschminkt, ein hübscher Ausschnitt und ein Lächeln im Gesicht und die Männer fressen diesen Frauen aus der Hand und wollen (können?) ihnen keinen Wunsch mehr abschlagen.

  • Darf ich da schnell mal durch?
  • Sorry, aber für den Task hat es nicht mehr gereicht, mache ich morgen.
  • Aber es ware doch nur ein Glas, lieber Polizist!

Kein Problem!

Leider funktioniert das nicht bei allen. Ich bin einer von dieser Sorte und so kommt es hin und wieder zu lustigen Szenen, wie am letzten Weekend an einer Party.

Ich an der Bar, warte seit längerem „in der Schlange“ um mein Drink vom Barkeeper zu bekommen. Da pirscht sich eine Dame von hinten an mich heran, kommt mir so nahe, dass ich ihr Parfüm riechen kann. Hübsch, schwarze lange Haare, High-Heels, knappes Outftit und ein leckerer Ausschnitt und schaut mich mit ihren Rehaugen an.

Ich muess da schnell durre!

Meine Antwort:

Nein

Sie meint:

Hey, tue ned so blöd!

Und versucht sich an mir vorbeizudrängeln.

Mädel, so geht das nicht! Es fehlt „dörf ich“. Ich fasste sie sanft an den Schultern und zog sie zurück. Da flippt sie aus.

Was langsch mech a. Ich wott nur en Drink!

… und stösst mich weg. Hinter mir schüttet jemand den Drink aus…

Kurzfassung: Es gab einen lauten Streit. Der Security kommt, sie legt sich auch mit ihm an und motzt weiter herum. Der Security schmeisst sie raus. Danke. Er war auch immun.

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Gangschaltungs Knüppel

Quelle: sxc.hu (Stocker)

Ein Leben auf der Überholspur. Dieser Satz trifft es wohl sehr genau wie mein Leben die letzten paar Jahren verlaufen ist. Da soll einmal einer sagen das Single-Leben sei einsam und langweilig! Ich habe hunderte E-Mails getippt, tausende SMS geschrieben, stundenlang telefoniert, viele neue Bekanntschaften gemacht und hatte mehr Sex als in meiner letzten festen Beziehung. Bin tausend Kilometer zu Dates geflogen, habe mich in die Welt der Swingerclubs einführen lassen, hatte so viele parallele Affären, dass ich neue Bettwäsche kaufen musste und die Zahnbürsten mit Namen versehen habe. Ganz zu schweigen von den anderen Exzessen in welchen ich geliebt und gelebt habe.

Fifty Shades of Grey ist eine Kindergeschichte dagegen. Ins Detail kann ich hier nicht gehen, jugendfrei und so. Doch dieses Weekend war too much. Dabei war es doch gerade so schön. Drei hübsche, nackte und willige Frauen in der Wohnung zu haben – was will man(n). Aber nein, es sollte nicht sein. Meine Gedanken und Gefühle machten mir einen Strich durch die Rechnung und meine Männlichkeit versagte. Wenn der Körper nicht mehr mitmacht, ist es Zeit aufzuhören. Also klaube ich nun einer meiner Vorsätze für dieses Jahr aus der Schublade.

Micha, nimm Dir mehr Zeit für Dich!

Es ist an der Zeit ein Gang herunterzuschalten… (*)

(*) So einfach ist das nicht… von 100% auf 0% herunterzuschalten geht nicht habe ich gemerkt, ich brauche noch ein wenig Zeit ;)

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