Posts Tagged ‘Micha’

Lange ist mein letzter Blog-Beitrag her. Ich war in der letzten Zeit sehr beschäftigt im Privatleben sowie auch Geschäftlich und ich war nicht wirklich in Stimmung Blog-Artikel zu schreiben. Sorry. Trotzdem…

Ich wünsche Euch ganz schöne Festtage und einen guten Rutsch in das Jahr 2016.

Und vielleicht packt mich im Jahr 2016 das Fieber wieder zu schreiben. Stoff gäbe es genug! ;)

Read Full Post »

Kein Sperma / Verbot

Am letzten Donnerstag war es soweit…

Liebe Mutter, das wird leider definitiv nichts mehr mit Enkelkinder. Sorry ;)

… ich hatte meine Vasektomie-OP. Die Idee hatte ich schon lange im Kopf, denn ich will & mag keine Kinder und diese passen auch nicht zu meiner Lebens- und Liebesart. Nein, ich finde das nicht egoistisch ;)

Nun war die richtige Zeit dazu. Ich hatte in letzter Zeit immer mehr Probleme, den Kopf frei zu haben beim Sex mit Frauen, welche nicht verhüteten. Natürlich war da noch der Gummi, doch die Dinger können reissen, wäre nicht das erste Mal und dann wird es mühsam. Jedenfalls ging das soweit, dass ich manchmal nicht mehr in der Frau kommen konnte.

Die Nacht vorher habe ich gut geschlafen. Die paar Tage vorher war ich eher unruhig. Nicht wegen der Entscheidung selbst, sondern wegen des Eingriffs. Ich denke es ist für die meisten Männer kein angenehmer Gedanke, dass jemand an seinem Schwanz & Co. herumschnippselt! „Wird das alles gut klappen?„, „Funktioniert der nachher wieder wie vorher?„, „Wie werden die Schmerzen sein?“ – waren so meine Gedanken. Natürlich hatte ich mich im Vorfeld bei Freunden und im Netz informiert, dennoch.

Im Nachhinein betrachtet, alles unnötige Gedanken. Es hat gut geklappt, er funktioniert wie vorher und Schmerzen hatte ich auch fast keine. Kurzfassung der OP: Desinfektion (fühlt sich kalt/warm an), lokale Betäubung (die Spritze sticht etwa wie beim Zahnarzt), danach hat er einen kleinen Schnitt gemacht, zuerst den rechten Samenleiter herausgeholt (das fühlt sich komisch an), das Teil abgeklemmt, beschnitten und die Enden verödet (das schmerzt wenig, mehr eklig fand ich aber den Geruch von verbranntem Fleisch) und das ganze Spiel dann auf der linken Seite nochmals. Danach zunähen. Fertig. 500er Ponstan für die nächsten drei Tage bekommen und nach Hause ging es. Wie empfohlen in nicht zu engen Hosen und gut sitzenden Pants.

Zum danach gibt es nicht viel zu erzählen. Die ersten zwei Tage Ice-Packs auf den Eiern und mit den Pants am schlafen. Schmerzen? Fast keine. Nur beim laufen. Da ich das ganze WE zu Hause geplant hatte, kein Thema. Montags war ich wieder fit. Am Dienstagabend habe ich dann den Funktionstest gemacht. Alles i.O. und kein Unterschied fühl- und sichtbar.

Zurück bleibt nicht viel, ein Faden und ein kleines „Loch“ welches wieder verheilt. Das Bild ist der Stand nach einer Woche.

Vasektomie Fäden nach einer Woche

Die Fäden lösen sich nach ca. zwei Wochen nach der OP selbst auf.

Gemacht habe ich den Eingriff in der Urologie im Hirslanden Zürich. Ich kann den zuständigen Arzt und sein Team nur empfehlen. Sehr freundlich, zu Spässen aufgelegt, locker drauf und doch sehr professionell. Kostenpunkt ca. CHF 1300 (Vorgespräch, OP & Sperma-Check danach).

Jetzt heisst es „Tee trinken und warten…“ oder anders gesagt, viel (noch geschützten) Sex haben bis ca. 40 Ejakulationen durch sind, danach ist das „Rohr“ sauber. Dann folgt noch der Test des Spermas im Labor. Ich zähle die 40-Mal mit der App Count your Life, die Strichliste die ich vom Arzt mitbekommen habe, war mir zu Welt 1.0. Der aktuelle Stand? Die Zahl 12 ;)

Fazit: Ich würde es jedem Mann empfehlen der sich sicher ist, dass er keinen Kinderwunsch hat (… oder mehr hat). Das Geschwätzt (… oder der Vorwand weil Männer Angst davor haben?!) das man sich danach nicht mehr als „richtigen Mann“ fühlt und sich das Sperma verändern ist einfach nur Blödsinn!

Read Full Post »

Gestern war Welt-Orgasmus-Tag und alle sind gekommen, sei es still, laut oder sehr nass – und da wären wir beim Thema des heutigen Blog-Artikel. Squirten! Nur 6% der Frauen können abspritzen, zeigt uns das Video Porno vs. Realität. Prozentual kann ich das etwa bestätigen, es deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Das erste Mal
Genau genommen waren das zwei erste Male zusammen. Das erste Mal das wo ich richtig nass gemacht wurde und das erste Mal, wo ich mit einer Frau Sex hatte – welche nur drei Jahre jünger war als meine Mutter (… meine Mutter war damals 50 Jahre alt). Ich habe G. das erste Mal an einem Joyclub-Stammtisch getroffen. Sie war eine typische „MILF“. Mutter von drei Kinder, geschieden, attraktiv und scharf auf einen Jüngling. Da sie aktive Swingerin war, haben wir uns in einem Swinger-Club verabredet. Ich dachte mir es kann nicht schaden, mal wieder in einen Club zu gehen (… ich dosiere meine Besuche in Swinger-Clubs bewusst tief). Hingefahren, angekommen, umgezogen, etwas trinken & essen, geflirtet und dann hat sie mich als erstes mit einer jüngeren Kollegin von ihr auf die Matte „geschickt“ und hat uns beobachtet. Der Platz wurde enger, mehr Pärchen kamen auf die grosse Matte und es kamen mir Männer in die Nähe. Das ist einer der Gründe, warum ich nicht so viel in Swinger-Clubs unterwegs bin. Ich HASSE es, wenn ich einen Mann in meiner Nähe habe beim Sex, wenn ich ihn rieche und noch schlimmer, wenn er meint mich anfassen zu müssen. Pfui, geh weg!* Als ich mit ihrere Kollegin „fertig“ war, hat sie mich zu sich gezogen und mir einen Blowjob verpassen wollen. „Kurze Pause bitte. Etwas trinken & in den Pärchenraum!“. Eine halbe Stunde später sind wir im Pärchenraum verschwunden. Sie stürzte sich auf mich, was für ein Biest. Die Frau muss ausgehungert gewesen sein ;) Irgendwann lag ich zwischen ihren Beinen, habe sie geleckt und ihr meine Finger hineingeschoben – sie wurde lauter, sagte irgendwas von „Achtung…“, fing an zu beben und ist gekommen – und ich war pitschnass. Scheisse. Was war das? Hat sie mich jetzt gerade angepisst oder was?! Ahhhh… Micha, das hast Du doch schon einmal gesehen in Pornos und darüber gelesen. Das ganze Gesicht voll, die Haare wie gewaschen, warm aber geruchsneutral. Zum Glück sind die Betten hier überzogen mit Plastik. Was für eine Sauerei! Schön, jetzt durfte ich das auch einmal erleben.

Später hatte ich wiederholende Erlebnisse mit zwei weiteren Gspusis und bei meiner Freundin hat das plötzlich einmal in den Ferien angefangen. Sie war überraschter als ich. Unterdessen habe ich „gelernt“, dass das Abspritzen nicht immer in Kombination mit dem Orgasmus passiert und man bekommt den „Dreh“ raus, wie man zu stimulieren hat damit es rinnt. Später habe ich gemerkt, dass es Frauen gibt welche „blockieren“. Sie könnten es, wollen aber nicht (… weil es ihnen peinlich ist?).

Darum behaupte ich sogar, dass jede Frau mehr oder weniger (… das hat scheinbar mit der Grösse von irgendwelchen Drüsen zu tun & wie viel man trinkt) fähig dazu wäre zu squirten. Reine Kopf- und Vertrauenssache. Was meinen meine Leserinnen zu dieser Theorie?

Auf die eine Seite finde ich das natürlich geil, auf die andere Seite ist der organisatorische Aufwand nicht zu unterschätzen ;) Viel Bettwäsche und wasserdichten Molton zu Hause haben – und der Molton muss auch immer mit in die Ferien.

In diesem Sinne wünsche ich Euch spritzige Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

(*) Ich werde nie verstehen, warum ich damals in meinen jungen Jahren mit einem Mann in einer FFMM-Kombination Sex hatte. Okey, es war viel Alkohol im Spiel und ich wollte seine Freundin unbedingt vögeln… da musste das wohl einfach sein ;)

Read Full Post »

In letzter Zeit bin ich wieder mehr als Einkaufs- und Gastro-Optimierer unterwegs und hatte jetzt das Vergnügen für einen grossen Sex-Shop der Schweiz einkaufen zu gehen. Da ich die Produkte behalten darf, habe ich diese natürlich auch gerade getestet!

Penis Pumpe Erfahrungsbericht / Test

Dieses Mal die Penis-Pumpe für Anfänger. Mir wurde erklärt, dass es zwei Arten von Penis-Pumpen gibt. Die Pumpen für den Spass (… vor dem Sex) und die Pumpen für eine dauerhafte Verlängerung (… mit täglicher Anwendung). Der Unterschied sieht man bei der Austattung (… die Profi Pumpen haben Unterdruckanzeiger) und beim Preis. Es gibt sogar Pumpen mit automatischem Programm und Batterien-Betrieb, welche richtig Geld kosten (über CHF 120). Ich habe der Verkäuferin gesagt, dass die meisten Frauen wohl keine Freude daran haben würden, wenn meiner noch grösser ist und habe mich für das „Spass-Modell“ entschieden ;)

Verpackung & Inhalt

Penis Pumpe Erfahrungsbericht / Test Illustration

Zur Verpackung gibt es nichts zu sagen. Nichts aufregendes. Es war kein Gleitmittel-Testerli dabei und keine Anleitung. Die Anleitung habe ich vermisst. Ich habe gegoogelt und die Penis-Pumpe Website gefunden. Dort gibt es auch weitere Tipps & Tricks und Anleitungen (… z.B. wie baut man eine Penis-Pumpe selber).

Er sagt
Benutze Gleitgel und massiere ihn vorher gut! Ich habe es ohne und nur mit Spucke probiert. Keine gute Idee. Aua! Sobald man seinen Schwanz darin hat, gibt es einen Unterdruck – ohne das man pumpen muss und das ist am Anfang richtig unangenehm. An die Menge des pumpens muss man sich herantasten, bei mir waren zwei „Pumpstösse“ genug, danach fing es an zu schmerzen. Fünf Minuten, danach wieder massieren und gut ist. Am nächsten Tag fühlte er sich ein wenig wund an.

Sie sagt
Vielleicht „Aua“, wenn er zu gross wird? Ansonsten schwierig… man könnte es bei den Brüsten ausprobieren ;)

Die Fakten…

  • … ist ca. 22cm lang
  • … hat einen Durchmesser von 5.5cm
  • … hat eine Latex-Manschette
  • … gibt es in drei Farben. In Pink, Blau und Violett.

Zu kaufen bei…

  • … günstig auf Amazon zu bestellen (Porto und ggf. Zollgebühren beachten)
  • … im Fachhandel oder in anderen Sex-Webshops zu kaufen

Mein Fazit…

Nach zwei Tagen und zwei Mal pro Tag verwenden habe ich keine Lust mehr das Teil zu verwenden. 1. Es braucht Zeit, 2. Es macht mich nicht geil, 3. Ich brauche es nicht. ABER es scheint eine Wirkung zu haben. Mein Schwanz fühlt sich im nicht erregierten Zustand grösser an. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Anwendung auf Dauer eine „Verlängerung“ bewirken kann. Mir persönlich ist es zuviel „Arbeit“ und es macht mir keinen Spass. Ich werde es als normales Sex-Spielzeug vor dem Sex verwenden – ich kenne da jemanden, wo auf noch grösser steht ;)

Read Full Post »

Marius aus Berlin hat mit über 147 Frauen geschlafen und hat immer noch nicht begriffen was Liebe ist, mal ganz davon abgesehen, dass er wohl noch nie etwas von Geschlechtskrankheiten, Aids und Respekt gegenüber Frauen gehört hat. Trotzdem hat mich sein Blog-Artikel beschäftigt, denn in meinen Entwürfen befindet seit längerem einen Artikel, der ein ähnliches Thema hatte.

Im Bett, I love you!

Quelle: rgbstock.com (Brainloc)

Original-Titel des Artikels: Wenn man/n schon (fast) alles erlebt hat…

Das wird mir immer wieder klar, vor allem wenn andere die Zeit geniessen & Spass haben. Arbeitskollegen kommen aus den Ferien zurück, schwärmen über das tolle Hotel, über das tolle Essen & Co. Kollegen erzählen mir über den tollen Ausgang, den ONS und der tollen Sex den sie hatten – oder wie sich frisch verliebt haben oder wie toll doch ihre Beziehung sei. Gerne lasse ich mich dann auch anstecken von diesen Erzählungen, trinke ein Kaffee mit ihnen und freue mich (… für sie). Doch in „Wirklichkeit“ habe dafür nur ein kleines Lächeln übrig.

Ich hatte mit meiner Traumfrau(*) eine sehr lange und schöne Beziehung, hatte andere schöne langjährige Beziehungen, Versuche mit offenen Beziehungen und sexuell habe ich wohl schon (fast) so alles ausprobiert was man so ausprobieren kann. Von den Träumen der meisten Männer wie einem Dreier, Analsex, Frauen welche Dich so nass machen, dass man nachher das Bett tagelang austrocknen muss – und ja, ich habe auch schon eine Frau auf ihren Wunsch angepi**t. Was fehlt noch? Wüstes Rudelbumsen, Swinger-Clubs, Fetisch Partys und BDSM Erfahrung, gekauften Sex, Filmreifen Sex mit einem „Pornostar“ und schlechten Sex mit einem Model und da wäre noch das Erlebnis mit einer prominenten Dame… Ok, die 147 habe ich (noch?) nicht erreicht aber das ist auch keines meiner Lebensziele, denn bekanntlich ist Qualität wichtiger als Quantität.

Reisen? Ferien auf den Malediven im fünf oder sechs Sterne Hotel? Gähn. So langweilig. Dann lieber auf Mauritius da kann man wenigstens noch etwas machen und nicht nur trinke, essen und Sex haben. Wenn ich mir eine Stadt anschauen will/wollte, dann bin ich ins Flugzeug gestiegen und habe es gemacht, hatten wir Lust auf ein Wiener-Schnitzel sind wir ein Tag nach Wien geflogen anstatt wie „normale Menschen“ in die Wiener-Stube um die Ecke zu gehen. Kaltes Wetter in der Schweiz? Ab in die Sonne & Strand! Das würde sich beliebig fortsetzen lassen mit weiteren dekadenten Beispielen…

Jobmässig ist auch alles erreicht, was ich mir damals als kleiner Junge erträumt habe. Hobby zum Beruf gemacht, mich Selbständig gemacht, Chef in der eigene Firma und ich gehe (fast) jeden Tag gerne zur Arbeit.

Jetzt fehlt nur noch das Haus & die Familie? Falsch. Ich habe mich bewusst gegen Kinder entschieden, es wird keine kleine Micha’s geben und ein Haus gibt nur Arbeit und dem Gärtner & Co. würde ich nicht vertrauen ;) Und es verträgt sich schlecht mit meinen Plänen aus der kalten Schweiz bald zu verschwinden und in ein wärmeres Land auszuwandern.

Und so stellt sich wie bei Marius dann irgendwann mal die Frage, was kommt noch? Seine Nummer 148 ist im Moment seine grosse Liebe oder besser gesagt, er hat tollen Sex mit ihr, irgendwann wird wohl auch das vorbei sein und dann kommt „einfach“ die 149.

Oder anders gefragt, muss immer noch mehr kommen oder sollten wir nicht einfach zufrieden sein mit dem was wir schon habe? Da kommt mir doch gerade das Märchen Hans im Glück in den Sinn…

… to be continued!

 

(*) Der Artikel über diese Beziehung liegt in meinen Entwürfen. Irgendwann kommt dieser auch noch online…

Read Full Post »

Vor fast 5 Jahren habe ich meinen ersten Artikel in diesem Singlebuch veröffentlicht. Unterdessen ist viel passiert. Ich habe für eine Zeitung in der Schweiz Kolumnen geschrieben, hatte währen der Singlebuch-Zeit die eine oder andere Beziehung – in verschiedenster Form. Habe das „Single“-Leben genossen und die verschiedensten sexuellen Abenteuer und Eskapaden erlebt.

In den letzen Monaten war es hier still. Ich gehe gegen auf die 40 zu und mein Körper hat mir das die letzen drei Monate schmerzlich zu spüren gegeben. Zwei „halb-offenen“ Beziehungen und Freundschaften+ in verschiedenen Länder, etc.

Es wird Zeit…

Pause Knopf Fernbedienung

Quelle: sxc.hu (MaRmARk0)

… ein Pause zu machen. Aus den Zwei wurde eine Beziehung, welche in den letzten Monaten immer mehr gewachsen ist. Ja. Micha lebt aktuell in einer klassischen monogamen Beziehung+. Obwohl, so klassisch ist die wohl nicht, denn zwischendurch gönnen ich mir & wir zusammen gerne einen weiblichen Lekerbissen ;)

Das Interview aus dem Fun Factory Store & die Story aus Berlin liefere ich noch nach, auch gibt es noch tolle Artikel im Entwurf wie z.B. Grosser Schwanz = grosses Ego?, Regeln in einer offenen Beziehung, 6-Tag: Zuviel des Guten? Sex, Bondage, Dreier…, Wann wird es Liebe?, etc. Die kommen noch, wenn es wieder dunkel & kalt draussen ist.

In diesem Sinne:

Shutdown your Display, don’t waste your Time in the virtual World!

Ich wünsche Euch einen ganz schönen Sommer!
Micha

Read Full Post »

Das letzte Jahr habe ich die Tradition gebrochen wegen einem Mix zwischen Zeitmangel und keine Lust. Mein letzte Rückblick war im vorletzten Jahr 2011. Dieses Jahr ist er wieder zurück. Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2013. E voila!

Rückblick 2013

Quelle: sxc.hu (Camuna)

Was hast Du 2013 zum ersten Mal getan?
Einen Frau verletzt zu haben, im vollen Bewusstsein, das zu tun… :/

Was hast Du 2013 nach langer Zeit wieder getan?
Ich bin umgezogen in die Nachbars-Stadt

Was hast Du 2013 nie getan?
Zu wenig Wellness, Entspannung und Ruhe gefunden für mich selbst…

Dein Un-Wort/Satz des Jahres?
Privat:  Täterschutz, Stichwort: Kuscheljustiz
Beruflich:  Nur „Ok“ als Antwort zu bekommen

Hast Du zugenommen oder abgenommen?
In Belgrad +3kg, in der Schweiz -3kg

Deine Stadt des Jahres?
Natürlich Belgrad aber auch Berlin hat mich fasziniert

Anzahl Alkoholexzesse?
1/2 in den Ferien

Haare länger oder kürzer?
Gleicher Stand wie vorher, jedoch im Moment in Schwarz

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr ausgegeben privat, mehr investiert Business-technisch

Höchste Handyrechnung?
Um die CHF 100.- (neues Abo, Sunrise NOW)

Krankenhausbesuche?
Nein

Verliebt?
2x geliebt zur selben Zeit, 1x wieder getrennt… Kompliziert ;)

Getränk des Jahres?
Pivo (Bier)

Essen des Jahres?
Fleisch (vor allem Steak’s)

Most called persons?
Meine Eltern, die anderen brauchen nur noch Whatsapp & Co. ;)

Die schönste Zeit verbracht mit?
Frauen

Die meiste Zeit verbracht mit?
Frauen & Office

Song des Jahres?
Christina Stürmer, Auf Und Davon

CD des Jahres?
Selbe Antwort wie in den letzten Jahren. Ich kaufe keine CD’s mehr!

Buch des Jahres?
Privat: Das Gutachten, Business: Nicht gekauft hat er schon

Film des Jahres?
Dead Man Down, der einzige Film wo ich mich noch daran erinnern kann…

TV-Serie des Jahres?
Hawaii Five-O, C.S.I, Discovery-Channel „Survival“

Erkenntnis des Jahres?
„Weak people revenge. Strong people forgive. Intelligent people ignore!“

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Diverse sexuelle Eskapaden, der Umzug in die neue Wohnung & versetzt zu werden

Nachbar des Jahres?
Die „Hexe“ in der neuen Wohnsiedlung, bei ihr fängt der Sonntag schon Freitagsabend an?!

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Neues Marketingkonzept für meine Firma & Person

Schlimmstes Ereignis?
Die Trennung von S.

Schönstes Ereignis?
Akzeptiert und Verstanden zu werden von „fremden“ Menschen

2013 war mit einem Wort?
Emotional

Mein Bild des Jahres?
Stimmungsbild zu meinem 2013, aufgenommen in den Ferien in Belek

Meine Vorsätze für 2013?
Immer noch kein iPhone, iPad  & neue Spielkonsole zu kaufen. Privat zur Ruhe zu kommen und geschäftlich Erfolg zu haben.

Read Full Post »

Older Posts »

%d Bloggern gefällt das: