Posts Tagged ‘Psychologie’

Sommerferien… und nun wird fleissig in die Tasten gehauen für und gegen meine Kolumne im Züri Echo beim Zürcher Tagblatt. Das freut mich, denn es zeigt mir, dass die Kolumne gelesen wird ;) Hier ein paar Auszüge.

Micha Kolumne, Züri-Echo

… und ein paar Stichworte daraus:

  • Gestelzt
  • Selbstkritik
  • Gefangen
  • Künstlich

Danke für das Feedback. Denn Kritik oder Lob ist immer gut. Ins „Leere“ zu schreiben macht nicht so viel Spass. Viel anzufügen habe ich im Moment nicht. Meine Blog-Leser/innen kennen meine nackte Tatsachen da gibt es das fast alles schön zu lesen… soweit zum Thema Selbstwahrnehmung & Selbstkritik.

Da es mir im Moment in allen Bereichen gut geht, ist es schwierig negativ / kritisch zu schreiben & zu sein, denn ich habe im Moment nichts auf meinem Herzen. Ist es vielleicht dass, was diese Menschen stört? Einfach einmal nicht gegen die Zürcherinnen wettern, nicht genervt sein über das Single-Sein (… was ich noch nie war) und zufrieden zu sein? Sind die eifersüchtig auf mein Leben? Oder können sie sich ein solches Leben einfach nicht vorstellen = un-authentisch (für sich)?

Wie das auch immer sein mag(*)… ich geniesse jetzt mein Glas kalten Rosé und sage dazu nur:

Die einen mögen mich, die anderen können mich!

Und wünsche Euch auch einen ganz schönen Sommertag!

(*) Nein, ich muss mir keine Gedanken darüber machen, warum das die anderen beschäftigt. Warum auch. Das ist ihr Problem und nicht meines. Das ist nicht egoistisch, das ist nicht selbstverliebt, dass ist einfach nur ein gesundes Selbstbewusstsein. Oder wie es mein Blogger-Kollege nenne würde.

Ein Mann, ein Weg!

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Socken bei Frau & Mann

Quelle: sxc.hu (Motomasa)

Wer kennt die Situation nicht. Frau und Mann ziehen zusammen oder jemand zieht beim anderen Partner ein. Spätestens dann geht das Theater los.

Schatz? Was machen Deine Socken hier im Gang?!

Schatz, würdest Du bittte nach dem Rasieren die Haare
wegputzen im Bad?!

Schatz! Die Bierdose gehört nicht in das Küchenbecken!

Männer sind Schweine, meint meine Kollegin und müssten erzogen werden. Ich meine dass das nie klappen wird. Jeder hat Ticks und Gewohnheiten und diese sind zu akzeptieren. Die Socken liegenlassen? Ekelhaft! Das ist keine Gewohnheit sondern einfach nur „grusig“, höre ich jetzt schon die Frauen sagen.

Meine Antwort darauf? Wir haben ganz einfach mehr Socken. Das ist Statistisch bewiesen und bedeutet wiederum, dass eigentlich die Frauen die Schweine sind betreffend den Socken! Die Haare im Bad sind eklig und die Bierdose gehört in den Abfall, da bin ich sogar einverstanden.

Kompromisse ja – auch die Klobrille gehört heruntergeklappt. Erziehung nein – denn ich werde mir von keiner Frau verbieten lassen, im stehen zu pinkeln! Und irgendwann, irgendwann werden auch die Socken den Platz an das richtige Ort finden.

Zu guter Letzt und auf die Gefahr mich in diesem Jahr zu wiederholen. Morgen ist Weltaidstag. Singles & Co., denkt daran: NIE ohne Gummi!

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Heute widme ich diese Kolumne meinen männlichen Artgenossen. Der Grund? In letzter Zeit beklagen sich immer mehr Frauen in meinem Freundeskreis über unverschämte Männer, welche sich nicht zu benehmen wissen, sei das im realen Leben oder im Internet.

Hässlicher Mann

Quelle: sxc.hu (Col6085)

Beispiel 1
Tina sitzt gemütlich an der Bar mit ihrem Drink. Ein Typ kommt von hinten auf sie zu, fasst ihr von hinten an die Taille (… fasse niemals eine fremde Frau an!) und meint:

Hey, kennen wir uns nicht?

erschrocken entgegnet sie:

Nein!

dann mein er:

Na, dann ist es Zeit das wir uns kennenlernen… Du riechst gut! Lust auf einen Drink bei mir zu Hause? Ich wohne grad um die Ecke!

Natürlich ist sie nicht mitgegangen und hat dem Typen eine Abfuhr erteilt.

Beispiel 2
Silvia (38) trifft sich mit ihrem Online-Date. Man kommt auf Beziehungen und Sex(praktiken) zu sprechen. Sie hatte immer längere Beziehungen, selten einen ONS und noch nicht so viele Männer. Der Typ ist ganz schockiert und sagt:

Hey, Sorry. Aber Du bist 38 Jahre alt und stehst auf nichts, wo ich geil finde. Ich glaube das wird nichts mit uns!

(… er wusste in diesem Moment noch nicht, das Silvia ihn gar nicht toll fand).

Liebe Männer, so geht das nicht. Wer ficken will muss freundlich sein! Ein wenig Macho sein ist in Ordnung (… Ja-Sager und Weicheier sind out). Aber Respekt und Freundlichkeit hat noch nie geschadet und zum Schluss noch einen Tipp von mir: Gentleman sein der alten Schule bewirkt auch heute noch Wunder!

Liebe Leserinnen, was sind Eure schlimmsten Erfahrungen mit Männern? Bei der Anmache, bei Dates, im Internet? Ich bin gespannt…

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Jetzt sitze ich hier, mit einem Glas süssen Gsprützte-Wisse (… aber Männer trinken doch Bier?!) und schreib wohl einer der schwersten und emotionalsten Artikel auf diesem Blog. Es geht um mich selbst. Meine momentane Stimmung ist schwer beschreibbar. Das erlebte am Weekend ist immer noch fühlbar (… mehr dazu bald), ich bin am herunterkommen, bin müde und in einer sehr melancholischen Stimmung.

Micha vs. Micha

Update vom Tag danach: Es geht mir gut! Danke der Nachfrage… es musste einfach einmal heraus! ;) Ich habe diesen Artikel heute nochmals durchgelesen und hätte noch viel zu ergänzen. Ich lasse es jetzt aber sein. Es war eine Momentaufnahme und so soll es auch online bleiben.

Micha, der Blogger auf singlebuch.com :

Hey, hast Du gelesen? Der Typ ist ein Frauenheld. Er konsumiert gerne (… Frauen), bricht Herzen (… das muss ja so sein, bei den vielen Geschichten), er ist ein toller Hengst und glaubt uns Frauen zu verstehen – oder ist er vielleicht ganz einfach ein Bluffer, ein billiger Lügner?!

In letzter Zeit häufen sich solche Feedbacks. Und zwar fast nur virtuell. Ich habe mich gefragt, woher kommt diese Meinung und habe etwas getan, was Ihr immer macht. Meinen Blog gelesen. Und wisst Ihr was, ich habe diesen Eindruck auch ein wenig bekommen.

Wie Micha nach aussen wirkt:

  • Er ist ein Macho
  • Er ist ein arrogantes Arschloch
  • Er ist Gefühlskalt
  • Er ist ein Konsument
  • Er ist ein Besserwisser
  • Er ist ein Bluffer

Nun, ich habe mich in den letzten paar Tagen damit intensiv beschäftigt, mir mir selbst und auch mit „Hilfe“ von lieben Menschen. Warum ist das so? Warum wirke ich so und warum fühle ich so anders, als ich schreibe (… es gab auch Ausnahmen).

Eigentlich ist es ganz einfach. Ich hatte schon immer zwei Seiten im mir. Die „brave“ und die „wilde“. In der Schule war ich lange der Klassenclown (… bis ich dem „Chef“ der Klasse mal so richtig auf’s Maul gehauen habe), ich war ein Spätzünder (… hatte dann aber mit meiner ersten Freundin eine dreijährige Beziehung), war immer der Aussenseiter in meiner Jugend (… heute staunen meine ehemaligen Schulkollegen nur noch, was ich aus mir gemacht habe).

Ich war nie der „Norm“ (… oder 08/15) entsprechend, ich war immer irgendwie anders. Das fing in meiner Kindheit an (… alleine darüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben) und zieht sich durch meine ganze Lebensgeschichte weiter durch. Und das tut weh, dieses „anders“ sein macht mich manchmal traurig. Es ist eine Art Ablehnung der Gesellschaft, man wird nicht akzeptiert, nicht verstanden (… nur noch von den wenigsten Freunden). Man fängt an sich zu wehren, sich zu verteidigen gegen diese „bösen Menschen da draussen“. Die Konsequenz daraus? Ich schütze mich, setze ein „Schutzwall“ ein. Mache zu, werde kalt, werde zum Macho & zum arroganten unnahbaren Arschloch Mann – wenn ich mich „bedroht“ fühle.

Das wiederum zieht Frauen magisch an. Viele mögen das brachiale männliche, das (nette) Machogetue, das Unnahbare, das Mysteriöse an mir. Natürlich sind genau diese Frauen, die falschen Frauen. Denn sobald ich anfange jemanden zu vertraue, fangen diese Mauern Stein-um-Stein an zu fallen… und das was da hervorkommt, mit dem kommen die meisten nicht klar. Denn dann kommt der „kleine Junge“ zum Vorschein, der verspielt ist, der schüchtern ist, ganz viele Gefühle hat und auch zerbrechlich ist.

Die ganze Warheit über mich
Als Erstes nochmals zur Wiederholung, alle hier geschriebenen Geschichten sind wahr und von mir selbst erlebt (… es gibt noch viele Erlebnisse mehr, aber diese „will“ ich nicht schreiben -> die betroffene Personen möchten das nicht).

Ich habe sehr männliche, sowie auch viele weibliche Eigenschaften in mir. Bin nicht „der typische Mann“. Mich interessiert Fussball & Sport im TV gar nicht (… dafür schaue ich Sex in the City gerne), kann mit fetten Autos und sonstigen Statussymbolen nichts anfangen (… das Geld gebe ich lieber für Wohnungseinrichtung & Kleider aus). Ich kann extrem aggressiv werden, wenn jemanden unrecht getan wird – vor allem bei Frauen & Tieren (… kann aber bei Filmen heulen wie ein Baby).

Bin sehr kommunikativ, mag beobachten & lästern von/über andere Menschen, bin ein guter Zuhörer (… rede jedoch über die eigenen Probleme selten, bevor ich diese für mich selbst gelöst habe). Ich habe breite Schulter zum anlehnen (… bin aber nicht der Bodybuilder-Typ), kann meine Gefühle gut kontrollieren (… es brodelt aber auch südländisches Blut & Leidenschaft in mir). Habe viel erlebt und kann „Halt & Boden“ durch Erfahrung weitergeben (… muss aber selbst gebremst werden bei den vielen Ideen, welche ich immer wieder habe), bin Handwerklich begabt (… dieses Mal gib es kein aber – ich kann auch koche und tue das gerne), und, und, und…

… und jetzt. Speziell für die Frauen:

  • … ich bin kein Herzensbrecher
  • … ich war immer treu (psychische sowie auch physisch)
  • … ich bin immer ehrlich (manchmal zu ehrlich)
  • … ich hatte immer lange Beziehungen (3j, 5j, 2j, 4.5j, …)
  • … ich hatte mit weniger Frauen Sex, als es scheint (dafür mehrmals *g*)
  • … ich bin gut bestückt (danke an meine Gene)
  • … und bin scheinbar ein guter Liebhaber (gefühlvoll & doch dominant)

Und ich stehe dazu:

  • … ich bin ein kleiner Besserwisser (Wissen macht sexy)
  • … ich bin manchmal ein Pascha (Warum auch nicht?)

… und, ich habe gegen Ende des Artikels wieder gemerkt, dass ich in meine „Schreibweise“ zurückfalle. Das bin halt ich und das ist gut so! Ich hoffe, dass ich Euch damit einen weiteren Einblick in mein Leben und mein Sein geben konnte. Denn bald werden wieder „unglaubliche“ Erlebnisse folgen, welche ich bereits schon erlebt habe oder noch erleben werde…

Denn ich bin immer noch auf der SUCHE… ich habe das Gefühl, weniger auf der Suche nach einer „klassischen Liebesbeziehung“ sondern auf der Suche nach MIR SELBST und auf der Suche nach der Art, wie ich in meinem zukünftigen Leben eine „Liebesbeziehung“ oder einfach Beziehungen zu Frau(en) leben (… oder lieben?) möchte… wünscht mir dabei weiter viel Glück!

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Auf die kleine Provokation meiner Kollegin Katja gehe ich dieses Mal nicht gross ein. Ich date auch gerne Nicht-Schema-F Frauen, die eine oder andere Eigenschaft werde ich wohl aber da auch wiederfinden…

Sexy Lippen & Kussmund

Quelle: sxc.hu (Loleia)

Und jetzt: Let’s Talk About Sex (… oder wie es The Way From A Man nennt, „Dirty Talk beim Date„)! Und zwar schon beim ersten Date. Von wegen No-Go Thema beim ersten Date. Ich weiss nicht ob es an mir liegt, aber früher oder später lande ich und mein Gegenüber immer bei diesem Thema. Warum? Weil es eines der Themen ist, welches uns Singles beschäftigt. Wie sagt man so schön: Wenn man schon kein Sex hat, dann redet man wenigstens darüber. Spass beiseite, dem ist ja im Moment nicht so.

Es ist sehr aufschlussreich die Frau zu beobachten, wie sie mit dem Thema Sexualität umgeht und darüber kommuniziert. Verbal und Nicht-Verbal. Ich glaube mit der Zeit ein Gefühl bekommen zu haben, ob sie ein Engelchen oder ein Bengelchen „im Bett“ ist.

Wie soll das gehen? Die Wahl des Essens, die Art der Ferien, der Job, die Hobbys, ihre Verhaltensweisen, etc. Alles kleine Hinweise wo sich daraus ableiten lässt – wie „offen“ jemand ist. Natürlich gilt auch hier: Keine Regel ohne Ausnahme. Achtet euch einmal darauf bei jemanden den ihr schon „kennt“. Ihr werdet staunen, wie gut das funktioniert. Gerne würde ich Euch ein paar erlebte Beispiele erzählen, leider ist aber im Moment meine Zeit dafür zu knapp ;/

Mein letztes Date? Ein Engelchen oder ein Bengelchen, oder sogar beides? Das verrate ich euch das nächste Mal (meine Blogleser/innen wissen es bis dann vielleicht auch schon)!

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Platonische Freundschaft

Quelle: sxc.hu (Beto_camin)

„Funktioniert eine rein platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau?“. Diese Frage scheint zu bewegen, sie ist bei Männer sowie auch bei Frauen immer mal wieder ein Thema. Auch bei meinem Kollegen Philipp. Er hat eine tolle Frau kennengelernt, doch sie hat ihn abserviert mit den Worten „Nein, eine Beziehung mit Dir kann ich mir nicht vorstellen – aber als Kollege wärst Du toll!“. Aua.

Das ist einer der Sätze, welche wir nicht hören wollen. Das ist so, wie wenn eine Frau einem sagt, dass man ein „Lieber“ oder ein „Netter“ ist. Solange das die Mutter oder die Oma ist, ist das super. Sonst nicht! Ausser, man ist an dieser Frau wirklich nur als Kollegin interessiert. Wobei wir wieder beim Thema wären.

Meiner Erfahrung nach sind platonische Freundschaften zwischen Männer und Frauen kompliziert. Früher oder später will jemand mehr. In den meisten Fällen ist das der Mann (sagt Frau). Dennoch pflege ich mit mehreren Frauen solche Freundschaften. Nur, warum klappt das?

  1. Es ist keine sexuelle Anziehungskraft vorhanden (sie ist nicht mein Typ)
  2. Ich war schon mit ihr in der Kiste (der Eroberungstrieb ist weg)
  3. Es ist eine Ex-Freundin (nach einer längeren Kontaktpause)

Diese Punkte machen mir den Umgang zu einer Frau viel entspannter, ja der Kontakt findet sogar auf einer anderen, vielleicht sogar noch tieferen Ebene statt.

Philipp hat wohl den Punk 1 bei der Dame erwischt – oder den noch nicht erwähnten Punkt „Feigheit“ (… eigentlich möchte ich mit Dir nichts zu tun haben, getraue es Dir aber nicht zu sagen). Ich persönlich würde nun die Finger von dieser Frau lassen und… Next!

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Die Frauen haben sich emanzipiert und das ist gut so. Aber ich bitte euch Frauen da draussen, bleibt noch Frauen! Denn so unrecht haben meine Geschlechtsgenossen gar nicht, wenn sich immer mehr in „exotische“ Frauen verlieben.

Indische Frau

Quelle: sxc.hu (Bella)

Warum? Das kann ich euch ganz einfach erklären. Ich will keine knallharte, erfolgsgeile und kalte Business-Lady zu Hause haben, keine dieser „Kampflesbe“ – da könnte ich ja gerade mit einem Mann ins Bett! Sondern eine schnurrende, liebevolle Miezekatze. Natürlich soll sie selbstbewusst sein, Charakter und ihren eigene Willen haben, eben alles Attribute welche eine Katze besitzt.

Schlimm ist es vor allem, wenn das alles nur Fassade ist – aus welchen Gründen auch immer. Schämen sich Frauen von heute eigentlich schon, noch richtig weiblich zu sein? Eine Erlebnis dazu. Es war Winter, ich unterwegs im Kreis 4. Da habe ich Mia in einer Bar kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch. Sie machte auf die harte Business-Lady. Ich glaube nicht schlechte Menschenkenntnisse zu besitzen und kaufte ihr das nicht ab. Direkt wie ich bin sagte ich zu ihr:

„Du und ich wissen genau, dass Du hier ein Spiel spielst – also hört damit auf und sei Dich selbst!“

Ich weiss nicht was dann in sie gefahren ist. Ich spürte nur noch ihre Hand in meinem Gesicht. Klatsch. Sie hat mir eine geknallt – und weg war sie. Da hatte ich wohl einen wunden Punkt getroffen. Später, draussen. Ich wartet auf das Tram. Mia kommt auf mich zu, dem Make-Up nach zu urteilen hat sie wohl geheult. Entschuldigt sich, sagt das ich völlig recht hätte und sie deswegen auch immer wieder Probleme mit den „falschen Männer“ habe. Wenn wunderts.

Fazit daraus: Weiblichkeit gefällt, versteckt sie nicht!

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