Archive for the ‘Vergangenheit’ Category

Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Also zog ich Daniela ganz auf das Bett, gummierte meinen kleinen Freund der vor Freude schon ganz Gross war und spreize langsam ihre Beine. Was für ein Anblick! Ich hätte sie schon wieder lecken können, doch ich platzierte mich zwischen ihren geöffneten Beinen und streifte mit meinem harten Schwanz über ihre Spalte. Zuerst herunter, dann wieder herauf… Das Spiel wiederholte ich ein paar Mal. Dann drang ich tief in sie ein. Sie stöhnt laut.

Sie zog mich herunter und hielt mich fest. Ich gleite herauf und herunter, hinein und wieder fast hinaus. Mit der Zeit fanden wir unseren Rhythmus. Sie zieht mich fest an sich, beisst mir sanft in die Schulter. Ich würde sie nun gerne küssen und es ist für mich wirklich komisch und einmalig, dass sie das nicht will. Tja, da kann man nix machen.

Ich löse mich aus ihrer Umarmung und streife dafür mit meiner Zunge über ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen und verwöhne sie überall in dieser Region. Sie beginnt dabei ihr Becken zu bewegen. Fängt an zu kreisen und sich schneller zu bewegen. Ist das geil! Ich schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen.

„Daniela, schau mich an, ich will dich sehen!“

Sie schaut mich mit einem glasigen Blick an und ich kann ihre Erregung in ihren Augen sehen. Das macht mich nur noch schärfer. Ich liebe es zu beobachten, die Lust und Leidenschaft in den Augen zu sehen. Sie stöhnt, ich auch. Ich packe ihre Arme, drücke sie in die Kissen. Halte sie fest und fing an fester zu stossen. Immer schneller, fester, wilder. Mein Orgasmus war nicht weit weg. Ihrer auch nicht. Ihr Becken bebt schon, ihre Augen sind wieder geschlossen. Ich werde schneller, lange halte ich es nicht mehr aus! Jetzt, jetzt spürte ich das Beben in ihrem Becken. Da war er! Fest pressen wir unsere Körper aneinander. Und dann kam sie und drückte mich fest an sich. Ich konnte mich auch nicht mehr beherrschen, zog meine Schwanz aus ihr, weg mit dem Gummi und dann spritze ihr meinen Saft auf ihre Brüste und stöhnte dabei laut… Danach lies ich mich wieder auf sie fallen. Atemlos lagen wir einen Moment einfach nur da. Ich schaute sie nochmals an. Ein wunderschöner Anblick. Dann legte ich mich neben sie und wir umarmten uns.

Unterdessen war draussen schon dunkel geworden. Was war es wohl für Zeit? Wie viele Stunden hatten wir hier im Bett verbracht? Ich hatte Durst, ein wenig Hunger und immer noch Lust…

Der obere Teil der Geschichte wiederholte sich nach einem kurzen Snack noch einmal. Dieses Mal eine Stufe wilder, „dreckiger“ und noch schärfer. Lasst eurer Fantasie freien Lauf ;)

Danach haben wir uns verabschiedet. Ich habe Daniela später wieder einmal im Mittag gesehen. Ein freches Grinsen und das war’s dann auch schon. Kurz darauf war mein Einsatz in dieser Firma beendet und wie ich gehört habe, arbeitet sie nun auch nicht mehr da.

Geschrieben und erlebt von Micha, Copyright 2009

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Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Ich stehe blöd da und sie hat meinen Schwanz in der Hand und schaut mich fragen an? Was soll das?! Doch dann fragt sie mit ganz lieber und weicher Stimme:

„Ist er denn auch sauber?“

Natürlich ist er das, warum ich das weiss? Weil ich ihn vor einer Stunde noch auf der Toilette im Büro gewaschen habe. Ich tue das immer, wenn ich vermute oder merke das sich ein Treffen, ein gemütlicher Abend, etc.  in Richtung Sex bewegt – jedenfalls immer dann, wenn ich es vorher noch auf die Toilette schaffe ;)

Ja, frisch gewaschen und sicher auch richtig lecker!“

War also meine Antwort. Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, hatte sie mir auch schon die Vorhaut nach hinten geschoben und sich meine Eichel in ihren Mund versenkt. Sie fing an daran zu saugte, leckte dann wieder an meiner Eichel und wichste meinen Schwanz mit der Hand. Oh Mann, ist das geil!

Nach ein paar Minuten unterbrach ich sie, sie soll langsamer machen. Denn wenn sie so weitergemacht hätte, wäre ich wohl schon bald gekommen – und das war nicht der Plan. Ich habe ihren Kopf mit meinen Händen genommen, habe sie zu mir nach oben gezogen und ihr tief in ihre schönen blauen Augen geschaut. Wieder versuchte ich ihr einen Kuss zu geben, wieder blockt sie ab. Okey,  ich habe verstanden und werde es nicht mehr versuchen.

Dafür habe ich ihr den Pullover und ihren BH ausgezogen. Nun sah ich endlich die beiden Prachtexemplare, welche mir zu diesem Spass verholfen haben. Sie hatte recht grosse Brustwarzen, für meinen Geschmack schon ein bisschen zu gross. Ihr Pullover habe ich achtlos auf den Boden geschmissen. Keine gute Idee! Sofort hat sie sich diesen geschnappt und ist damit in das Schlafzimmer gelaufen. Mann, ist das eine Ordnungsfanatikerin – dachte ich mir.

Ich hinterher, das Schlafzimmer ist immer gut. Denn da steht ja im Normalfall auch das Bett ;) Die Wände waren alle weiss, ein Himmelbett aus Metall (… aus der Ikea?), die Bettlacken waren in einem schönen Braun, die restliche Bettwäsche in verschieden Variationen von einen ganz hellen Braun. Die Frau hat Stil!

Natürlich hat sie den Pullover brav auf das Sideboard gelegt. Dann kam sie wieder auf mich zu. Ihre wippenden Brüste machten mich scharf. Ich wollte sie berühren, küssen, lecken. Gesagt, getan! Ich habe ihre Halbkugeln in meine warmen Hände genommen, fing an sie zu küssen, zu lecken und zu drücken. Daniela fing an zu stöhnen und sie wurde unruhig. Das war ich schon lange!

Ich setzte mich auf den Bettrand, zogt sie an ihrem Hosenbund zu mir herüber, öffnete ihr den Reissverschluss und die beiden Knöpfe (… warum gibt es bei Frauen eigentlich immer mal wieder zwei Knöpfe und nicht nur einen wie bei uns Männer?!) und zog ihr die Hose herunter. Weg mit den Strumpfsöckchen und jetzt stand sie nur noch in ihrem Slip da. So gefällt mir das ;)

Neckisch schaut Sie mich an. Was nun? Ich schob die Bettdecke beiseite und legte mich aufs Bett. Sie folgte mir und setzte sich auf mich. Der perfekte Ausblick um ihre Brüste und ihr schönes Gesicht zu bewundern. Ich merkte, dass sie schon ganz feucht war zwischen ihren Beinen. Ich zog Sie zu mir herunter, küsste ihre Brüste, saugte wieder an ihren Nippeln und schob sie dann neben mich. Dann folgte eine Spur von Küssen von ihren Brüsten zu ihrem Bauch mit einen kleinen Umweg via ihren Oberschenkelinnenseiten und dann zog ihr sanft den Slip herunter.

Diesen Moment liebe ich. Es ist wie eine bei einem Kinderüberraschung Ei! ;) Sie war ganz rasiert und roch wunderbar. Vom Venushügel her suchte sich meine Zungen einen Weg nach unten, dann leckte ich ihr sanft über die Schamlippen und zog diese fein auseinander. Sie war schon so feucht, dass mir ihr Saft schon richtig auf die Zunge lief, als ich diese langsam in ihr versenkte. Ich liebe es, ich liebe es eine Frau oral zu verwöhnen, ihr stöhnen, ihr „flehen“ nach dem mehr, fester oder schneller zu hören und das beben ihres Körpers zu spüren, dass man in dieser Position wunderbar mitbekommt. Ich leckte mich durch ihren Muschi und die Umgebung, fand ihre Perle und fing an damit zu spielen. Dazwischen habe ich meine Finger zu Hilfe genommen und habe sie damit gestossen, zuerst leicht dann immer fester und tiefer (… da gibt es übrigens auch eine „Technik“, welche Frau wahnsinnig macht. Geheimtipp, wird nicht verraten! Grins). Plötzlich fasste Sie mir an den Kopf, packte meine Haare und drückte mich noch mehr herunter. Ein paar Sekunden war gar nichts mehr zu hören und dann kam sie das erste Mal. Und wie sie kam (… Männer, immer auf ihre Oberschenkel aufpassen! Es gibt ein Mann in der USA, der hat bei einer solchen „Aktion“ sein Gehör verloren!)

Nach ein paar Minuten Verschnaufpause im Bett verschwand sie plötzlich. Ich hörte irgendwo etwas, hörte sich nach der Toilette/Bad an. Ein paar Minuten später war sie wieder da und hatte einen Gummi in der Hand. Ich mag Frauen, welche in dieser Hinsicht keine Kompromisse kennen und zulassen (… aber dazu gibt es hier einen eigenen Artikel). Sie setzt sich auf das Bett, nimmt meinen im Moment ein wenig schlappen Schwanz in die Hände und wichst ihn. Kurz darauf hat sie ihn wieder in ihrem Mund… Ist das geil! Ich versuche mit meinen Händen zwischen ihre Beine zu kommen, dass ist immer so eine Sache in dieser Position. Sie wehrt ab, stoppt, schaut mich an und sagt:

„Lass das sein, fick mich endlich richtig!

Hmm. Ich überlegte mir ob ich noch ein wenig „Spielchen“ mit ihr treiben sollte. Nein, es reicht für den Anfang. Ich war geil und wollte sie jetzt auch ficken…

Fortsetzung folgt…

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Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Es war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Punkt 12 Uhr, alle Angestellten strömen in das Personal Restaurant. Wie es später nichts mehr zu essen geben würde. Staatsbetrieb eben.

Während ich am Buffet mein Menü zusammenstellte, ist mir vis-a-vis eine Neue“ aufgefallen. Hübsch, gross, blonde Haare, nette Figur und ein hübsches Lächeln im Gesicht – als sie gemerkt hat,  dass ich sie am mustern bin.

„Hübsch, hübsch“, dachte ich mir. Aber auch nicht viel mehr. Die schönsten Frauen dieser Firma arbeiteten sowieso immer im anderen Geschäftshaus und mit denen „da drüben“ hatten wir selten etwas zu tun.

Gezahlt, Platz gesucht. Kein Platz gefunden. Nur noch bei den Lehrlingen aus meiner Abteilung hatte es noch Platz. Na toll, jetzt kann ich mir den ganzen Mittag über ihre Alk-Ausgangs-Storys anhören und auch noch im Raucherteil sitzen. Nunja, besser als am Stehtresen zu essen. Und es kam wie es kommen musste. Ausgang da, Absturz da… (… jaja, ich war auch einmal so, aber nicht so extrem!). Der Vorteil bei den Jungen ist, dass immer eine recht aufgedreht Stimmung am Tisch ist. Das steckt an…

Fertig gegessen, Tisch abräumen. Dabei habe ich neben dem Förderband die „Neue“  alleine an einem Vierertisch entdeckt. Mir ist sofort aufgefallen, dass sie harte Brustwarzen hatte, da half auch der feine hellgrüne Pullover nichts – denn sie getragen hat. Leise (… dachte ich jedenfalls) habe ich zu einem der Lehrlinge gesagt:

„Die hat wohl kalt oder ist wohl scharf…“

Sie schaut mich an, grinst dabei und sagt:

„Gegen das erste und gegen das zweite kann man etwas tun… ich verrate Dir auch was, aber nur ohne den Jüngling da!“

Au Mist. Sie hat es gehört! Möglichkeit 1. Man verzieht sich und tut als man nichts gehört hätte. Möglichkeit 2. Man geht auf den Spass ein. Ich habe mich für die Möglichkeit 2 entschieden. Also mein lieber Damian, geh Du schon mal arbeiten  ;)

Was nun? Sie hat mich zum Kaffee, gleich ausserhalb der Firma, eingeladen. Hat zwei Expresso’s und zwei Whisky’s bestellt und grinst mich jetzt noch frecher an und sagt:

„Gegen das erste haben wir nun etwas getan, gegen das zweite könnten wir zusammen etwas tun…“

Micha, lass es, Micha lass es! Sie arbeitet am selben Ort wie du, du siehst sie jeden Mittag. Sie ist vielleicht sogar in der GL und eine Stufe höher als du (… ich war als externer Berater in der Firma). Lass es einfach sein!

Ihr könnt 3 x raten was ich getan habe. Natürlich habe ich mich für das unvernünftige entschieden! ;) Wir haben ein wenig herumgeflirtet. Ich denke wir hätten gerade nachher Spass haben können, im Büro oder sogar auf Tisch des Abteilungsleiters  (Blog-Empfehlung für 15 Minuten)? Wir haben es dann aber auf  „später“ verschoben und uns auf 17 Uhr vor dem Tor beim Sicherheitscheck verabredet. Am Nachmittag war an Arbeit nicht mehr wirklich zu denken. Meine Gedanken waren schon bei der „Neuen“ (… ihr Name war übrigens Daniela) und bei dem, was wir vielleicht bald miteinander anstellen werden.

16.55 Uhr. Kommt sie, kommt sie nicht? Die Sekunden dauerten wie Minuten, die Minuten wie Stunden. Um 17.05 Uhr habe ich sie im Drehgitter entdeckt. Wieder hatte sie ihr das breite Grinsen im Gesicht. Und jetzt? Wir gingen zum Bahnhof, sie fragt mich ob ich Ticket für ganze Stadt Zürich habe. Ja, habe ich. Gut, sagt sie. Die S-Bahn die ich sonst eigentlich nehme, die will sie jedenfalls nicht. Sie will in die andere Richtung.

Okey. Jetzt weiss ich, was sie vor hat. Die Frage „zu mir oder zu Dir“ stellt sie also gar nicht. Mann, warum erwische ich immer wieder solche Frauen? Der Zug fuhr in die Agglo, dann gab es noch eine kleine Busfahrt und am Schluss bin ich in einem recht versifften Ort gelandet (… es wird auch einen SEHR multikulturell Ort genannt). Aber egal, wegen der schönen Umgebung und den netten Nachbarn sind wir ja nicht hier ;)

Aha, Daniela heisst mit dem Nachnamen also P. und da steht ein zweiter Name auf dem Schild. Mann oder Frau? Da bin ich ja gespannt! Zweiter Stock links, Türe auf. Miau, Miau, Miau, Miau. Zwei kleine Tiger. Jöhh. Wie herzig (… habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass ich Frauen mit Katzen noch viel mehr mag?). Natürlich musste ich die beiden begrüssen. Kurz darauf, wurde „von oben“ herab versucht – mir meine Jacke auszuziehen…

Und kurz danach hatte ich ihre Hände überall. Zuerst unter dem Hemd, danach schon in meiner Hose. Die Frau mag im Moment scheinbar kein grosses Vorspiel… (okey, verständlich… wenn man seit 12 Uhr schon scharf ist!).

Coitus interruptus! In diesem Moment dachte ich mir wieder einmal. WARUM ziehe ich solche Frauen an? Warum lasse ich mir so etwas überhaupt gefallen? Denn sonst bin ich der dominantere Part. Sobald es zur Sache geht, kann ich wie ein Chamäleon die Farbe wechseln. Von weiss (vom braven Engelchen) zu schwarz (zum „bösen“ Bengelchen).

Ich versuchte Sie zu küssen. Keine Chance. Sie blockt ab. Das will sie nicht. Sie zieht sich die Jacke aus, hängt sie ordentlich an den Haken, kommt wieder zu mir, öffnet mit den Reisverschluss an der Hose, grinst mir ins Gesicht und geht auf die Knie. Zieht mir meine Hose runter, schiebt mir die Hot-Pants runter, holt sich mein grossen Kleinen mit der einen Hand heraus und platziert die zweite Hand auf meinem Arsch. Ich schloss erregt meine Augen. Doch dann zögert sie einen Augenblick, ich öffne die Augen wieder. Sie schaut mich an. Auf was wartet sie?

Genug ist genug. Meine „Liebste“, so geht das nicht!

Fortsetzung folgt… Sorry. Ich weiss es ist fies. Aber ich muss mir meine Zeit ein wenig einteilen und zu grosse Artikel sind auch anstrengend zu lesen. Und überhaupt. Vorfreude ist doch die schönste Freude ;)

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Es war eine strenge Woche und ein strenges Weekend. Der Abschluss war gestern Abend die Expovina, 12 Schiffe, viel Wein – dafür fast keine Single-Frauen (… der Pärchenevent!)

Der heutige Sonntag und das Wetter dazu, lässt mich wieder einmal über mein Leben nachdenken. Im fühle ich mich im Moment so:

Ausgelaugt, kaputt, müde, rastlos, ziellos und ungeliebt!

Warum? Warum diese Stimmung? Eigentlich müsste es mir gut gehen, ich habe keine Zukunftsängste (… jedenfalls nicht bewusste), bin eigentlich gar nicht alleine, habe Erfolg im Beruf, bei den Frauen (?) und die Liebe ist dann wieder ein ganz anderes Thema – da wird es ein wenig schwieriger ;)

Ist es, weil in dieser Woche etwas passieren wird, welches wohl mein Leben verändern wird (… darüber kann ich leider nicht schreiben, dass ist mir zu persönlich)? Ist es, weil ich diese Herbst- und Winterzeit einfach nicht mag, weil mein Wundermittel einfach nicht mehr so stark wirkt wie am Anfang?

Oder ist die letzte Frauengeschichte welche ich erleben durfte, doch noch nicht so abgeschlossen – wie ich mir das immer Gedachte habe? Eine gute Frage… und bevor ich euch noch mehr langweile, werde ich mir jetzt ein Bad einlassen, eine Flasche Wein öffnen, eine schöne CD einlegen (… ach, das sind ja heute nur noch MP3’s) und weiter sinnieren.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag!

Vielen Dank auch noch an Stefanie (… solltest Du mitlesen. Stichworte: 2008, Backstage, Starbucks, „Goldwolke“) und an die Band, welche es immer wieder schaffen mich mit ihren Songs tief zu berühren.

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Sexy Busen

Schon Im Jahre 1750 hat Giacomo Casanova (Lesetipp!) über die käufliche Liebe geschrieben. Aber fast kein Mann steht dazu und doch tut es jeder fast einmal – oder hat es schon getan. Sex gegen Bezahlung.

Ein bekannte Person hat einmal in einem Interview gesagt:

„Wenn Du als Mann mit über 30 Jahre noch nie in einem Puff warst, bist Du kein richtiger Mann!“

Ich würde diesen Satz jedoch nicht ganz unterschreiben. Ich bin jedoch der Meinung, dass es einem um eine Erfahrung reicher macht – und das kann selten nie schaden!

Ich mag mich an mein erstes Mal noch sehr gut erinnern. Wir waren auf einer Abschlussreise in eine deutschen Grossstadt. Nach ein paar Bierchen haben wir uns zuerst ins Sex-Kino gesetzt und haben uns danach nach dem Rotlichtviertel erkundigt. Leider konnte oder wollte uns niemand wirklich weiterhelfen (waren wir noch zu jung?). Also haben wir beschlossen uns ein Taxi zu suchen. Da waren wir noch zu fünft. Als wir dann ein Taxi gefunden hatten, haben alle anderen, bis auf einen Kollege, kalte Füsse bekommen. Was ich vorhabe, dass setze ich eigentlich immer in Tat um. Das war auch damals schon der Fall.

Der Taxifahrer hat noch gefragt, wo wir genau hin möchten. Zum Strassenstrich (… scheinbar sehr billig da) oder eher in das gehobenere Quartier. Das mit dem Strassenstrich mussten wir nicht unbedingt haben, also haben wir uns für das gehoben Quartier entschlossen. Dort angekommen und ein bisschen herumgeschaut. Man muss es uns fast angesehen haben, dass wir so etwas zum ersten Mal tun. Die Damen haben uns nachgepfiffen, aber sobald wir das Gefühl hatten das uns eine zu nah kommen will, sind wir ausgewichen. Wie das eben zwei schüchterne Jungs so tun.

Nach fast einer Stunde hatte mein Kollege dann den Mut, mit einer der Frauen zu sprechen:

„Was kostet denn „so was“?“

Wir haben beide festgestellt, dass wir zuwenig Geld dabei hatten. Also sind wir um die Ecke zum nächsten Geldautomat, Geld abheben. Auf dem Weg zurück habe ich dann eine Frau entdeckt, die mir sympathisch war. Südländerin. Ich habe meinen ganzen Mut zusammengenommen und sie angesprochen. Die erste Frage von ihr war:

„Ihr beide zusammen?“

Ich schaute verdutzt meinen Kollegen an und sagte:

„Nein, nur ich!“

Ab da ging es sehr schnell. Sie war in ein Zimmer bei einem Club direkt an der Strasse eingemietet. Duschen, Zahlen, Ausziehen, Sex.

Ich war so aufgeregt, dass mehr oder weniger fast nichts geklappt hat. Ins Detail einzugehen wäre hier uninteressant. Da war ich noch viel zu jung und zu unerfahren. Mehr als 10 Jahre später habe ich mir diesen Spass dann noch einmal gegönnt (… man verändert sich ja). Darüber könnte ich dann schon mehr schreiben ;)

Hinweis: Um endlose Diskussionen vorzubeugen, natürlich verurteile ich jegliche Zwangsprostitution & Co. Es gibt jedoch genug Frauen, welche diesen Beruf (ja, ich finde es ist ein richtiger Beruf!) freiwillig gewählt haben. Natürlich meistens nicht wegen dem Spass – sondern wegen dem vielen, vielen Geld das man damit verdienen kann.

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Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Flugzeug Frau

Quelle: sxc.hu (Ros)

Aber es war kein Traum. Denn nun spürte die Wärme von ihrer Haut, spürte das pochen ihres Herzens und nahm wahr, wie sich die Atmung von ihr veränderte, während ich ganz sanft mit meiner Hand über ihre Brustwarzen fuhr.

Jetzt war es auch bei mir vorbei mit der Ruhe. Ich hatte schwarze Hosen an und diese wurden nun verdammt eng! Ein Flugzeugsitz ist schon eng genug und nun wird auch noch mein kleiner Freund ganz gross ;) Monika war sehr aufmerksam und hat das bemerkt. Denn nun hatte ich ihre Hand nicht mehr auf dem Bein,  sondern direkt am Reissverschluss der Hose – und ein paar Sekunden später in meiner Hose.

Mann, was geht hier ab?!

Irgendwie bin ich dann von ihr zurückgewichen und habe mich kurz umgeschaut, ob die andere Fluggästen etwas von unserem Treiben hier mitbekommen. Aber das schien nicht der Fall zu sein.

Ich war verunsichert, wie geht das weiter? Hunderte von Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wie und wo wird das enden? Auf der Flugzeug-Toilette? Sex über den Wolken? Ich mag mich an einen Zeitungsbericht erinnern, wo ein Paar über $20’ooo bezahlt hat für so eine Aktion. Und verdammt unbequem muss es auch noch sein, trotz einer bebilderte Anleitung welche ich dann später im Netz gefunden habe ;)

Monika merkte, dass etwas nicht stimmt. Die Frau war der Hammer. Was macht sie? Sie kommt mir ganz nahe, schaut mir tief in die Augen, kommt mir noch näher und fängt an, an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Das geht gar nicht! Ich musste sie stoppen. Also habe ich ihr Gesicht nach vorne gezogen und habe ihr einen Kuss gegeben. Zuerst war sie ein bisschen irritiert, doch dann wurde sie wieder aktiv. Knabberte nun an meinen Unterlippen und plötzlich spürte ich dann auch ihre Zunge in meinem Mund.

Okey, okey. Ich komme gegen diese Frau und meine Geilheit nicht mehr wirklich an. Aber es geht gar nicht, dass mich eine Frau so in den Bann zieht und ich das Zepter nicht mehr in der Hand habe.

Wechsel der Spielregeln! Ich zog mich zurück, legte ihre Hand zurück in ihren Schoss und richtete ihre Bluse und meine Hose wieder zurecht. Ich denke sie verstand im ersten Moment nicht ganz, was das sollte.

„Ist er verheiratet, hat er eine Freundin, ist er schwul?“

Ich merkte das sie verunsichert war, lächelte sie an und flüsterte ihr ins Ohr:

„Es ist wie beim Wein, alles Gute braucht Zeit…“

Die Zeit war wortwörtlich wie im Flug vergangen und schon bald ertönte das Anschnallen-Signal. Der Landeflug und die Landung waren ganz unspektakulär, wie immer eben (zum Glück!). Die Ankunft sollte dann aber gar nicht so werden.

Ich habe das Handgepäck von Monika und mir heruntergeholt, haben dann gewartet bis die anderen Leute das Flugzeug verlassen haben (… ich werde diesen Aussteigen-Stress nie begreifen – es hat genug Platz da draussen!) und sind dann auch ausgestiegen. Hand in Hand. Es hat sich einfach so ergeben…

Wir sind im Dock E angekommen, jeder der schon einmal am Flughafen Zürich war, weiss was nun kommt. Genau. Die U-Bahn mit dem Jodeln, den fiesen Muuh-Geräuschen und den Bergen an den Tunnelwänden. Wir standen. Es war unglaublich, Monika wurde wieder aktiv. Nun hatten wir mehr Platz und ich spürte ihre Hände überall, zuerst unter meinem Hemd auf dem Rücken, dann in Richtung meines Po’s, ganz gegen Schluss hatte ich diese wieder vorne in meinen Hosen. Das Einzige was noch dazwischen war, waren meine Hot Pants (… nein, ich trage keine Schlabber-Shorts!) und diese waren unterdessen wieder sehr gut gefüllt!

Durch die Zollkontrolle, weiter zum Gepäckband. In diesem Moment ist mir in den Sinn gekommen (… ein Wunder das mein Hirn noch denken konnte – würden jetzt die Frauen sagen!), dass vor ein paar Monaten die Toiletten im Gepäckabholbereich komplett neu renoviert worden sind. Sehr edel.

Das war DIE Idee!

Monika steuerte schon auf das Gepäckband an. Nein, falscher Weg! Jetzt war es zu spät. Eine solche Chance lasse ich mir doch nicht entgehen ;) Ich zog sie ganz sanft an der Hand in die Richtung der Toiletten. Sie grinst mich an und hat sofort verstanden was ich mit ihr vorhatte.

Kaum war die Türe der Männertoiletten hinter uns zu, packte mich Monika regelrecht und bugsierte mich in die freie Toiletten-Kabine. Wir waren alleine, es war niemand sonst hier. Ich dachte mir leise, dass es eben schon etwas hat mit diesen rothaarigen Frauen. Ich liebe Frauen mit Temperament (… denn so kann ich mich auch ohne Rücksicht gehen lassen!). Nun war ich an der Reihe, ich habe sie an die Türe gedrückt, habe ihr die Jacke und die Bluse ausgezogen (… ich hasse diese ganzen Knöpfe!). Es schaudert mich jetzt noch beim schreiben. Die vorher nur vermutete und erfühlte Spitzenwäsche hat die beiden wunderschönen Brüste eingehüllt. Trotzdem habe ich ihr das Teil nun herunter gezogen. Dieser Anblick und dieser Geruch! Ich habe Monika angeschaut und habe ihr einen tiefen Kuss gegeben, dann drückte sie mein Gesicht nach unten. Ich fing an mit ihren Brustwarzen zu spielen. Mit meiner Zunge kreiste ich zuerst ganz sanft von aussen nach innen, dann ein wenig härter wieder von innen nach aussen, usw. Ihre Brustwarzen waren innerhalb von Sekunden hart. Was für ein Gefühl. Jetzt wurde ich richtig geil!

Ich wandere tiefer, zu ihrer Hose. Öffnete zuerst den Gurt, dann ihre die Hose. Knabberte über ihren Venushügel. Schob die Hose nach unten. Ich musste aufpassen, dass Gleichgewicht nicht zu verlieren. Also setzte ich mich auf die Toilettenschüssel – so klappte das besser. Auch hier waren wieder Spitzen zu sehen. Ich roch ihre Erregung, schob ihr dann die Hose ganz nach unten und meine Finger beschäftigten sich nun mit ihrem Heiligsten. Sie war fast ganz rasiert und schon ganz feucht. Nun hörte ich von oben ein erregtes Stöhnen und so was wie „… mach fester“. Dein Wunsch sei mir Befehl ;) Also erhöhte ich den Druck und versank mit mehreren Finger in ihr und drücke diese fest nach oben. Parallel versuchte ich ihr mit meiner Zunge noch weitere Freuden zu bereiten – aber das ist verdammt mühsam in einer solchen Stellung und fast unmöglich. Es schien ihr jedenfalls zu gefallen. Sie fing an zu zittern und ich hatte Angst, dass Sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte.

Also stand ich auf, zog meine Jacke und mein Hemd aus und drückte mich gegen sie. Sie stöhnte und ich gab ihr wieder einen tiefen Kuss. Nun drehte ich sie Richtung Toilette. Ich war jetzt so hart, ich wollte sie einfach nur noch ficken!

Scheisse, die Gummis sind im Nessecaire vom Gepäck! „Monika, hast Du Gummis dabei?!“

Klar hatte Sie welche dabei. In einer solchen grossen Handtasche musste es einfach Gummis haben! ;) Hose runter, drüber mit dem Ding. Zuerst stütze sie sich mit den Händen auf dem Spülkasten ab und ich drang Vorsicht von hinten in sie ein. Sie drückte mir ihr Hinterteil fest entgegen und gab damit den Takt an. Ich musste sie nach ein paar Minuten stoppen, das wäre sonst nicht gut gekommen. Also wechselten wir die Stellung und irgendwie haben wir es geschafft, dass ich sie von vorne nehmen konnte. Das ging dann auch viel besser, ich mag es wenn ich die Erregung im Gesicht der Frau sehen kann, dass macht mich noch mehr geil. Plötzlich zog sie mich an sich und lies mich nicht mehr weg. Sie stöhne und ich auch. Ich merkte, dass ich bald kommen werde und signalisierte ihr das auch. Sie presste mich noch fester an sich und dann kam sie! Kurz darauf war auch bei mir fertig und ich bin gekommen. War das geil!

Diese Szene hätte ich gerne von aussen her betrachtet. Leider geht das nicht. Total verwuschelt und verschwitzt haben wir uns angezogen und uns halbwegs hergerichtet. Als wir aus der Toilette gekommen sind, war unser Gepäck natürlich nicht mehr auf dem Gepäckband. Wir mussten zuerst zur Information, danach gab es  noch ein paar Fragen vom Sicherheitspersonal. Ja, wir kennen uns (… es hat aber ja niemand gefragt wie lange). Ja, ihr ist schlecht geworden nach dem Flug und wir waren auf der Toilette – aber ich glaube, die haben gemerkt was wir da getrieben hatten ;)

Wir haben dann noch ein Kaffee zusammen getrunken am Flughafen. Sie ist dann in die S-Bahn Richtung ihrer Kollegin gestiegen und ich habe die S-Bahn Richtung Zürich genommen. Wir haben unsere Kontaktdaten nicht ausgetauscht und ich habe Monika nie wieder gesehen – auch nicht auf weiteren Flügen nach oder von London zurück.

Geschrieben und erlebt von Micha, Copyright 2009

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Aus meinem Archiv. Erlebt im Sommer an einem Musikfestival in Bern.

… wirft mich aus der Bahn, hat mich tief im Herzen berührt. Ich kannte sie nicht, sie kannte mich nicht. Wir schauten uns an und wir haben gefühlt, dass wir uns nicht fremd sind. Da war etwas „magisches“ was uns verband. Nein, es war kein „verknallt sein auf den ersten Blick“ – es war etwas viel intensiveres, viel tieferes.

Eine Ebene die ich vorher noch nie erlebt hatte. Wir haben geredet, vergassen Zeit und Raum. Haben uns gehalten, gefühlt, geküsst. Der Abend ging dem Ende zu – sie musste weg. Verstört und doch verträumt ging ich ins Hotel zurück.

Das war’s dachte ich. Nein, ein Abend später war sie wieder da! Weiter, mehr, noch intensiver… wir mussten raus, weg von den vielen Leute, einfach weg und alleine sein. Und „es“ wäre fast passiert. Doch auf dem Weg dazu spürten wir, dass sich in diesem Moment unsere (Ver)Bindung veränderte und das wollten wir nicht denn die Nacht hatte noch andere Pläne mit uns.

Morgen. Der Abschied fiel uns schwer. Ein Wiedersehen? Wird es wohl kaum geben. Zu verschieden sind ist unsere Leben, unsere Wege, unser Umfeld, unser gesellschaftlicher Status. So verschieden – und doch waren wir uns so nah. Es waren dann doch nur Augenblicke die wir zusammen genossen haben. Ich werde diese niemals vergessen, ich werde SIE niemals vergessen.

… dennoch „plage“ ich mich mit dem Gedanken herum, diese Augenblicke nochmals erleben zu dürfen, den Kontakt wieder zu suchen, SIE zu suchen. Doch ich weiss nicht wie, ob es gut wäre oder ob ich einfach diese Zeit als einmaliges Erlebnis in meinem Herzen behalten soll.

Nachtrag #1

Gespannt, wiedergesehen, genossen. Wiederholungsgefahr! Unsere Verbindung war immer noch da, die „Magie“ war wieder spürbar. Nicht mehr so intensiv wie das erste Mal – dennoch wunderbar. 24 Stunden zusammen gewesen. Tag und Nacht. Stundenlange tolle Gespräche, verstanden uns mit und ohne Worte. Wieder war es toll. Ich werde sie bestimmt wiedersehen. Mehr kann ich im Moment dazu nicht sagen ;-) Ich lass das weitere einfach auf mich zukommen!

Nachtrag #2

Es gab kein Wiedersehen mehr. Wir mussten den Kontakt leider abbrechen. Ihr Beruf und das dazugehörige Umfeld hätte unsere (Ver)Bindung nicht verstanden.

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