Posts Tagged ‘6-Tag’

In der letzten Zeit ist wieder das eine oder andere passiert. Die letzten Anweisungen von mir an K.

BDSM Ring Gag / Mundfick

Nach der Arbeit kommst Du zu mir. Du trägst einen kurzen Rock ohne Slip. Du klingelst, ich werde herunter kommen und Dir die Türe öffnen. Du wirst einen Kuss bekommen. Du wirst nicht sprechen. Du gehst die Treppe hinauf und wirst mir dabei Deinen Arsch & Spalte zeigen. In der Wohnung ziehst Du Dich aus, gehst duschen, trocknest Dich ab und kommst zu mir!

Geh in die Knie! Sie ziert sich wenig, mein Ton wird rauer. Sie will immer noch nicht hören. Ich packe sie am Hinterkopf und drücke sie herunter. Ich dulde keinen Widerstand! Jetzt hat sie verstanden was zu tun ist. Ich halte ihr mein Schwanz entgegen. Bereitwillig nimmt sie diesen in ihren Mund und fängt damit zu lecken & zu spielen an. Gut so, brave K.

Sie findet Gefallen daran, denn sie weiss genau, dass es so richtig ist. Gut so! Ich nehme ihren Kopf in die Hände und will ihn tiefer in sie hereinschieben, doch sie wehrt sich. Egal, ich werde sie dafür später bestrafen.

Ich packe ihren Kopf und schiebe meinen Schwanz langsam in sie herein, Zentimeter für Zentimeter, jedes mal ein Stück weiter. Ich geniesse es zu sehen, dass sie das Überwindung kostet. Schaue ihr in die Augen und sehe das Flehen nicht tiefer zu gehen aber sie weiss genau, dass mich das nicht interessieren und schiebe ich ihn ein Stück weiter herein. Ich stosse ihn tief in Ihren Hals, sie gewöhnt sich langsam daran und würgt nicht mehr. Ich gönne ihr eine kurze Pause zum durchatmen – um ihn danach wieder ganz tief hereinzuschieben. Jetzt nehme ich mir was ich will und schiebe ihn bis zum Anschlag rein, immer und immer wieder. Ich ficke ihr Mund so richtig durch, als Vorgeschmack für das wo später noch passieren wird. Es ist richtig geil, doch ich werde noch nicht kommen, das hat sie noch nicht verdient!

Ich helfe ihr hoch und werfe sie auf’s Bett. Dreh Dich auf den Bauch! So ist brav. Nun ist sie bereit für die Fesseln & Tapes. Ich setze mich auf sie und flüstere ihr ins Ohr:

Für Dich gibt es jetzt kein Entkommen mehr, jetzt bist Du mein und ich werde mit Dir machen was ich will… und heute wirst Du kommen – ob Du willst oder nicht.

Teil zwei folgt…

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Oder anders gesagt: Was sucht die Schweiz beim Sex? Und das nochmals anders gesagt. Was mag der Schweizer (… die meisten Frauen können damit nichts anfangen*) bei Pornos? Dazu hat eine Plattform sechs Monate lang die Daten analysiert. Tata, hier sind sie:

Porno und Sex Statistiken

Quelle: pornmd.com

Die meist gesuchten Begriffe sind:

  1. swiss
  2. german
  3. swissfuckers
  4. french
  5. teen
  6. anal
  7. massage
  8. casting
  9. milf
  10. amateur

Wir mögens also National. Schön. Die anderen Begriffe erstaunen mich nicht, viele davon decken sich mit meinem Blog-Statistiken.  Meine letzten nackten Tatsachen (Blog-Statistiken) sind zwar nicht mehr die Neusten,  decken sich aber +/- immer noch mit diesen. Ein kleiner Auszug seit Anfang 2013.

  1. das erste mal anal
  2. sex mit der nachbarin
  3. funk vibrator
  4. gruppensex
  5. ferienbegleiterin
  6. sklavin
  7. penislüge
  8. sex gegen bezahlung
  9. sex belauschen
  10. fetish dreams

Andere Länder, andere Sex-Vorlieben. Die Schweden, die Franzosen, die Japaner und viele mehr. Dazu gab es hier einmal einen Beitrag. Was mich dann aber schockiert ist z.B. Indien. Auf dem siebten Platz findet man dort „Rape“ (… also Vergewaltigung). Einfach nur krank. Vor allem wenn man bedenkt, dass in Indien in letzter Zeit übles passiert ist was Massenvergewaltigungen angeht. Dieses Land hat scheinbar definitiv ein Problem!

Dann gibt es natürlich noch den einen oder anderen „perversen“ Suchbegriff in den Statistiken z.B. Pferde. Diese Zugriffe sind via der speziellen Seite zu verzeichnen. Kein Wunder also ;) Dazu passt der Beitrag meiner Sex-Kolumnen Kollegin Linda. Dort geht es unter anderem über Ferrophilie (Eisenbahn Liebhaber), um Nekrophilie (die mögen Tote), Salirophilie (die finden Schlamm, Brei & Co. toll) und das herzigste von allen die Plushophilie – die „ficken“ am liebsten Plüschtiere. Dann haben wir auch noch die Objektsexuellen. Da habe ich einmal einen Beitrag im TV gesehen, da war eine Frau verliebt in ihre Jukebox & hatte Sex mit ihr. Ja, auch die Jukebox hat etwas, was man sich einführen kann… Wahnsinn was es alles gibt! ;)

Wenn Du Lust hast in den Statistiken zu stöbern. Hier wird Dir geholfen!

* S.  (… was man nicht alles an der Uni lernt! *g*) sagt dazu: Weil wir Männer Geschlechts zentriert sozialisiert worden sind. Die Frauen nicht. Und Pornos sind so.

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Vor ein paar Stunden aufgestanden. Müde, die Wohnung riecht nach Gummi, die hohen Boots liegen im Eingang herum. Vor ein paar Stunden mehr war ich das zweite Mal an der Fetish Dreams Party im Floor Club in Kloten. Es war eine spannende Nacht.

Fetisch Dreams Party / Cover

Quelle: Flyer Fetisch Dreams (Zwerchwerk)

Nachdem ich meine sieben Sacken gepackt hatte (frische Unterwäsche, T-Shirt, kleines Handtuch(*), div. Pflegeprodukte, etc.), mich in die Latex Kleider „gezwängt“ habe und darüber normale Kleider angezogen habe, sah ich wieder ganz brav aus – nur die Schuhe und vielleicht das Handband könnte mich verraten. Es ist ein cooles Gefühl, zu wissen, dass die anderen etwas nicht wissen ;) Der Club ist via OEV einfach erreichbar, also los auf den Zug. Ins Zugabteil setzte sich noch eine jüngere hübsche Frau. Sie grinste mich an, nachdem sie die Boots und wohl auch das Band entdeckt hatte. Ich hatte in diesem Moment aber nicht das Bedürfnis mit ihr zu flirten/sprechen.

Auf dem Weg dahin habe ich mich mit meinen zwei Begleiterinnen getroffen. Auch sie sahen ganz normal aus, bis auf das O-Halsband und Schulmädchen-Zöpfchen. Das zweite fiel aber nicht auf, da es das Halloween-Party Weekend war. Angekommen in Kloten wurden wir angesprochen von einem Pärchen.

Geht ihr auch an die Fetisch Dreams Party? Kennt ihr den Weg?

Ja. Wir gehen dahin (die Taschen und das O-Halsband haben uns verraten) und ja, wir kennen den Weg ;) Angekommen, Eintritt bezahlt, umgezogen, Latex aufpoliert und die Damen haben noch ihre Schuhe bzw. Stiefel montiert. Jacken und Gepäck zurück in die Garderobe (… gut organisiert! Kosten Jacke/Tasche je CHF 3.00).

Los geht’s ins Vergnügen. Zuerst muss man aber noch an der Dresscode-Bitch vorbeikommen! Sie (… oder ist es ein ER?! Man sieht das nicht so genau *g*) kontrolliert den striken Dresscode der Party (… an welchen sich auch fast alle halten, ich habe nur 1x normale Schuhe entdecken können).

23.30 Uhr, eine gute Zeit um zu kommen. Noch nicht so viel los aber auch nicht leer. Der Floor-Club besteht aus mehreren Räumen. Tanzfläche mit Bar, einem Raucherraum mit Bar, kleine Zwischenräume (… wenn einem die Lust überfallt und es schnell gehen soll) und einer Galerie mit weiteren Räumen. Der obere Bereich ist für Paare gesperrt und kann nur als Mann/Frau Kombination betreten werden (… dort sind die „Darkrooms“ wo man sich verlustieren kann).

Der Eindruck nach diesem Abend ist, dass sich der grösste Teil der Besucher sich im unteren Teil bewegt. Die Party ist primär da um seinen Fetisch auszuleben und nicht um zu ficken. D.h. es ist es ein Sehen und Gesehen werden.

Anyway. Wir haben uns durch die Menschen bewegt, schöne (Uniformen z.B. ein Polizistenpaar, viele“ Schulmädchen“ und Krankenschwestern in Lack, etc.) und nicht so schöne Sachen (… Haare auf dem Rücken, ganz nackte Männer) gesehen (… je später der Abend wurde, so extremer wurden es) und haben noch ein paar Bekannte getroffen. Die ersten Drinks, das erste Bier, die Musik war gut (… für mich persönlich zu langsam) und die ersten Kontakte wurden geknüpft. S. hatte nach den ersten Minuten schon die Hand einer Latina am Arsch. Sie hat aber dankend abgelehnt (… eine Handbewegung reicht, ist wie im Swinger-Club).

Dann ist es passiert. Ich habe angefangen mich an das „Schulmädchen“ heranzumachen. Hmm. Oder hat sie sich an mich herangemacht?  Egal. Das schöne an dieser Party ist, es interessiert hier niemand ob man auf der Tanzfläche wild herumknutsch, sich an die Wäsche geht oder das eine oder andere Körperteil einmal auspackt und anfässt… Zwischendurch sieht man auch mal eine Dame auf den Knien, welche einem Mann eines bläst – direkt auf der Tanzfläche versteht sich. Wir haben uns zuerst Lust geholt, ein bisschen miteinander gespielt, geneckt, geküsst und gefummelt. Später hat mich S. angeschaut, ich sie und dann sind wir Hand in Hand auf die Galerie gelaufen.

Die ersten ganz nackten Körper waren zu sehen, die ersten verzerrten Gesichter. Hier geht’s ja richtig ab wie in einem Swinger-Club (… nach meiner Wahrnehmung waren es jedoch viele Paare, welche zusammen Spass hatten). Wir haben uns einen Überblick verschafft. Da sind Sofas belegt mit Körpern. Was ist Mann, was ist Frau. Wie viele sind es? Es wird geleckt, geblasen, gefickt. Mmmm… das regte uns an. Wir haben uns in eine Ecke verzogen, haben uns aufgegeilt. Später sind wir an die Galerie gestanden mit Blick direkt auf die Tanzfläche, meine Hände unter ihrem Schulmädchen-Rock. Ihre Hände an meiner Latex-Shorts. Mmmmm. Sie war schon so feucht und stöhnte. Ich schob ihr zuerst einen Finger zwischen dem Slip durch, später ein zweiter. Wir küssten uns, ich biss ihr in den Nacken. Sie schaute mich mit glasigen Augen an. Ich packen meinen kleinen Grossen heraus, er ist schon hart. Sie geht in die Knie und nimmt ihn kurz in den Mund. Jaaaaaaaaa! Ich mag nicht mehr warten. Schnappe mir ein Kondom (… hat es überall in jeder Ecke kostenlos) und ficke sie von hinten. Sie hält sich am Geländer fest, schreit ihre Lust heraus – niemand hört es, die Musik übertönt es. Was ist das? Plötzlich taucht eine Frau neben uns auf, sehr nahe. Das hätte uns nicht irritiert. Aber das war eine Oma! Um die 60 Jahre herum, Oma Frisur & Brille und ein Lächeln auf dem Gesicht welches uns sagte: „Ich will doch nur schauen…“. Was es nicht alles gibt! ;) Ein paar Minuten & Stösse später, S. zittert auf den Beinen und kommt… das war geil! Natürlich, das war nur Blümchensex aber das war in diesem Moment völlig in Ordnung…

Später sind wir nochmals tanzen gegangen und haben uns ein wenig weiter umgeschaut… nach halb vier Uhr sind wir gegangen. Die Party dauerte noch bis sechs Uhr. Ich habe von Kolleginnen noch gehört, dass es danach noch recht „heftig“ wurde und nicht nur auf der Galerie…

Fazit
Die ideale Party für Pärchen, welche sich einmal in die Szene hereinschnuppern wollen. Sei das die Fetish-Szene oder die Swinger-Szene, beides kann man sich in einer abgeschwächten „Party-Form“ anschauen. Kommt der Partner/inn damit klar, gefällt der Körperkontakt mit anderen Menschen, etc. Wirken lassen, nach Hause gehen und darüber schlafen & reden. Sollte einem die Lust direkt an der Party überfallen, kein Problem. Zusammen Sex haben? Niemand stört das hier ;)

(*) Da es ein normaler Club ist und kein Swinger-Club ist, gibt es keine Duschen. Ich finde das Grenzwertig, wenn man bedenkt das nicht wenig Körpersäfte an diesem Event fliessen. So „zwischendurch“ eine Dusche wäre toll. Ansonsten empfiehlt es sich früh zu kommen und einer/eine der Ersten zu sein ;)

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Lesende Frau mit sexy Lippen

Quelle: sxc.hu (Hvaldez1)

Da ich meine Sex-Tag Reihe sträflich vernachlässigt habe in der letzten Zeit, starte ich einen neuer Versuch für den 6-Tag. Sex-Neuigkeiten kompakt!

Willkommen Caroline Fux
Nachdem Eliane Schweitzer das Zeitliche gesegnet hat ist nun ihre Nachfolgerin bekannt. Die neue Blick Sex-Beraterin steht ab sofort für alle Sex-Problemchen in unserem Land zur Verfügung. Die ersten Ratschläge sind auch schon online.

  • Diego fragt: Ich onaniere jeden Tag und bekomme trotzdem oft und sehr schnell eine Erektion.
    (… Junge, dass ist in Deinem Alter normal. Da hilft nur eines. Ignorieren oder den Druck ablassen und selbst Hand anlegen!)
  • Daniel fragt: Meine Freundinsind seit zwei Jahren ein Paar. Jetzt wünscht sie sich ­einen Dreier…
    (…  lass es sein. So wie sich das anhört hat Deine Freundin einfach die Schnauze voll von Dir und will einen anderen ficken!)
  • Paul fragt: Meine Frau und ich (beide über 75) hatten immer schönen Sex… aber leider kann sie nicht mehr zum Orgasmus kommen..
    (… meine Hochachtung. Ich hoffe ich schaffe es auch noch mit 75 einen hochzubekommen und noch ein Sex-Leben zu haben!)

Gross, grösser, am grössten
Wer hat den längsten Schwanz in dieser Welt. Eine Frage wo immer wieder auftaucht und in vielen Sex-Statistiken behandelt wird. Jetzt gibt es eine neue Studie. Die Rangliste:

  1. 17,93 Zentimetern, der Kongolese
  2. 15,74 Zentimeter, der Italiener
  3. 14,48 Zentimeter, der Deutsche

Auf dem undankbaren 4ten Platz sind die Schweizer mit 14,35 Zentimetern. Mit diesen Statistiken kommt natürlich auch wieder das Thema mit der Technik. Siehe dazu: Die PenislügeDanke Gott, dass ich nicht Durchschnitt bin!

Sex haben auch wenn man nicht Vor-Ort ist
Wieder ein neuer Versuch Fernbeziehungen oder Cybersex an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Dieses Mal mit Bluetooth & Co. Aber schaut doch selbst!

Auf gut Deutsch. Die Frau hat einen Vibrator in der Muschi und der Mann seinen Schwanz in einer Plastikmuschi – welche man via einer App steuern kann. Bullshit! Da ziehe ich ein paar Stunden Flug vor und sollte das nicht möglich sein – ein Skype Chat mit Video, Handarbeit und vielleicht ein paar Sex-Toys dazu sind viel persönlicher und interessanter!

Tata. Das war die erste Ausgabe von Sex-News kompakt. Hast Du etwas gesehen, etwas gelesen? Dann bitte her damit!

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*** Endlich fertig geschrieben. Nach eurem Wunschkonzert.

Tatort: 23 Uhr auf Facebook. Miss Unbekannt, Jeremy, zwei andere Damen und meine Wenigkeit hatten wieder einmal eine lustige Diskussion auf der Pinnwand von Jeremy. Eigentlich ging darum, dass TKKG.ch wieder einmal in der Welt herumfliegt… irgendwie sind wir dann aber beim verkuppeln, dem ersten Kuss und bei Gruppensex gelandet. Das hat mich inspiriert zu diesem Beitrag ;)

Video: D&G Spot „Ménage à trois“

Eigentlich ist das Video nicht ganz richtig, die Konstellation darin ist falsch. Im Jargon nennt sich das MMF* (Mann-Mann-Frau). Mein erstes Mal ein Dreier war aber ein FFM (Frau-Frau-Mann).

Ich mag mich noch sehr gut daran erinnern (… nicht so wie an den ersten Kuss, liebe FB-Freunde *g*). Es war ein lauer Sommerabend, ich war mit meiner damaligen Kollegin Kristina unterwegs, wir haben uns zwei Flasche Wein am Bahnhof geholt, spazierten in den Park und haben das Wetter genossen. Es wurde später, die erste Flasche Wein war leer, wir hatten es lustig und waren aufgedreht. Haben gelacht, haben uns gefoppt und irgendwann angefangen zu knutschen. Es wurde langsam dunkel, stiller und nicht mehr viel los am Abend in dieser Region. Das darum war auch gar nicht mehr so wichtig – bis zum „Ring Ring“ einer Velo-Klingel. Wer stört uns da?! Kristina sass auf mir, drehte sich um, ich sah etwas, sie auch.

Hey Kris, was macht ihr da?!

Es war eine ihrer Kolleginnen. Nennen wir sie hier einmal Renate. Renate war in der Region als „kleine Schlampe“ bekannt und ein paar Jahre älter als Kristina. Einen direkten Kontakt hatte ich bisher noch keinen. Nur „Hallo“ und „Tschüss“ von Partys & Co. Kristina meinte grinsend:

Wir machen nur ein wenig rum, willst Du auch?

Was wohl im ersten Moment nur als Joke gedacht war, wurde in den nächsten Stunden real. Kein grosser Kommentar von ihr, es folgten Taten. Zuerst „schubste“ sie Kristina von mir runter, setzte sich auf mich und drückte mir ihr Becken gegen meine schon recht volle Jeans. Kristina war ein bisschen überrascht, lies sich das mit dem wegschubsten aber nicht einfach so gefallen. Um das ganze zu kürzen, die beiden fingen an sich zu necken, zu hauen und versuchten sich gegenseitig zu beissen. Girls Fight! Irgendwann wurde es mir zu kindisch:

Hey, seit lieb zueinander!

Natürlich war es wieder Renate, welche zuerst darauf antwortet:

Wie liebt meinst Du?

Ok, provoziert mich nur! Dachte ich mir.

Wie liebt könnt ihr dann sein?

Da meldet sich Kristina zu Wort.

Grins. Wenn Du nur wüsstest…

Okey, mir war schon klar auf was sie herauswollten. Es gab da schon das eine oder andere Gerücht über Renate und Geschichten mit Frauen, an diese glaubte aber niemand so wirklich (… zu brav, wir lebten auf dem Land *g*).

Anyway, ein paar Minuten später, die Situation die folgende: Dieses Mal wieder Renate sitzend auf mir, Kristina sitzend daneben. Beide angezogen. Renate küsste mich (… der erste Kuss mit einer „neuen Frau“ – immer sehr spannend!), verdeckte mir dabei die Sicht. Ich bekam gar nicht recht mit, was sonst noch passierte. Da waren Hände auf meiner Brust, Hände an meinen Beinen, wanderten die Beine hinauf. Nachdem mein T-Shirt schon ausgezogen war, die beiden sich gegenseitig küssten, ein drauf und drüber war setzte mein Verstand ein (… ich war noch jung und brav, öffentlicher Sex? Pfui!). Ich war zwar jung, aber ich hatte etwas, was viele in meinem Alter damals noch nicht hatten. Eine eigene Wohnung direkt im Zentrum, nicht weg von diesem Park.

Dort angekommen ging es Zack-Zack. Wo hast Du den Wein? Gläser?! Brauchen wir keine. Wo ist das Schlafzimmer? Aehm, ja. Der Wein ist in der Küche, das Schlafzimmer hier um die Ecke. Braucht ihr mich noch? Komische Situation. Die beiden verzogen sich ins Schlafzimmer, liefen grinsend an mir vorbei. Hmm. Zwei Frauen, in meinem Bett? Was nun? Micha, Hirn einschalten – oder ausschalten? Überforderung! Ich hatte ein wenig Angst. Zuerst habe ich mir ein Bier geholt, bin auf den Balkon raus und habe eine Zigi geraucht. Was nun? Hinten in der Wohnung kichert es, „Hmm“ und „Jaaaaa“-Geräusche. Was tun die da?! Verarschen sie mich nun oder tun die echt was miteinander? Das waren die Fragen, die mich damals beschäftigt haben. Darüber kann ich heute nur noch schmunzeln ;)

Ja, sie taten was miteinander. Und wie. Als ich dann endlich den Mut hatte in MEIN Schlafzimmer hereinzuschauen, vergnügten sich die beiden schon miteinander und viele Kleider hatten sie auch nicht mehr an. Ein Traum ging in Erfüllung! Ich hätte die Hände überall, die Münder, der Geruch von zwei Frauen an Händen und am und im Mund, gerochen, gefühlt, geleckt. Was unten und oben war, was wem gehörte und was woher kam? Keine Ahnung mehr. Es war einfach nur geil! Zwei nackte Frauen, liegend nebeneinander auf dem Bett, aufeinander. Zwei feuchte Muschis, vier Brüste… alles doppelt ;) ABER, es war nicht wie im Porno wie z.B. beide Frauen aufeinander, zuerst in die eine, dann in die andere herein, etc. Nein. Es war schöner, erotischer und nicht so „kalt“. Denn wie gesagt, ich war noch unerfahren, jung und unverdorben! :) Ach, ich komme gerade so schön ins Schwärmen… waren das schöne Stunden!

Und ja, man/n kann sagen der Alkohol war daran Schuld. Egal! Ich habe es jedoch nie bereut, die Kollegschaft mit Kristina hat sich noch Jahre weiter gehalten. Später hat sich dieses Erlebnis wiederholt (… nicht mit den beiden), hat jedoch dieses erste Mal nie toppen können. Nicht weil es kein „erste Mal“ mehr war, sondern weil es in anderen Konstellationen passiert ist bzw. sogar geplant war (… das tönt jetzt sehr „technisch“ *g*).

Mein Fazit aus allen diesen Erlebnissen: Als Abwechslung gerne willkommen. Für alle Männer, welche noch nie einen Dreier erlebt haben (… und es einer der grössten Wünsche ist). Glaubt mir, in Fantasie ist es viel toller als in der Realität, denn eine Frau alleine kann schon viel fordern und bei zweien darf man keine der beiden vernachlässigen (… das kann böse enden!). Bedeutet gleich viel Aufmerksamkeit für jede = viel „Arbeit“ ;)

* Muss hier nicht erklärt werden… die betreffende Leserin wird den Hinweis erkennen ;)

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Auf dem Joyclub wird/wurde fleissig über das erste Mal Sex in „das andere Loch“ (sprich AV, Analverkehr, Analsex, Arschficken, Griechisch, etc.) diskutiert. Das hat mich dazu inspiriert, mein erstes Mal Anal als kleine Geschichte festzuhalten… und es gab ja schon länger keinen 6-Tag Beitrag mehr ;)

Analverkehr bei der Frau

Quelle: sxc.hu (Wimdemo)

Ich mag mich noch gut daran erinnern. Es war so ein Tag, an denen man einfach nicht aus dem Bett kommt. Wir waren im Ausgang, hatten ein wenig zu viel getrunken, sind spät nach Hause gekommen, haben gefickt und sind dann eingeschlafen.

Später am Nachmittag, es war ein Sauwetter draussen, es roch nach Sex. Wir lagen aneinandergekuschelt unter der Decke. Mein kleiner grosser Freund reckte sich schon wieder ganz keck, ich war wieder scharf. Ich kuschelte mich näher an sie, sie seufzte irgendwas im Halbschlaf. Der Saft von der Nacht war immer noch in ihr, sie war noch recht feucht. Ich schob sie ein wenig herum und drang langsam und zärtlich in sie ein. Sie machte die Augen langsam auf, schaute mich verschlafen und gläsernen Augen an – und stöhnte leise. Ich fickte sie langsam und genüsslich bis ihr Becken bebte – wir kamen fast gleichzeitig.

Er vergingen nur ein paar Minuten und ich hatte wieder harten Freund. Ich reckte mich ihr wieder entgegen, sie meinte: „Was, Du magst nochmals?“, „Ja… ich mag es Dich zu ficken!“. Sie lächelte mich an. Sie war ganz feucht. Die ganzen Körperflüssigkeiten sind ihr inzwischen zwischen die Beine gelaufen, überall was es nass. Das machte mich nur noch schärfer, besonders reizte mich die Nässe zwischen ihren Po-Backen.

Langsam glitt ich zwischen ihren Schenkel und wollte sie von hinten ficken. Dann fragte Sie mich überraschend: „Hast Du eigentlich schon einmal in den anderen Eingang gefickt?“. „Nein, habe ich nicht… Du schon?“. Sie antworte: „Ja, ich hatte da schon einmal was drin…“, grinste und meint: „Hast Du Lust?“. „Ja, gerne! Hmm… braucht man dazu nicht Öl oder Gleitcreme?“, fragte ich Sie. „Im Normalfall schon, aber schau Dir die Sauerei zwischen meinen Beinen an, dass reicht…“, war ihre Antwort.

Sie drehte sich ein wenig und brachte sich in die richtige Position, hat mein Freund in die Hand genommen, ihn langsam ans richtige Ort geführt und flüsterte: „So, jetzt drück ihn ganz langsam rein…“. Ich spürte zuerst einen kleinen Widerstand, danach ging es dann aber ganz gut. Millimeter für Millimeter drückte ich ihr mein Schwanz in den Arsch. „Tu ich dir weh?“ fragte ich. „Nein, im Gegenteil.“, antwortete sie und kam mit ihrem Becken näher zu mir.

Ich bewegte mich sehr langsam und vorsichtig und fickte ihr Arsch. Zwischendurch fragte ich immer mal wieder, ob ich ihr weh tue. Sie verneinte und mit der Zeit fanden wir einen guten Rhythmus. Es war ein ganz neues und unbekanntes Gefühl, dass sich gut anfühlte. Mann, ist das eng! Es ging nicht lang und ich kam in ihr. Zu intensiv war das Gefühl um es länger auszuhalten. Danach habe ihr sie noch schön geleckt und so ist auch sie nochmals auf ihre Kosten gekommen. Danach sind wir nochmals eingeschlummert.

Es war nicht das letzte Mal und es war immer wieder schön. Mit der Zeit hatten wir zusammen den „Dreh“ raus. Wir haben dann auch wilder und „gröber“ gefickt und sie ist dabei fast immer gekommen. Sie hat mir damals gesagt, es seien für sie die intensivsten Orgasmen, welche sie so habe. Unterdessen möchte ich nicht mehr auf diesen „anderen Eingang“ verzichten, aber nur wenn sexuelles Vertrauen da ist, die Stimmung und die Partnerin passt – es ist für mich immer noch etwas „Besonderes“!

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Die letzte 6-Tag Geschichte ist schon fast eine Ewigkeit her, der Teil 1 vom Herr M. und der Sklavin P., aber in letzter Zeit habe ich immer mal wieder an diese Erlebnisse gedacht und darum gibt es hier nun den zweiten Teil.

Gothic Girl
Die Single-Party war im vollen Gang, P. sass schon länger Zeit neben und sagt mir dann plötzlich leise ins Ohr: „Ich gehe jetzt auf die Toilette, komm mit mir – Du hast noch etwas zugute.“

So etwas habe ich eigentlich auch vermutet, wenn auch nicht so direkt. Bis auf wenige Ausnahmen, stehe ich eigentlich nicht so auf die schnellen Nummern auf der Toilette. Trotzdem folgte ich ihr, denn sie hatte etwas magisches an sich…

Ein Kontrollblick in die Frauen-Toilette von ihr, ein Blick von mir zurück in das Lokal, ist jemand da, sieht uns jemand?

Nein – alles klar.  Rein in die gute Stube ;)

Durch die längeren Skype-Chats wusste ich schon im voraus, wo ihr erogenster Punkt ist. Also habe ich ihre Haare mit meiner Nase auf die Seiten geschoben und ganz sanft ihren Nacken geküsst… und schon schnurrte sie wie eine Katze.

Eine solche Empfindlichkeit habe ich noch bei keiner anderen Frau erlebt, es war faszinierend! P. stöhnte und fing richtig an zu beben, ich war ein wenig irritiert. Ich drehte mich nach vorne, schaute ihr in die Augen… und da blitze wieder dieses Mysteriöse auf. Sie krallte ihre Hände in meine Haare, zog mich an sich und wir küssten uns. Ich spürte ihre Wärme, ihren weichen und grossen Busen und ich wurde geil. Obwohl ich das Blut nicht mehr im Kopf hatte, störte mich in diesem Moment die Situation auf die Toilette. Ich entzog mich ihr und verzog mich zurück an meine Platz in der Lounge. Ein paar Minuten später war sie auch wieder da und sass neben mich.

Wir grinsten uns an und tranken noch den Wein aus. Die Frage „zu Dir oder zu mir“ stellte sich gar nicht. Ihre Wohnung war fast um die Ecke… Treppe herauf, Türe auf und da machte es „Miau, Miau, Miau“ – und zwei ganz niedliche Katzen schauten uns an! Ich hatte es mir doch fast gedacht…. passt zum Typ von P.

Kaum war die Türe hinter uns zu, sind wir im Gang übereinander hergefallen. Ich zog ihr die Bluse & Co. über den Kopf und… WOW! Das ist ein Busen! Den hatte sie aber geschickt unter ihrem BH getarnt ;) Sie zog mir am Hemd herum, öffnete mir den Gurt und fasste sich meinen Schwanz – welcher sich in diesem Moment gerade schön aufpumpte. Ich versuchte ihren Rock zu öffnen, leider ohne Erfolg (… diese Hersteller haben die beste Technik erfunden um uns Männer verrückt zu machen). Sie erledigte es selbst und da stieg mir auch schön ihr Geruch in die Nase.

Ich fange an ihre Brustwarzen zu liebkosen. Das gefällt ihr, sie stöhnte auf und drückt sich an mich. Küsse über ihren Bauch, weiter nach unten, zu ihrem Bauchnabel, noch mehr Küsse, wandere wieder nach oben. Wieder beim Busen angekommen lecke & sauge ich an ihren Warzen. Ach macht mich das geil, sie zu lecken und zu küssen! Mein Kopf wandert wieder nach unten, und als ich bei ihrer Spalte angekommen war und sie richtig roch, durchzuckte es mich richtig. Nun leckte ich sie hemmungslos. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und liebkoste ihre Perle. Dann drang ich mit zwei Finger in sie ein. Sie war ganz feucht, und das zu spüren erregte mich noch mehr.

Es folgte die nächste Challenge vor/beim Sex. Die Hosen runter, aufpassen das man nicht darüber stolpert (… das kann übrigens ganz, ganz fest wehtun) und weg damit. Ich schwöre, irgendwann werde ich mir so Stripper-Hosen kaufen – welche ich auf der Seite aufreissen kann ;) Ich drückte P. meinen Schwanz an die Arschbacken, drückte Sie an die Wand und  drang von hinten in ihre feuchte Muschi ein. Sie  stöhnte auf und fing sich an mitzubewegen. Ich mache eine kurze Pause und drang dann wieder mit voller Kraft in sie ein. Sie fing wieder an zu beben… plötzlich drehte sie sich um, krallte sich in meine Schultern und wollte von vorne gefickt werden. Gedankenblitz:

Wo ist hier das verdammte Schlafzimmer?

Ja, ich gebe es zu. Ich ficke gerne im Bett. Da ist es bequem und da hat man Platz. Also wo ist hier das Schlafzimmer? Mit ihr an mir versuche ich mich zu orientieren. Erste Türe Links, das Bad. Zweite Türe rechts, das Wohnzimmer. Dann müsste geradeaus das Schlafzimmer sein… gedacht, getan.

Ich hatte den Türgriff noch nicht ganz in der Hand, als ein ganz lautes und energisches

„LASS DAS!“

von P. kam.

„Da können wir nicht rein!“

Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf (… ja, es war noch ein wenig Blut im Kopf übrig!). WARUM können wir da nicht hinein? Was hat sie darin versteckt? Ihr Freund, ihren Mann oder liegt da vielleicht sogar ein Toter (… ich habe wohl in letzter Zeit ein bisschen viel C.S.I geschaut *g*)?!

Weiter geht es im nächsten Teil…

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