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Aargauer Nummernschild

Nein. In diese Kolumne geht es nicht um die Aargauer! Also wieder alles ausser Gefahr. Oder doch nicht?! Ich bin jetzt über zwei Jahre Single und schreibe hier auch diese Zeilen schon fast so lange. Das ist meine Rekordzeit als Single. Es wird langsam gefährlich.

Das Entdeckungsfieber ist kleiner geworden, der Ausgang weniger, der Freundschaftskreis vorhanden und Bettgefährtinnen gibt’s auch in meinem Leben. Jeder Langzeitsingle kennt das. Die „Mödelis“ fangen sich einzuprägen. Ich schlafe im Bett links oder manchmal quer. Die Zahnbürste gehört ins rechte Glas, die Zahnpasta Marke ist dieselbe geblieben. Die Clubs, die Bars, die Restaurants bleiben die gleichen, wenn nicht gerade etwas Neues aufmacht in der Stadt. Das Wochenabendprogramm wird bestimmt durch Feierabendbierchen mit Freunden, durch das eine oder andere Date und durch das TV-Programm mit denselben Serien.

Scheisse, wenn ich das jetzt so durchlese, wird mir klar, dass ich jetzt eigentlich genau so Lebe, wie es mir gefällt und ich zufrieden bin mit dem aktuellen Zustand. Die grosse Frage ist jetzt, wo ist da noch Platz für eine zukünftige Lebenspartnerin?

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Sommerferien… und nun wird fleissig in die Tasten gehauen für und gegen meine Kolumne im Züri Echo beim Zürcher Tagblatt. Das freut mich, denn es zeigt mir, dass die Kolumne gelesen wird ;) Hier ein paar Auszüge.

Micha Kolumne, Züri-Echo

… und ein paar Stichworte daraus:

  • Gestelzt
  • Selbstkritik
  • Gefangen
  • Künstlich

Danke für das Feedback. Denn Kritik oder Lob ist immer gut. Ins „Leere“ zu schreiben macht nicht so viel Spass. Viel anzufügen habe ich im Moment nicht. Meine Blog-Leser/innen kennen meine nackte Tatsachen da gibt es das fast alles schön zu lesen… soweit zum Thema Selbstwahrnehmung & Selbstkritik.

Da es mir im Moment in allen Bereichen gut geht, ist es schwierig negativ / kritisch zu schreiben & zu sein, denn ich habe im Moment nichts auf meinem Herzen. Ist es vielleicht dass, was diese Menschen stört? Einfach einmal nicht gegen die Zürcherinnen wettern, nicht genervt sein über das Single-Sein (… was ich noch nie war) und zufrieden zu sein? Sind die eifersüchtig auf mein Leben? Oder können sie sich ein solches Leben einfach nicht vorstellen = un-authentisch (für sich)?

Wie das auch immer sein mag(*)… ich geniesse jetzt mein Glas kalten Rosé und sage dazu nur:

Die einen mögen mich, die anderen können mich!

Und wünsche Euch auch einen ganz schönen Sommertag!

(*) Nein, ich muss mir keine Gedanken darüber machen, warum das die anderen beschäftigt. Warum auch. Das ist ihr Problem und nicht meines. Das ist nicht egoistisch, das ist nicht selbstverliebt, dass ist einfach nur ein gesundes Selbstbewusstsein. Oder wie es mein Blogger-Kollege nenne würde.

Ein Mann, ein Weg!

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