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*** Endlich fertig geschrieben. Nach eurem Wunschkonzert.

Tatort: 23 Uhr auf Facebook. Miss Unbekannt, Jeremy, zwei andere Damen und meine Wenigkeit hatten wieder einmal eine lustige Diskussion auf der Pinnwand von Jeremy. Eigentlich ging darum, dass TKKG.ch wieder einmal in der Welt herumfliegt… irgendwie sind wir dann aber beim verkuppeln, dem ersten Kuss und bei Gruppensex gelandet. Das hat mich inspiriert zu diesem Beitrag ;)

Video: D&G Spot „Ménage à trois“

Eigentlich ist das Video nicht ganz richtig, die Konstellation darin ist falsch. Im Jargon nennt sich das MMF* (Mann-Mann-Frau). Mein erstes Mal ein Dreier war aber ein FFM (Frau-Frau-Mann).

Ich mag mich noch sehr gut daran erinnern (… nicht so wie an den ersten Kuss, liebe FB-Freunde *g*). Es war ein lauer Sommerabend, ich war mit meiner damaligen Kollegin Kristina unterwegs, wir haben uns zwei Flasche Wein am Bahnhof geholt, spazierten in den Park und haben das Wetter genossen. Es wurde später, die erste Flasche Wein war leer, wir hatten es lustig und waren aufgedreht. Haben gelacht, haben uns gefoppt und irgendwann angefangen zu knutschen. Es wurde langsam dunkel, stiller und nicht mehr viel los am Abend in dieser Region. Das darum war auch gar nicht mehr so wichtig – bis zum „Ring Ring“ einer Velo-Klingel. Wer stört uns da?! Kristina sass auf mir, drehte sich um, ich sah etwas, sie auch.

Hey Kris, was macht ihr da?!

Es war eine ihrer Kolleginnen. Nennen wir sie hier einmal Renate. Renate war in der Region als „kleine Schlampe“ bekannt und ein paar Jahre älter als Kristina. Einen direkten Kontakt hatte ich bisher noch keinen. Nur „Hallo“ und „Tschüss“ von Partys & Co. Kristina meinte grinsend:

Wir machen nur ein wenig rum, willst Du auch?

Was wohl im ersten Moment nur als Joke gedacht war, wurde in den nächsten Stunden real. Kein grosser Kommentar von ihr, es folgten Taten. Zuerst „schubste“ sie Kristina von mir runter, setzte sich auf mich und drückte mir ihr Becken gegen meine schon recht volle Jeans. Kristina war ein bisschen überrascht, lies sich das mit dem wegschubsten aber nicht einfach so gefallen. Um das ganze zu kürzen, die beiden fingen an sich zu necken, zu hauen und versuchten sich gegenseitig zu beissen. Girls Fight! Irgendwann wurde es mir zu kindisch:

Hey, seit lieb zueinander!

Natürlich war es wieder Renate, welche zuerst darauf antwortet:

Wie liebt meinst Du?

Ok, provoziert mich nur! Dachte ich mir.

Wie liebt könnt ihr dann sein?

Da meldet sich Kristina zu Wort.

Grins. Wenn Du nur wüsstest…

Okey, mir war schon klar auf was sie herauswollten. Es gab da schon das eine oder andere Gerücht über Renate und Geschichten mit Frauen, an diese glaubte aber niemand so wirklich (… zu brav, wir lebten auf dem Land *g*).

Anyway, ein paar Minuten später, die Situation die folgende: Dieses Mal wieder Renate sitzend auf mir, Kristina sitzend daneben. Beide angezogen. Renate küsste mich (… der erste Kuss mit einer „neuen Frau“ – immer sehr spannend!), verdeckte mir dabei die Sicht. Ich bekam gar nicht recht mit, was sonst noch passierte. Da waren Hände auf meiner Brust, Hände an meinen Beinen, wanderten die Beine hinauf. Nachdem mein T-Shirt schon ausgezogen war, die beiden sich gegenseitig küssten, ein drauf und drüber war setzte mein Verstand ein (… ich war noch jung und brav, öffentlicher Sex? Pfui!). Ich war zwar jung, aber ich hatte etwas, was viele in meinem Alter damals noch nicht hatten. Eine eigene Wohnung direkt im Zentrum, nicht weg von diesem Park.

Dort angekommen ging es Zack-Zack. Wo hast Du den Wein? Gläser?! Brauchen wir keine. Wo ist das Schlafzimmer? Aehm, ja. Der Wein ist in der Küche, das Schlafzimmer hier um die Ecke. Braucht ihr mich noch? Komische Situation. Die beiden verzogen sich ins Schlafzimmer, liefen grinsend an mir vorbei. Hmm. Zwei Frauen, in meinem Bett? Was nun? Micha, Hirn einschalten – oder ausschalten? Überforderung! Ich hatte ein wenig Angst. Zuerst habe ich mir ein Bier geholt, bin auf den Balkon raus und habe eine Zigi geraucht. Was nun? Hinten in der Wohnung kichert es, „Hmm“ und „Jaaaaa“-Geräusche. Was tun die da?! Verarschen sie mich nun oder tun die echt was miteinander? Das waren die Fragen, die mich damals beschäftigt haben. Darüber kann ich heute nur noch schmunzeln ;)

Ja, sie taten was miteinander. Und wie. Als ich dann endlich den Mut hatte in MEIN Schlafzimmer hereinzuschauen, vergnügten sich die beiden schon miteinander und viele Kleider hatten sie auch nicht mehr an. Ein Traum ging in Erfüllung! Ich hätte die Hände überall, die Münder, der Geruch von zwei Frauen an Händen und am und im Mund, gerochen, gefühlt, geleckt. Was unten und oben war, was wem gehörte und was woher kam? Keine Ahnung mehr. Es war einfach nur geil! Zwei nackte Frauen, liegend nebeneinander auf dem Bett, aufeinander. Zwei feuchte Muschis, vier Brüste… alles doppelt ;) ABER, es war nicht wie im Porno wie z.B. beide Frauen aufeinander, zuerst in die eine, dann in die andere herein, etc. Nein. Es war schöner, erotischer und nicht so „kalt“. Denn wie gesagt, ich war noch unerfahren, jung und unverdorben! :) Ach, ich komme gerade so schön ins Schwärmen… waren das schöne Stunden!

Und ja, man/n kann sagen der Alkohol war daran Schuld. Egal! Ich habe es jedoch nie bereut, die Kollegschaft mit Kristina hat sich noch Jahre weiter gehalten. Später hat sich dieses Erlebnis wiederholt (… nicht mit den beiden), hat jedoch dieses erste Mal nie toppen können. Nicht weil es kein „erste Mal“ mehr war, sondern weil es in anderen Konstellationen passiert ist bzw. sogar geplant war (… das tönt jetzt sehr „technisch“ *g*).

Mein Fazit aus allen diesen Erlebnissen: Als Abwechslung gerne willkommen. Für alle Männer, welche noch nie einen Dreier erlebt haben (… und es einer der grössten Wünsche ist). Glaubt mir, in Fantasie ist es viel toller als in der Realität, denn eine Frau alleine kann schon viel fordern und bei zweien darf man keine der beiden vernachlässigen (… das kann böse enden!). Bedeutet gleich viel Aufmerksamkeit für jede = viel „Arbeit“ ;)

* Muss hier nicht erklärt werden… die betreffende Leserin wird den Hinweis erkennen ;)

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Lange ist der letzte Sextoy-Test her. Passend zu der Kälte draussen, liefere ich Euch ein wenig Lesestoff mit dem neuen Sextoy-Test.  Dieses Mal im Fokus. Das Vibrator Ei mit Funk von DreamToys.  Getestet beim Nachtessen, dem Spaziergang danach und der Fahrt nach Hause.

DreamToys Remote Control Egg

Die Verpackung ist wie beim ersten Sextoy-Test wieder eine Enttäuschung. Plasik wo man sich beim auspacken die Finger fast zerschneidet, ein billiger Karton als Anleitung & Bebilderung – aber das scheint in diesen Preisklassen wohl normal zu sein. Wenden wir uns dem Inhalt zu.

Das Ei und die Fernsteuerung sieht auf den ersten Blick sehr gut aus. Solide Qualität, gut verarbeitet. Wenn man dann jedoch hinter die Kulissen schaut, sieht es anders aus. Die Kanten des Gewindes vom Ei sind sehr scharf und nicht sauber verarbeitet. Die „Antennen“ wirken sehr billig. Das einlegen der Batterien und die Inbetriebnahme klappt jedoch ohne Probleme. Das Ei hat 10 verschiedene Stufen. Diese sind jedoch nicht einzeln abrufbar sondern nur „heraufschaltbar“ – und man hat keine Ahnung, in welcher Stufe es gerade läuft (keine Anzeige). Minuspunkt!

Sie sagt
„Klein aber Oho“… Leider Nein!

Dieses Toy hört sich besser an als es ist und verspricht Dinge, die es nicht halten kann. Die Funkfunktion ist dermassen mies, dass ich während rund 60 Minuten nur ein Programm geniessen durfte – die Einsteiger Stufe! Prickelnd wurde die Sache allerdings beim anschliessenden Spaziergang. Ich spüre meinen Saft die Beine hinab rinnen und musste mich sehr auf die Schrittfolge konzentrieren.

Die letzten 30 Minuten des Tests waren gekommen, mein Lieblingsmodus war dran! Das harte daran, wir waren in der Öffentlichkeit! Meine Lust stieg ins unermessliche und das kleine Vibrator-Ding hätte beinahe rausflutschen können, so nass hat es mich gemacht.

Zu Hause angekommen, gerade vor der Türe, war die Batterie leer :( Das ganze stimulieren hat mich leider unempfindlicher gemacht auf vaginalen Sex für die Nacht aber wozu hat Frau drei Löcher?! 

Fazit: Nicht der Burner, weniger für frivoles Ausgehen geeignet, da man sich ständig auf das Ding und seine (Funk)tion konzentrieren muss die im Sitzen nur mangelnd funktioniert.

Er sagt
Vielen Dank G. für Deine ausführlichen Worte ;) Viel mehr anzufügen gibt es nicht. Ich habe „nur“ gesteuert. Leider hat auch das nicht richtig funktioniert. Im Restaurant musste ich schon fast unter den Tisch kriechen, damit die Funksteuerung funktioniert. Negativ war auch der oben schon erwähnte Punkt, dass man nie wusste in welcher Stufe man ist.

Aufgemacht

DreamToys Remote Ccontrol Egg / Batterien

Das Fazit…

Ein lustiger Spass für zu Hause, jedoch für draussen nicht unbedingt geeignet. Es gibt jedoch andere Modelle (u.a. das Nachfolgemodell) von diesem Hersteller, welche die oben bemängelten Punkte ausmerzen. Bei diesem ist jedoch zu sagen, dass die Fernsteuerung mit Display eher nach einer TV-Fernbedienung aussieht ;)

Die „Eier“-Fakten…

  • … die Länge beträgt 6.8 cm mit einem Durchmesser von 3 cm
  • … er besteht aus Hartplastik mit einer glatte Oberfläche
  • … es hat 10 verschiedene Programmstufen
  • … es ist wasserdicht
  • … und wird betrieben mit zwei LR1 AM5 Batterien (für das Ei)
    und einer 23A/12V für die Fernsteuerung

Weitere Variationen…

  • … in weiteren Farben verfügbar
  • … in anderen Modellen verfügbar

Zu kaufen bei…

  • … gekauft damals bei Art-X
  • … gekostet hat es um die CHF 30.-
  • … im Web zu kaufen am besten nach „Remote Control Egg“
    oder „Vibrations Ei“ googeln

Bei der Recherche im Netz ist mir noch etwas aufgefallen. Das Ei gibt es in X-Versionen, bei X verschiedenen Shops und unter X verschiedenen Labels – sie sehen jedoch fast alle gleich aus und haben die selben technischen Daten. Falls jemand 500 Stück bestellen will, gibts diese schon ab 5 USD bei Alibaba ;)

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