Posts Tagged ‘Sex’

In der Zeitung Blick lese bzw. schaue ich mir nur drei Sachen an. Erstens das Seiten-1 Girl (… dazu folgt in den nächsten Tagen ein eigener Artikel), zweitens die Kolumnen und als drittes noch die Sexpertinnen. Vor allem die tollen Sex-
Ratschläge liefert mir immer wieder Material für lustige Gespräche und nun sogar den Input für diesen Blog-Artikel.

Glückliches Paar

Quelle: sxc.hu (Fotologia)

Die Sara schreibt „Sex macht mich zum Kätzchen“ und hat Angst, dass Sex in der Beziehung zum Pflichtfach wird und ihr Hirn ruft SOS. Nun gut. Die Sexpertin Eliane Schweitzer gibt darauf Antwort. Zitat:

„Es ist kein Trick, den ich dir verrate, wie man sexu­ell glücklich bleibt: Es ist die Erkenntnis, dass tiefe Glücksgefühle, wie wir sie auch beim Sex erleben können, nie lange anhalten und dass sie selten sind.“

Einspruch!

Damit bin ich gar nicht einverstanden. Wenn eine Beziehung sexuell nicht funktioniert, ist sie meiner Meinung und nach meinen persönlichen Erfahrungen – vom Anfang an her zum scheitern verurteilt.

Wenn es dann aber passt, kann ich mit der Weisheit „das diese Glücksgefühle auf Dauer nicht anhalten können“ – gar nichts anfangen.

Ich denke das es u.a. sehr wichtig ist, dass man zusammen neue Sachen entdeckt & erlebt. Ob das im normalen Leben oder beim Sex ist. Solange Mann & Frau offen für Neues ist und genug Fantasie hat, gibt es fast unendliche Möglichkeiten und (Spiel)Variationen, welche zusammen entdeckt und gelebt werden können. Damit ist dann auch eine weitere Grundlage gegeben, dass solche Momente und „Glücksgefühle“ auf Dauer erhalten bleiben können!

Wie seht Ihr das, meine lieben Leserinnen und Leser?!

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Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Also zog ich Daniela ganz auf das Bett, gummierte meinen kleinen Freund der vor Freude schon ganz Gross war und spreize langsam ihre Beine. Was für ein Anblick! Ich hätte sie schon wieder lecken können, doch ich platzierte mich zwischen ihren geöffneten Beinen und streifte mit meinem harten Schwanz über ihre Spalte. Zuerst herunter, dann wieder herauf… Das Spiel wiederholte ich ein paar Mal. Dann drang ich tief in sie ein. Sie stöhnt laut.

Sie zog mich herunter und hielt mich fest. Ich gleite herauf und herunter, hinein und wieder fast hinaus. Mit der Zeit fanden wir unseren Rhythmus. Sie zieht mich fest an sich, beisst mir sanft in die Schulter. Ich würde sie nun gerne küssen und es ist für mich wirklich komisch und einmalig, dass sie das nicht will. Tja, da kann man nix machen.

Ich löse mich aus ihrer Umarmung und streife dafür mit meiner Zunge über ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen und verwöhne sie überall in dieser Region. Sie beginnt dabei ihr Becken zu bewegen. Fängt an zu kreisen und sich schneller zu bewegen. Ist das geil! Ich schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen.

„Daniela, schau mich an, ich will dich sehen!“

Sie schaut mich mit einem glasigen Blick an und ich kann ihre Erregung in ihren Augen sehen. Das macht mich nur noch schärfer. Ich liebe es zu beobachten, die Lust und Leidenschaft in den Augen zu sehen. Sie stöhnt, ich auch. Ich packe ihre Arme, drücke sie in die Kissen. Halte sie fest und fing an fester zu stossen. Immer schneller, fester, wilder. Mein Orgasmus war nicht weit weg. Ihrer auch nicht. Ihr Becken bebt schon, ihre Augen sind wieder geschlossen. Ich werde schneller, lange halte ich es nicht mehr aus! Jetzt, jetzt spürte ich das Beben in ihrem Becken. Da war er! Fest pressen wir unsere Körper aneinander. Und dann kam sie und drückte mich fest an sich. Ich konnte mich auch nicht mehr beherrschen, zog meine Schwanz aus ihr, weg mit dem Gummi und dann spritze ihr meinen Saft auf ihre Brüste und stöhnte dabei laut… Danach lies ich mich wieder auf sie fallen. Atemlos lagen wir einen Moment einfach nur da. Ich schaute sie nochmals an. Ein wunderschöner Anblick. Dann legte ich mich neben sie und wir umarmten uns.

Unterdessen war draussen schon dunkel geworden. Was war es wohl für Zeit? Wie viele Stunden hatten wir hier im Bett verbracht? Ich hatte Durst, ein wenig Hunger und immer noch Lust…

Der obere Teil der Geschichte wiederholte sich nach einem kurzen Snack noch einmal. Dieses Mal eine Stufe wilder, „dreckiger“ und noch schärfer. Lasst eurer Fantasie freien Lauf ;)

Danach haben wir uns verabschiedet. Ich habe Daniela später wieder einmal im Mittag gesehen. Ein freches Grinsen und das war’s dann auch schon. Kurz darauf war mein Einsatz in dieser Firma beendet und wie ich gehört habe, arbeitet sie nun auch nicht mehr da.

Geschrieben und erlebt von Micha, Copyright 2009

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