Posts Tagged ‘6-Tag’

Gestern war die Buchhaltung dran, heute dieser Blog-Artikel mit einem Kaffee. Die Blog-Welt hat mich für einen Moment wieder und ich habe Euch eine ganz speziellen Leckerbissen (… die Bisse wortwörtlich) aus meiner Vergangenheit. Wer die schöne Unbekannte oder die anderen 6-Tag Erlebnisse schon für „nicht ganz normal“ hielt, wird nun definitiv denken – der Micha hat sie nicht mehr alle ;) Aber es ist die Wahrheit, die (fast) pure Wahrheit.

Liebe, Blut und Schmerzen

Illustration aus sxc.hu (Sachyn & Brokenarts)

Es war Frühling und ich hatte die Idee an eine private Single-Party in Zürich zu gehen. Gedacht, getan. Angekommen in der Bar, die Leute gecheckt und schnell gemerkt, dass das gar nichts für mich ist. Versteifte Sache…

Hallo ich bin die Irene, wie ist denn Dein Name?
> Ich bin der Micha.
Aha, schön Dich kennenzulernen Micha!
> Gleichfalls…
Bist Du das erste Mal an so einer Single-Party?
> Nein
(… Blabla …)
Schönes Wetter heute, gell. Kann man schon so richtig die Sommerkleider anziehen!

(… Blabla …)

Wer die Werbung von 20 Minuten mit den beiden Singles an der Bar kennt, kann sich nun vorstellen wie das Gespräch weiterging – oder eben auch nicht ;) Jedenfalls war für mich der Abend schon gelaufen, da ist P. wie aus dem Nichts aufgetaucht.

Sie war der Frauentyp mit welchem ich seit meiner Jugend nichts mehr zu tun hatte. Ich wusste nicht einmal, dass es noch Erwachsene gibt welche noch so herumlaufen. Sie war eine Gothic-Lady – und was für eine. Ich war zuerst schockiert, dann irritiert und schlussendlich fasziniert. Sie war eigentlich gar nicht mein Typ (… ganz zu schweigen von ihrem Outfit und ihrem Auftreten) aber doch hatte sie etwas an sich, was sie sehr mystisch machte. Ich glaube es waren ihre Katzenaugen und ihr „komisches Benehmen“, was ich damals noch nicht einordnen konnte.

Ich mag mich nicht mehr genau erinnern, wie wir miteinander ins Gespräch gekommen sind. Es ging irgendwie um Musik und Ausgang. Jazz, Elektro und Ausgangslocations. Wir haben festgestellt, dass wir es zwischendurch beide auf die harte Tour im Ausgang mögen. Nicht nur Schickeria Bars & Lounges sondern auch mal die heftige Kneipen und Bars mit lauter Live-Musik, viel Rauch und noch mehr Alkohol.

Anyway. Sie wollte mir dann unbedingt einen Location in Zürich zeigen wo es gute Musik und Stimmung gibt. Irgenwann später haben wir das dann auch einmal geschafft. Der Abend war nett. Das spezielle daran war, dass ich mich zuerst richtig an meine Begleiterin gewöhnen musste. Denn egal wo man unterwegs war, wir wurden angeschaut  als ob wir (… also eher sie) von einem anderen Stern kommen würden. Dabei war sie gar nicht so krass angezogen – ich fand sogar sehr hübsch. „Natürlich“ alles in Schwarz. Schwarze Bluse, schwarzer Rock, schwarze Strümpfe, schwarze Stiefel, schwarze Haare dafür ein schön geschminktes Gesicht – in Rot und natürlich auch wieder mit Schwarz! ;)

Wir hatten viel Spass zusammen. Haben gelacht, getrunken und viel geredet. Dann haben uns verabschiedet. Zu Hause angekommen habe den Abend Revue passieren lassen und noch den PC eingeschaltet.

Blub! Blub! Skype… Aha. Sie ist auch noch wach. Weiter ging es. Online war sie ganz anders als in der Realität. Vorher war sie richtig schüchtern. Aber doch war sie mir irgendwie sehr nahe. Wie eine Katze, welche den Menschen noch nicht kennt. Online sah das ganz anders aus. Da war sie richtig frech. Nach dem Was-hast-Du-an-was-habe-ich-an-Spielchen hat sie mir geschrieben, dass sie scharf auf mich ist und das sie glaube, dass ich ein guter Mann für sie wäre (… auch das habe damals nicht ganz kapiert).

Skype-History:

(… Auszug, Beziehungen, Single sein, Zeit haben, Frauentyp …)
M: „Ich möchte aber im Moment keine Beziehung…“
P: „Was würdest Du zu einer Testfahrt sagen?“
M: ?
P: „Nunja, ein Auto kaufst Du Dir ja auch nicht ohne es Probe zu fahren!

(… in diesem Moment habe ich mich fast tot gelacht und habe dieses Wortspiel in mein Vokabular aufgenommen. Das kommt übrigens auch bei den Frauen sehr gut an …)
M: Hmm. Ein verlockendes Angebot!
(…)

Unser drittes Treffen war wieder an dieser Single-Party. Es war Ihre Idee. Sie hatte da noch ein paar Kollegen/innen aus der Uni und fand das lustig. Ich gar nicht und trotzdem ging ich hin, denn sie hat mir ein Dessert versprochen – und da war ich natürlich sehr gespannt was sie damit meinte!

Ihr auch? Dann dürft Ihr den zweiten Teil nicht verpassen… ;)

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Es ist Freitag, 17.30 Uhr und ich komme gerade aus dem Bett. War ich müde? Bin ich krank? Nein, natürlich nicht. Wir hatten Sex. Und was für welchen… Blümchensex!

Blümchensex

Quelle: sxc.hu (Jonathan_n)

Die mysteriöse Dame hat sich gestern weh getan und darum wollten wir heute nur Blümchensex haben. Schön vorsichtig, sanft, entspannt und richtig  „brav“. Hmm. Nur wie geht das schon wieder? Sie sagte, sie hatte vor etwa sechs Jahren das letzte Mal solchen Sex, bei mir ist es auch schon länger her…

Versuchen geht über studieren! Ganz sanft knabberte ich ihr am Ohr als wir auf dem Sofa sassen (… sie las gerade die letzten Kommentare auf diesem Blog), fing an sie zu streicheln, meine Hände wanderten unter ihren Pullover, küsste ihren Bauch, landeten dann bei ihren schönen, grossen und weichen Brüsten – welche ich dann genüsslich massierte. Sie zog mich langsam auf sich, fasste mir in den Schritt und massierte mir meine Eier. Oh ja, wie ich das mag!

Da ihr Rücken weh tat, ging es weiter ins bequeme Bett. Noch auf dem Weg dahin haben wir uns gegenseitig ausgezogen und sind dann ins Bett gefallen. Küsse, noch mehr Küsse. Überall. Dann grinsten wir und fragten uns:

„Darf ich sie lecken, darf sie mir meinen grossen kleinen Freund verwöhnen? Gehört das noch zum Blümchensex oder ist das schon nicht mehr brav?!“

Wir haben es ohne probiert. Brav habe ich sie in der Missionarsstellung gefickt. Langsam, tief, langsam, tief. Nah über ihr, küsse, sanftes stossen, küsse. Das fühlt sich gut an… am Anfang. Es ging aber nicht lange und sie fing an mich zu fordern.

„Nicht so langsam, fick mich fester!“

Zog mich fester an sich heran und packte mich in den Haaren. Und schon war der Gedanke mit dem Blümchensex vergessen und ihre Schmerzen auch. Scheiss drauf! Ich fickte sie härter. Stellungswechsel, irgendwann landete ich zwischen ihren Schenkel. Lecker! Und wenig später hatte sie dann auch meinen nun noch grösseren kleinen Freund ihn ihrem Mund. Ist das geil! Der weitere Sex könnt ihr in eurer Fantasie weitedenken ;)

Nach dem Fick lagen wir beide nebeneinander und haben wieder gegrinst. Fazit: Blümchensex ist definitiv nichts für uns – jedenfalls nicht so „geplanter“.

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Da steht sie, ganz alleine an der Bar. Der Traum fast jedes Mannes. Einen Traumkörper, gross, lange dunkle Haare, wunderschöne Augen, hübsch geschminkt und von oben bis unten durchgestylt.

Model im Bett

Quelle: sxc.hu (ElRincon)

Eine solche Frau alleine an der Bar? Das geht gar nicht und das musste natürlich sofort geändert werden. Nachdem ich sie ein paar Minuten beobachtet hatte, habe ich sie einfach direkt angesprochen. An diesem Abend hatte ich keine grosse Lust auf lange „Spielchen“.

„Hey, darf ich Dir Gesellschaft leisten? Ich finde es geht gar nicht, dass jemand wie Du an einem Freitagabend alleine hier an der Bar sitzt!“

Ich durfte. Sie stellte sich als Helene vor. War noch nicht lange hier in Zürich und auch gerade erst in die Stadt gekommen. Sie meinte noch schnippisch, dass sie im Normalfall auch nicht sehr lange alleine bleibe.

First Come, First Save! – dachte ich mir ;) Wir haben ein wenig geredet, ich habe ihr einen Martini spendiert und fast früher als es mir lieb war, stellte sich sich dann die Frage:

„Zu Dir oder zu mir?

Zu mir, ich mag mein eigenes Bett und meine Wohnung lieber und die Frauen entscheiden sich nach meiner Erfahrung auch zu 90% für diese Variante. Bei ihrem Auto angekommen fingen wir an herumzuknutschen. Ich habe sie leicht an den Haaren zu mir gezogen. Das war gar keine gute Idee!

„Lass das! Das macht mir meine Frisur kaputt!

„Meine Liebste, deine Frisur wird spätestens dann kaputt sein, wenn ich dich von hinten ficke und dir an den Haaren ziehen!“ – dachte ich mir.

Bei mir zu Hause angekommen. Im Lift wollte ich ihr an die Wäsche. Nein, mag sie nicht. Warum? Nunja, die Kleider könnten ja dreckig werden. Hmm. Das kannte ich doch schon von irgendwoher?! Anyway, dann eben erst in der Wohnung. Also habe ich sie schön brav Stück für Stück ausgezogen – soweit ich gesehen habe waren es alles Designer-Marken inkl. den Strümpfen und der Unterwäsche ;)

Dann wollte sie ins Bad. Ich vermute sie hat sich nachgeschminkt nach der ja so langen Autofahrt, hat dann die Türe geöffnet und mich gerufen. Schaut mich und sich selbst im Spiegel an und meint:

„Gell, ich habe einen schönen Körper! Und hast du dir schon meinen gleichförmigen Busen angeschaut? Sind beide gleich gross – nicht so wie bei den anderen Frauen! …

Was sagt Mann dazu? Ich habe natürlich zustimmend etwas gebrabbelt und habe sie dann angefangen überall zu küssen. Später sind wir dann auf dem Bett gelandet. Ich wollte das Licht ein wenig schummeriger dimmen. Einspruch von Helene.

„Ich will Dich sehen und ich mag es beim Sex zu beobachten!

Wie viele „… aber“ hat die Liebste noch auf Lager? Ich habe versucht mein Bestes zu geben aber mit ihr wurde ich einfach nicht warm. Da war keine Leidenschaft, kein Feuer, kein Begehren, keine wirkliche Lust. Nach einem sehr technischen Vorspiel und dem einen oder anderen „nein, aber…“ mehr – sass sie dann auf mir.

Ich hatte schon von Anfang an her Mühe meinen Mann bei ihr zu stehen. Doch als sie dann so auf mir sass, mich geritten hat, sich selbst mit ihren Nippel beschäftigt hat und dann den Spruch:

„Warum hast Du keinen Spiegel im Schlafzimmer? Ich schaue mich immer so gerne an wenn ich oben bin und ficke…

Fallen gelassen hat, war es definitiv vorbei mit meiner Männlichkeit. Das Ganze danach verlief dann mehr oder weniger recht peinlich. Sie hat mehrfach gefragt was nicht in Ordnung gewesen sei oder ob ich Probleme „damit“ hätte. Nein, meine Liebste, dass war eine Ausnahme – und ja, es war auch deine „Schuld“. Aber das musste sie ja nicht wissen.

Mein Fazit daraus: Ein „Model“ mit einem Traumkörper ist noch lange nicht eine Traumfrau im Bett!

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Christkindlmarkt Wien

… am Wiener Christkindlmarkt und darum gibt es heute auch keinen 6-Tag Beitrag oder Geschichte. Mit wem? Tja, dass bleibt im Moment noch mein Geheimnis! Ich wünsche meinen Leserinnen und meinen Leser ein ganz schönes Wochenende!

PS: Und noch einen ganz speziellen Gruss an meine „französische“ Stammleserin. Sorry! ;)

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Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Also zog ich Daniela ganz auf das Bett, gummierte meinen kleinen Freund der vor Freude schon ganz Gross war und spreize langsam ihre Beine. Was für ein Anblick! Ich hätte sie schon wieder lecken können, doch ich platzierte mich zwischen ihren geöffneten Beinen und streifte mit meinem harten Schwanz über ihre Spalte. Zuerst herunter, dann wieder herauf… Das Spiel wiederholte ich ein paar Mal. Dann drang ich tief in sie ein. Sie stöhnt laut.

Sie zog mich herunter und hielt mich fest. Ich gleite herauf und herunter, hinein und wieder fast hinaus. Mit der Zeit fanden wir unseren Rhythmus. Sie zieht mich fest an sich, beisst mir sanft in die Schulter. Ich würde sie nun gerne küssen und es ist für mich wirklich komisch und einmalig, dass sie das nicht will. Tja, da kann man nix machen.

Ich löse mich aus ihrer Umarmung und streife dafür mit meiner Zunge über ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen und verwöhne sie überall in dieser Region. Sie beginnt dabei ihr Becken zu bewegen. Fängt an zu kreisen und sich schneller zu bewegen. Ist das geil! Ich schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen.

„Daniela, schau mich an, ich will dich sehen!“

Sie schaut mich mit einem glasigen Blick an und ich kann ihre Erregung in ihren Augen sehen. Das macht mich nur noch schärfer. Ich liebe es zu beobachten, die Lust und Leidenschaft in den Augen zu sehen. Sie stöhnt, ich auch. Ich packe ihre Arme, drücke sie in die Kissen. Halte sie fest und fing an fester zu stossen. Immer schneller, fester, wilder. Mein Orgasmus war nicht weit weg. Ihrer auch nicht. Ihr Becken bebt schon, ihre Augen sind wieder geschlossen. Ich werde schneller, lange halte ich es nicht mehr aus! Jetzt, jetzt spürte ich das Beben in ihrem Becken. Da war er! Fest pressen wir unsere Körper aneinander. Und dann kam sie und drückte mich fest an sich. Ich konnte mich auch nicht mehr beherrschen, zog meine Schwanz aus ihr, weg mit dem Gummi und dann spritze ihr meinen Saft auf ihre Brüste und stöhnte dabei laut… Danach lies ich mich wieder auf sie fallen. Atemlos lagen wir einen Moment einfach nur da. Ich schaute sie nochmals an. Ein wunderschöner Anblick. Dann legte ich mich neben sie und wir umarmten uns.

Unterdessen war draussen schon dunkel geworden. Was war es wohl für Zeit? Wie viele Stunden hatten wir hier im Bett verbracht? Ich hatte Durst, ein wenig Hunger und immer noch Lust…

Der obere Teil der Geschichte wiederholte sich nach einem kurzen Snack noch einmal. Dieses Mal eine Stufe wilder, „dreckiger“ und noch schärfer. Lasst eurer Fantasie freien Lauf ;)

Danach haben wir uns verabschiedet. Ich habe Daniela später wieder einmal im Mittag gesehen. Ein freches Grinsen und das war’s dann auch schon. Kurz darauf war mein Einsatz in dieser Firma beendet und wie ich gehört habe, arbeitet sie nun auch nicht mehr da.

Geschrieben und erlebt von Micha, Copyright 2009

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Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Ich stehe blöd da und sie hat meinen Schwanz in der Hand und schaut mich fragen an? Was soll das?! Doch dann fragt sie mit ganz lieber und weicher Stimme:

„Ist er denn auch sauber?“

Natürlich ist er das, warum ich das weiss? Weil ich ihn vor einer Stunde noch auf der Toilette im Büro gewaschen habe. Ich tue das immer, wenn ich vermute oder merke das sich ein Treffen, ein gemütlicher Abend, etc.  in Richtung Sex bewegt – jedenfalls immer dann, wenn ich es vorher noch auf die Toilette schaffe ;)

Ja, frisch gewaschen und sicher auch richtig lecker!“

War also meine Antwort. Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, hatte sie mir auch schon die Vorhaut nach hinten geschoben und sich meine Eichel in ihren Mund versenkt. Sie fing an daran zu saugte, leckte dann wieder an meiner Eichel und wichste meinen Schwanz mit der Hand. Oh Mann, ist das geil!

Nach ein paar Minuten unterbrach ich sie, sie soll langsamer machen. Denn wenn sie so weitergemacht hätte, wäre ich wohl schon bald gekommen – und das war nicht der Plan. Ich habe ihren Kopf mit meinen Händen genommen, habe sie zu mir nach oben gezogen und ihr tief in ihre schönen blauen Augen geschaut. Wieder versuchte ich ihr einen Kuss zu geben, wieder blockt sie ab. Okey,  ich habe verstanden und werde es nicht mehr versuchen.

Dafür habe ich ihr den Pullover und ihren BH ausgezogen. Nun sah ich endlich die beiden Prachtexemplare, welche mir zu diesem Spass verholfen haben. Sie hatte recht grosse Brustwarzen, für meinen Geschmack schon ein bisschen zu gross. Ihr Pullover habe ich achtlos auf den Boden geschmissen. Keine gute Idee! Sofort hat sie sich diesen geschnappt und ist damit in das Schlafzimmer gelaufen. Mann, ist das eine Ordnungsfanatikerin – dachte ich mir.

Ich hinterher, das Schlafzimmer ist immer gut. Denn da steht ja im Normalfall auch das Bett ;) Die Wände waren alle weiss, ein Himmelbett aus Metall (… aus der Ikea?), die Bettlacken waren in einem schönen Braun, die restliche Bettwäsche in verschieden Variationen von einen ganz hellen Braun. Die Frau hat Stil!

Natürlich hat sie den Pullover brav auf das Sideboard gelegt. Dann kam sie wieder auf mich zu. Ihre wippenden Brüste machten mich scharf. Ich wollte sie berühren, küssen, lecken. Gesagt, getan! Ich habe ihre Halbkugeln in meine warmen Hände genommen, fing an sie zu küssen, zu lecken und zu drücken. Daniela fing an zu stöhnen und sie wurde unruhig. Das war ich schon lange!

Ich setzte mich auf den Bettrand, zogt sie an ihrem Hosenbund zu mir herüber, öffnete ihr den Reissverschluss und die beiden Knöpfe (… warum gibt es bei Frauen eigentlich immer mal wieder zwei Knöpfe und nicht nur einen wie bei uns Männer?!) und zog ihr die Hose herunter. Weg mit den Strumpfsöckchen und jetzt stand sie nur noch in ihrem Slip da. So gefällt mir das ;)

Neckisch schaut Sie mich an. Was nun? Ich schob die Bettdecke beiseite und legte mich aufs Bett. Sie folgte mir und setzte sich auf mich. Der perfekte Ausblick um ihre Brüste und ihr schönes Gesicht zu bewundern. Ich merkte, dass sie schon ganz feucht war zwischen ihren Beinen. Ich zog Sie zu mir herunter, küsste ihre Brüste, saugte wieder an ihren Nippeln und schob sie dann neben mich. Dann folgte eine Spur von Küssen von ihren Brüsten zu ihrem Bauch mit einen kleinen Umweg via ihren Oberschenkelinnenseiten und dann zog ihr sanft den Slip herunter.

Diesen Moment liebe ich. Es ist wie eine bei einem Kinderüberraschung Ei! ;) Sie war ganz rasiert und roch wunderbar. Vom Venushügel her suchte sich meine Zungen einen Weg nach unten, dann leckte ich ihr sanft über die Schamlippen und zog diese fein auseinander. Sie war schon so feucht, dass mir ihr Saft schon richtig auf die Zunge lief, als ich diese langsam in ihr versenkte. Ich liebe es, ich liebe es eine Frau oral zu verwöhnen, ihr stöhnen, ihr „flehen“ nach dem mehr, fester oder schneller zu hören und das beben ihres Körpers zu spüren, dass man in dieser Position wunderbar mitbekommt. Ich leckte mich durch ihren Muschi und die Umgebung, fand ihre Perle und fing an damit zu spielen. Dazwischen habe ich meine Finger zu Hilfe genommen und habe sie damit gestossen, zuerst leicht dann immer fester und tiefer (… da gibt es übrigens auch eine „Technik“, welche Frau wahnsinnig macht. Geheimtipp, wird nicht verraten! Grins). Plötzlich fasste Sie mir an den Kopf, packte meine Haare und drückte mich noch mehr herunter. Ein paar Sekunden war gar nichts mehr zu hören und dann kam sie das erste Mal. Und wie sie kam (… Männer, immer auf ihre Oberschenkel aufpassen! Es gibt ein Mann in der USA, der hat bei einer solchen „Aktion“ sein Gehör verloren!)

Nach ein paar Minuten Verschnaufpause im Bett verschwand sie plötzlich. Ich hörte irgendwo etwas, hörte sich nach der Toilette/Bad an. Ein paar Minuten später war sie wieder da und hatte einen Gummi in der Hand. Ich mag Frauen, welche in dieser Hinsicht keine Kompromisse kennen und zulassen (… aber dazu gibt es hier einen eigenen Artikel). Sie setzt sich auf das Bett, nimmt meinen im Moment ein wenig schlappen Schwanz in die Hände und wichst ihn. Kurz darauf hat sie ihn wieder in ihrem Mund… Ist das geil! Ich versuche mit meinen Händen zwischen ihre Beine zu kommen, dass ist immer so eine Sache in dieser Position. Sie wehrt ab, stoppt, schaut mich an und sagt:

„Lass das sein, fick mich endlich richtig!

Hmm. Ich überlegte mir ob ich noch ein wenig „Spielchen“ mit ihr treiben sollte. Nein, es reicht für den Anfang. Ich war geil und wollte sie jetzt auch ficken…

Fortsetzung folgt…

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Heute ist wieder Samstag, der sechste Tag in der Woche und der Sex-Tag auf diesem Blog. Und was habt ihr heute hier  erwartet? Richtig, die Fortsetzung von Don’t fuck in the Company. Leider wird daraus nichts…

Frau im Bett

… ich habe es ganz einfach nicht geschafft, den zweiten Teil „auf Papier“ zu bringen. Die Gründe dazu sind weiblicher (… sehr sympathischer und hübscher) und jobmässiger Natur. Dafür war ich am Donnerstag mit dem Singleblogger Jerry von tkkg.ch einen Kaffee trinken! War ein lustiger Nachmittag und wir hatten viel zu reden…

  • über unsensible Männner
  • über das Single sein
  • über die bedingungslose Liebe
  • über Blogbekanntschaften
  • über die Anonymität & den Blog
  • über Frauen und deren Herkunftsland
  • … und natürlich auch über Sex!

Und zum Schluss hätte ich dann doch noch eine Frage zum Thema Sex, welche mich im Moment gerade bewegt! ;)

Duschen oder nicht duschen, nach dem Sex?

Solange ich kein Kundenkontakt habe und nicht gerade die ganze Nacht durchgevögelt habe und voll verschwitzt bin, ziehe ich es vor ungeduscht in die Kleider zu hüpfen. Der erste Gedanke, was für eine Schwein!, versaut?! Kann sein, aber ich mag es, wenn ich an mir selbst noch den ganzen Tag die Frau & den Sex riechen kann. Duschen kann man auch am Abend noch!

Wer outet sich auch noch als Schnüffler/in? ;)

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