Posts Tagged ‘Belgrad’

Danke Katja! Ich kann Dir nur zustimmen (ihre Kolumne). Die Frauen sollten sich über Blicke von uns Männer freuen. Aber nein. In der Schweiz gibt es dann bei den meisten Frauen einen ganz bösen Blick zurück und man(n) steht als Depp da. Frauen hier nehme das als Kompliment, lächeln zurück und ihr Tag geht mir einem gestärkten Ego weiter.

Sonnenuntergang in Belgrad

Sonnenuntergang in Belgrad

Wo ist hier? Hier in Serbien, genauer Belgrad. Ich wollte Euch ja eigentlich neidisch machen und diese Kolumne bei 40 Grad in der Sonne schreiben, daraus wird aber leider nichts. Seit gestern ist es hier bewölkt und in der Schweiz ist‘s schön. Mist!

Vor knapp zwei Monaten war ich das erste Mal hier und jetzt? Seit ein paar Tagen lebe ich nun hier in meiner 2.5 Zimmer Wohnung. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt: Hey, in einem Jahr wohnst Du bei den „Jugos“ – hätte ich diese Person für verrückt erklärt. „Weil sich das Leben nicht immer an unsere Pläne hält!“ ist zwar nur ein Webeslogan – aber er stimmt.

Hier bin ich nun, arbeite und geniesse das Leben. Es gefällt mir. Die Menschen sind gut drauf, das Essen ist lecker, es gibt viele Bars und Cafés und es darf geraucht werden – überall. Die Frauen? Ich zitiere einen Kollegen: „Die Serbinnen sind gross und schön, so was von schön, dass man schon scharf sagen muss.“. Mehr dazu muss ich nicht sagen!

Do sledeceg puta!

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Kirche Sava in Belgrad

Kirche Sava in Belgrad

Seit genau einer Woche wohne ich nun hier. Nach meinem kurzen Aufenthalt vor knapp zwei Monaten bin ich wieder hier und nun gilt es ernst. Die ersten paar Tage gingen schnell vorbei. Die Wohnung fertig einrichten, das nötigste dazu einkaufen, auspacken und einräumen. Ein grosses DANKE an meine Vermieterin. Sie hat an fast alles gedacht. Getränke, Kaffee, Wein und sonstige Kleinigkeiten wie Toilettenpapier, Servietten, etc. hatte sie schon gekauft.

Danach jagte ein Meeting das andere. Ich mache ja keine Ferien hier sondern will hier eine weitere Firma aufbauen. Dazu wie immer, kein grosse Erzählungen – das hier ist ja kein Wie-gründe-ich-eine-Firma-Blog.

Die ersten paar Tage hatte ich recht Mühe mich zu orientieren und hatte ein wenig Angst mich zu verlaufen, die Stadt ist im Vergleich doch viel grösser als Zürich (zwei Millionen Einwohner). Aber Jelena hat mir immer mehr und mehr gezeigt und dank dem Handy und Google Navigation finde ich mich unterdessen wunderbar zurecht.

Am Samstag war ich das erste Mal unterwegs im Ausgang. Zuerst waren wir lecker essen in einem modernen IN-Restaurant (… für ca. 50 Euro, inkl. Apero, Getränke und Wein), danach etwas trinken und dann ging es um 1 Uhr Nachts weiter. Am ersten Samstag wollte ich mir zuerst einmal die River Boats anschauen. Das sind Schiffe bzw. Plattformen welche hier im Fluss schwimmen und auf welchen der Bär los ist. Es gibt verschiedene Boats = verschiedene Clubs und Musikrichtungen. Vom lokalen Eurodance bis zum Hip Hop ist hier alles zu finden. Nach Jelena wären auf dem Eurodance die meisten Frauen gewesen, leider war dieser Abend Members only (… auch das betteln mit „Ich-bin-Schweizer-Tourist-und-will-hier-rein“ half nichts). Wir waren zuerst auf dem Elekro Boat (Plastic Light), da hatte es aber fast nur Männer (die Frauen mögen hier scheinbar kein Elektro). Das hat mich verwundert, da es 6x mehr Frauen als Männer gibt hier in Serbien – das fällt einem vor alle auf den Strassen auf (viele Männer sind im Krieg gefallen). Hip Hop ist nicht mein Ding, wir sind dann auf dem freestyler Boat gelandet und haben uns einen Tisch ergattert. Kaum hatten wir unser Getränk, ist da ein grosser Serbe mit seinen zwei „Freundinnen“ aufgetaucht. Der Tisch war reserviert aber sie waren nett und haben ihn mit uns geteilt und er meinte „Welcome to Serbia“) Wir sind nicht schlau daraus geworden, ob der da nun einen Dreier mit denen hat oder was auch immer. Sein Handy ist jedenfalls den ganzen Abend auf Hochtouren gelaufen mit SMS von anderen Frauen – die beiden hat das aber nicht gestört. Nach Jelena ist das eben ein Problem mit den Männern hier. Haben sie einen Status und Geld, wollen sie keine Beziehung sondern einfach nur „rumficken“. Da bleibt den intelligenten und Nicht-Tussigen Serbinnen nicht mehr viel übrig… darum sind auch viele mit Ausländer zusammen. Es war ein lustiger Abend, meine Ohren waren danach fast taub – ein Dezibel-Limit kennen die hier nicht. Was es noch zu erwähnen gibt sind die fast halbnackten Tänzerinnen. In der Schweiz würde man diese Hochkant rausschmeissen oder gar nicht angaschieren. Sie hatten nur 2-3 Moves drauf, die meiste Zeit haben sie mit ihren eingeölten Ärschen gewackelt ;)

Was mir sonst noch aufgefallen ist:

  • Es gibt hier keine wirklich dicken Frauen (… am Essen kann es nicht liegen, das ist sehr fettig. Jelena meint: Serbischer Sport = viel Sex)
  • Selten bin ich mir so klein gegenüber Frauen vorgekommen (… nein, es sind nicht nur die Absätze!)
  • Frauen rauchen hier diese „Frauenzigaretten“ (… ist wohl weiblicher – wichtig hier)
  • Anstatt auf den Hundekot auf den Boden zu schauen, lieber nach oben schauen (… da laufen die Klimageräte aus und besauen einem)
  • Das Leben ist für unsere Verhältnisse sehr günstig. Meine 2.5 Zimmer Wohnung kostet inkl. allen Nebenkosten um die 400 Euro in einem der besten Viertel – was teuer für hier ist (… denn ein normaler Durschnittslohn beträgt genau diese 400 Euro)
  • Es ist hier friedlicher und ungefährlicher hier als in der Schweiz. Ich fühle mich hier extrem sicher (… die ganzen gewaltbereiten Jugos sind wohl bei uns in der Schweiz „Hey Mann, was luegsch mi a?!“)
  • Schuhe und Kleider für Männer zu finden gestaltet sich schon fast schwierig (… überall Frauenkleider & Schuhe – woher die Männer nur alle ihre Kleider haben?!)
  • Frauen mögen hier scheinbar keine BH’s und tragen gerne Trainerhosen (… das gibt vor allem wenn es warm ist und sie schwitzen ganz spannende Ausblicke & Cameltoe’s *g*)

Was man hier nicht tun sollte:

  • Ein Auto mieten (es gibt zwar Verkehrsregeln, aber die interessieren hier niemanden gross)
  • Auf den Vortritt auf dem Fussgängerstreifen beharren (siehe der selbe Grund oben)
  • Dem Taxifahrer vertrauen („Please turn on your Taximeter!“)
  • Frauen anquatschen, welche den Freund dabei haben (… das mögen die Männer gar nicht)

Das mit den schönen Frauen wiederhole ich schon gar nicht mehr! ;) Was mir im Moment noch zu schaffen macht ist die Sprache. Ausser ein paar wenigen Floskeln habe ich noch keine Ahnung von der Sprache. Mit Englisch kommt man nicht wirklich durch, nur die Jungen sprechen es. So ist man ein richtiger Aussenseiter, dass ist eine ganz neue Erfahrung für mich und das gefällt mir gar nicht ;/

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Aufbruch zu neuen Ufern

Nein. Ich meinte nicht dieses „andere Ufer“ und bleibe der Frauenwelt natürlich erhalten! ;)

Brücke

Quelle: sxc.hu (Chemtec)

Es ist erst zwei Wochen her, seit ich der Stadt Belgrad und deren Bewohner(innen) begegnet bin. Inzwischen haben sich ein paar Sachen getan & ergeben. Ich habe mich in diese Stadt auf den ersten Moment verliebt. Warum? Ich weiss es nicht genau. Es fühlt sich einfach gut an. Und nein, es lag nicht nur an meinem Date ;)

Aus dem privaten Kontakt mit Jelena hat sich ein Business-Case entwickelt und ich werde bald zwischen Belgrad und Zürich pendeln. Im Moment suche ich mir eine Zweit-Wohnung in Belgrad (natürlich mit lokaler Unterstützung) und werde dort am Anfang sicher 2-3 Wochen pro Monat wohnen & arbeiten.

Gestern Abend wurde mir das erst richtig bewusst. Ich habe gekocht, war auf dem Balkon, das Glas Wein und die Zigi nach dem Essen in der Hand – und mir wurde klar, dass ich diese Wohnung, diese Sicherheit & mein Zuhause bald nicht mehr so viel um mich haben werde… Es durchfuhr mich ein Gefühl: Angst! Ein fremdes Land, eine neue/fremde Wohnung, einem fremde Sprache und fast niemand den ich kenne. Aber nicht nur, denn die Spannung auf das Neue ist grösser als dieses Angstgefühl und etwas Neues im Leben ist immer gut. Vielleicht brauche ich genau diesen Impuls für meinen weiteren Lebensweg. Denn ich glaube nicht an Zufälle. Und so soll es geschehen (… das ist ja schon fast biblisch *g*).

Ende Monat werde ich fliegen. Natürlich werde ich hier weiter schreiben und meine Erlebnisse in Belgrad mit Euch teilen (… wenn es die Zeit zulässt). Ich freue mich jedenfalls… und mein Balkon wird auch drei Wochen ohne mich auskommen ;)

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Für meine Blog-Leser/innen gab es hier schon vor ein paar Tagen die lange Fassung dieser Kolumne inkl. einem unerwarteten Update.

Schöne Augen

Quelle: sxc.hu (Dolar)

Es ist vier Uhr morgens. Gnadenlos weckt mich das Handy mit Electro-Beats. Duschen, anziehen, fertig packen und auf zum Flughafen. Drei Stunden später bin ich in Belgrad. Der geschäftliche Teil der Reise übergehe ich jetzt einfach, der ist für euch nicht interessant. Es war der zweite Tag in Serbien, ich habe mir am Nachmittag ein wenig die Stadt angeschaut. Hier wird „richtig gelebt“. Es ist warm, die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, die Musik & Lounges draussen stören niemanden und das Rauchverbot kennt man hier auch nicht. Gefällt mir!

Auf 17.45 Uhr hatte ich mit Jelena abgemacht. Der Kontakt kam über x-Ecken schon vorher zustande. Ich war gespannt. Nach dem was ich schon wusste, war sie eine typische Belgraderin. Schön, intelligent und sehr weiblich. Ein paar Minuten später, sie kam um die Ecke mit einem Lächeln im Gesicht. Wir haben uns sofort erkannt. Was für eine Frau. Bildhübsch und sympathisch auf den ersten Blick! Wir begrüssten uns mit drei Küsschen (wie bei uns), haben ein paar Stunden geredet und sind danach essen gegangen.

Es war ein kurzer aber schöner Abend. Mir gefallen die Frauen hier. Sie sind sehr weiblich, es funkelt in ihren Augen und sie tragen das „Herz im Gesicht und auf der Zunge“. Auch darf/soll der Mann hier einfach der Mann sein. Ich möchte Jelana wiedersehen und werde bald wiederkommen!

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Wie schon angekündigt, war ich ein paar Tage in Serbien unterwegs. Genauer gesagt in Belgrad und der Umgebung davon. 4 Uhr morgens hat der Wecker geklingelt, was für eine Qual! Es ging zum Flughafen und um 9 Uhr waren wir schon in Belgrad angekommen. Der erste Tag war der geschäftliche Teil der Reise. Abgeholt vom serbischen Geschäftspartner am Flughafen, drei Stunden fahrt nach Niš, am Nachmittag vier Interviews, danach Abendessen & ein paar Drinks, ins Hotel und schlafen. Der nächste Tag war nicht viel interessanter. Lassen wir das einfach und widmen uns dem schöneren Teil der Reise, dem private Teil (… meine Arbeitskollegen flogen zurück, ich blieb noch einen Tag um mir die Stadt anzuschauen).

Frauen in Belgrad

Ich habe im Hotel Villa Kardamera (… auf der Website sieht es hübscher aus, als es in der Realität ist) eingescheckt, welches sehr zentral liegt. Direkt an der „Silicon Valley“, so nennt sich die Hauptader des Belgrader Nachtlebens. Woher kommt dieser Name? Wegen den vielen Frauen, die sich ihren perfekten, ein wenig zu grossen Busen und sinnliche, etwas zu auffällige Lippen gekauft haben und die man hier bewundern kann. Das typische Klischee vom reichen Mann und der attraktiven weiblichen Begleitung sieht man hier. Also der perfekte Ort für mich, um Beobachtungen zwischen Mann & Frau anstellen zu können ;) Nachträglich weiss ich, dass man in Belgrad lieber ein Apartment (… auch nur für einen Tag möglich) mieten sollte, da gibt es mehr für das Geld und bequemer. Und wenn man immer mal wieder da ist, lohnt sich sogar eine Wohnung für das ganze Jahr zu mieten. Für die Mietkosten der Wohnung, bekommt man in Zürich gerade mal einen Parkplatz….

Am Nachmittag habe ich mir die Parkanlage Kalemegdan und die Festung von Belgrad angeschaut. Für uns Touristen eine Attraktion, für die Einheimischen eher eine Trauerstätte (… habe ich mir erklären lassen). Das Ganze war sehr eindrücklich. Vor allem riesengross & sehr gemütlich. Ich habe mit den Park, die Festung und die vielen einheimischen Frauen (… welche da am chillen waren) stundenlange angeschaut ;)

Mein Date am Abend
Hmm. Und was habe ich am Abend gemacht? Wer mich kennt, der weiss es. Natürlich, ich hatte ein Date mit einer Belgraderin. Wir haben uns in einer Bar in der „Silicon Valley“ Strasse getroffen.

17.45 Uhr. „Piep Piep“. SMS. Sie verspätet sich und kommt erst etwa um 18 Uhr. Kein Problem. Also habe ich mir einen leckeren kalten Nescafé bestellt. Ich liebe de (… die mögen den hier auch, wie die Griechen). Ich war gespannt. Nach den Bildern & Infos welche ich schon gesehen & gelesen hatte, war sie eine typische Belgraderin. Schön, Intelligent und mit ihrem weiblicher Art einfach umwerfend.

Und da kam Jelena um die Ecke. Sie hat mich sofort entdeckt. Handshaking und dann drei Küsschen (… in Serbien sind es auch drei wie bei uns, ich das vorher ergoogelt *g*). Die Beschreibung von oben passt. Genau so war sie. Eigentlich hätte ich sie in stieren Business-Kleider erwartet, dem war aber nicht so. Sie trug ein Top und eine Jeans. Die Zeit verging wie im Flug, wir haben über das Business (… so haben wir uns auch kennengelernt), die Lohnunterschiede, die Mittelklasse bei uns und Serbien, die Schweiz, die Mentalität CH-Serbien, etc. diskutiert (… sie kann perfektes Deutsch. Sie hat Germanistik studiert und in Deutschland gelebt).

Ich bekam Hunger.

Hey, wollen wir etwas essen gehen?

Fragte ich. Ihre Antwort:

Ich weiss nicht. Möchtest Du denn mit mir Essen gehen?

Ich antwortete:

Ja, sehr gerne, wenn Du das auch willst. Du scheinst mich ja auch nicht so unsympathisch zu finden, sonst wären wir ja wohl nicht mehr hier ;)

Upps! Den Spass oder den Satz verstand sie irgendwie nicht richtig und war schon fast schockiert. Ich habe es dann nochmals erklärt und dann war wieder alles in Ordnung (… ich weiss jetzt auch warum. Sie war irritiert, dass ich sie gefragt habe, dass entscheidet hier einfach der Mann).

Wir spazierten eine halbe Stunde durch die Belgrader Stadt (… sieht aus wie an der Bahnhofstrasse in Zürich, einfach x-Mal grösser & es hat viele, viele Cafés & Bars da – Zürich, bitte lernt daraus!), sind bei der grössten orthodoxen Kirche Sava vorbeigekommen und danach in der Villa Maska gelandet. Die Location ist Hammer! Eine Mischung zwischen Bar, Restaurant und Club. Wunderschön gemacht, perfektes Essen und eine super Bedienung. Das alles war aber nicht so wichtig. Ich war auf Jelena fokussiert ;)

Mir war ein Tag vorher schon aufgefallen, dass sich hier die Frauen ganz anders verhalten, als bei uns in der Schweiz (… ausgenommen wie immer die Ausnahmen – wie z.B. mein D-Date). Hier ist das Gegenüber der Mittelpunkt und das „Herz ist im Gesicht und auf der Zunge“ sichtbar bzw. zu hören. Es funkelt in den Augen, sie schaute mich den ganzen Abend an, nicht links, nichts rechts, kein Handy, keine Wort oder Lästerei über den Nebentisch. Nein. Es ging um uns beide und um nichts anderes. Wir haben gelacht, gestaunt (… vor allem sie, über die „komischen & kalten Eigenschaften“ der Schweizer/innen – ich habe ihr einiges erklären müssen). Auch ein Thema waren die serbischen Männern und starke serbischen Frauen (… sie findet hier kein Mann, welcher mehr verdient als sie, eine Wohnung hat und eine Beziehung möchte – sobald die Geld haben, wollen sie scheinbar nur noch rumficken).

Der Abend war toll und ich habe ihn sehr genossen. Es war schon bald 24 Uhr und sie „musste“ ins Bett (… sie hat mich vorher schon gewarnt, die Leute in der Mittelschicht von Serbien sind sehr pflichtbewusst). Natürlich habe ich bezahlt (… etwas anderes wäre undenkbar), ca. 50 Euro. Es war etwa ein 1/5 eines Durchschnitt-Monatslohnes von da. Bei uns gibt es dafür nicht einmal das Essen für eine Person & der Wein). Ich habe sie noch ein paar Meter begleitet (… sie hat eine eigene Wohnung, muss das aber vor den Männern verheimlichen, die drehen sonst durch, die wohnen meistens bis 35j. bei ihren Eltern). Aus der Verabschiedung wurde ich nicht ganz schlau… sie ist schwer zu durchschauen (… das Sternzeichen Zwilling). Auf dem Rückweg zum Hotel habe ich mich natürlich verlaufen (… ich bin ein Orientierungsbanause) und habe mir dann ein Taxi geschnappt.

Im Hotel angekommen, ins Bett.  Habe mir den Abend nochmals durch den Kopf gehen lassen… Es ist da etwas, das gibt mir zu denken & beschäftigt mich. Es sind die Menschen, die Frauen, die Gesellschaft in der Schweiz. Es macht mich traurig (… der Südländer in mir, vermisst das pulsierende & herzliche Leben wie hier). Traurig zu sehen wie die Menschen teilweise in der Schweiz miteinander umgehen, wie sie leben (… oder eben auch nicht). Anyway. Jelena hat bald Prüfungen und viel Stress im Moment, in einem Monat werde ich wieder nach Belgrad reisen… ich will sie wiedersehen!

Reminder an mich selbst: Aufpassen, es ist eine Zwillingsfrau! Gefährlich…

Update vom 24. Mai 2011: Aus diesem privaten Kontakt konkretisiert sich nun ein Business-Case, welcher im Moment in Arbeit ist. Wenn es klappt, werde ich bald zwischen Belgrad und Zürich pendeln und in Belgrad bald eine Wohnung haben. Sonst wird mit Jelena nichts weiter passieren, wir haben das besprochen und es wird leider beim Business bleiben. Belgrad, ich komme! ;)

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