Posts Tagged ‘Micha’

Aufbruch zu neuen Ufern

Nein. Ich meinte nicht dieses „andere Ufer“ und bleibe der Frauenwelt natürlich erhalten! ;)

Brücke

Quelle: sxc.hu (Chemtec)

Es ist erst zwei Wochen her, seit ich der Stadt Belgrad und deren Bewohner(innen) begegnet bin. Inzwischen haben sich ein paar Sachen getan & ergeben. Ich habe mich in diese Stadt auf den ersten Moment verliebt. Warum? Ich weiss es nicht genau. Es fühlt sich einfach gut an. Und nein, es lag nicht nur an meinem Date ;)

Aus dem privaten Kontakt mit Jelena hat sich ein Business-Case entwickelt und ich werde bald zwischen Belgrad und Zürich pendeln. Im Moment suche ich mir eine Zweit-Wohnung in Belgrad (natürlich mit lokaler Unterstützung) und werde dort am Anfang sicher 2-3 Wochen pro Monat wohnen & arbeiten.

Gestern Abend wurde mir das erst richtig bewusst. Ich habe gekocht, war auf dem Balkon, das Glas Wein und die Zigi nach dem Essen in der Hand – und mir wurde klar, dass ich diese Wohnung, diese Sicherheit & mein Zuhause bald nicht mehr so viel um mich haben werde… Es durchfuhr mich ein Gefühl: Angst! Ein fremdes Land, eine neue/fremde Wohnung, einem fremde Sprache und fast niemand den ich kenne. Aber nicht nur, denn die Spannung auf das Neue ist grösser als dieses Angstgefühl und etwas Neues im Leben ist immer gut. Vielleicht brauche ich genau diesen Impuls für meinen weiteren Lebensweg. Denn ich glaube nicht an Zufälle. Und so soll es geschehen (… das ist ja schon fast biblisch *g*).

Ende Monat werde ich fliegen. Natürlich werde ich hier weiter schreiben und meine Erlebnisse in Belgrad mit Euch teilen (… wenn es die Zeit zulässt). Ich freue mich jedenfalls… und mein Balkon wird auch drei Wochen ohne mich auskommen ;)

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Auf dem Joyclub wird/wurde fleissig über das erste Mal Sex in „das andere Loch“ (sprich AV, Analverkehr, Analsex, Arschficken, Griechisch, etc.) diskutiert. Das hat mich dazu inspiriert, mein erstes Mal Anal als kleine Geschichte festzuhalten… und es gab ja schon länger keinen 6-Tag Beitrag mehr ;)

Analverkehr bei der Frau

Quelle: sxc.hu (Wimdemo)

Ich mag mich noch gut daran erinnern. Es war so ein Tag, an denen man einfach nicht aus dem Bett kommt. Wir waren im Ausgang, hatten ein wenig zu viel getrunken, sind spät nach Hause gekommen, haben gefickt und sind dann eingeschlafen.

Später am Nachmittag, es war ein Sauwetter draussen, es roch nach Sex. Wir lagen aneinandergekuschelt unter der Decke. Mein kleiner grosser Freund reckte sich schon wieder ganz keck, ich war wieder scharf. Ich kuschelte mich näher an sie, sie seufzte irgendwas im Halbschlaf. Der Saft von der Nacht war immer noch in ihr, sie war noch recht feucht. Ich schob sie ein wenig herum und drang langsam und zärtlich in sie ein. Sie machte die Augen langsam auf, schaute mich verschlafen und gläsernen Augen an – und stöhnte leise. Ich fickte sie langsam und genüsslich bis ihr Becken bebte – wir kamen fast gleichzeitig.

Er vergingen nur ein paar Minuten und ich hatte wieder harten Freund. Ich reckte mich ihr wieder entgegen, sie meinte: „Was, Du magst nochmals?“, „Ja… ich mag es Dich zu ficken!“. Sie lächelte mich an. Sie war ganz feucht. Die ganzen Körperflüssigkeiten sind ihr inzwischen zwischen die Beine gelaufen, überall was es nass. Das machte mich nur noch schärfer, besonders reizte mich die Nässe zwischen ihren Po-Backen.

Langsam glitt ich zwischen ihren Schenkel und wollte sie von hinten ficken. Dann fragte Sie mich überraschend: „Hast Du eigentlich schon einmal in den anderen Eingang gefickt?“. „Nein, habe ich nicht… Du schon?“. Sie antworte: „Ja, ich hatte da schon einmal was drin…“, grinste und meint: „Hast Du Lust?“. „Ja, gerne! Hmm… braucht man dazu nicht Öl oder Gleitcreme?“, fragte ich Sie. „Im Normalfall schon, aber schau Dir die Sauerei zwischen meinen Beinen an, dass reicht…“, war ihre Antwort.

Sie drehte sich ein wenig und brachte sich in die richtige Position, hat mein Freund in die Hand genommen, ihn langsam ans richtige Ort geführt und flüsterte: „So, jetzt drück ihn ganz langsam rein…“. Ich spürte zuerst einen kleinen Widerstand, danach ging es dann aber ganz gut. Millimeter für Millimeter drückte ich ihr mein Schwanz in den Arsch. „Tu ich dir weh?“ fragte ich. „Nein, im Gegenteil.“, antwortete sie und kam mit ihrem Becken näher zu mir.

Ich bewegte mich sehr langsam und vorsichtig und fickte ihr Arsch. Zwischendurch fragte ich immer mal wieder, ob ich ihr weh tue. Sie verneinte und mit der Zeit fanden wir einen guten Rhythmus. Es war ein ganz neues und unbekanntes Gefühl, dass sich gut anfühlte. Mann, ist das eng! Es ging nicht lang und ich kam in ihr. Zu intensiv war das Gefühl um es länger auszuhalten. Danach habe ihr sie noch schön geleckt und so ist auch sie nochmals auf ihre Kosten gekommen. Danach sind wir nochmals eingeschlummert.

Es war nicht das letzte Mal und es war immer wieder schön. Mit der Zeit hatten wir zusammen den „Dreh“ raus. Wir haben dann auch wilder und „gröber“ gefickt und sie ist dabei fast immer gekommen. Sie hat mir damals gesagt, es seien für sie die intensivsten Orgasmen, welche sie so habe. Unterdessen möchte ich nicht mehr auf diesen „anderen Eingang“ verzichten, aber nur wenn sexuelles Vertrauen da ist, die Stimmung und die Partnerin passt – es ist für mich immer noch etwas „Besonderes“!

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