Archive for the ‘Vergangenheit’ Category

Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Ich stehe blöd da und sie hat meinen Schwanz in der Hand und schaut mich fragen an? Was soll das?! Doch dann fragt sie mit ganz lieber und weicher Stimme:

„Ist er denn auch sauber?“

Natürlich ist er das, warum ich das weiss? Weil ich ihn vor einer Stunde noch auf der Toilette im Büro gewaschen habe. Ich tue das immer, wenn ich vermute oder merke das sich ein Treffen, ein gemütlicher Abend, etc.  in Richtung Sex bewegt – jedenfalls immer dann, wenn ich es vorher noch auf die Toilette schaffe ;)

Ja, frisch gewaschen und sicher auch richtig lecker!“

War also meine Antwort. Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, hatte sie mir auch schon die Vorhaut nach hinten geschoben und sich meine Eichel in ihren Mund versenkt. Sie fing an daran zu saugte, leckte dann wieder an meiner Eichel und wichste meinen Schwanz mit der Hand. Oh Mann, ist das geil!

Nach ein paar Minuten unterbrach ich sie, sie soll langsamer machen. Denn wenn sie so weitergemacht hätte, wäre ich wohl schon bald gekommen – und das war nicht der Plan. Ich habe ihren Kopf mit meinen Händen genommen, habe sie zu mir nach oben gezogen und ihr tief in ihre schönen blauen Augen geschaut. Wieder versuchte ich ihr einen Kuss zu geben, wieder blockt sie ab. Okey,  ich habe verstanden und werde es nicht mehr versuchen.

Dafür habe ich ihr den Pullover und ihren BH ausgezogen. Nun sah ich endlich die beiden Prachtexemplare, welche mir zu diesem Spass verholfen haben. Sie hatte recht grosse Brustwarzen, für meinen Geschmack schon ein bisschen zu gross. Ihr Pullover habe ich achtlos auf den Boden geschmissen. Keine gute Idee! Sofort hat sie sich diesen geschnappt und ist damit in das Schlafzimmer gelaufen. Mann, ist das eine Ordnungsfanatikerin – dachte ich mir.

Ich hinterher, das Schlafzimmer ist immer gut. Denn da steht ja im Normalfall auch das Bett ;) Die Wände waren alle weiss, ein Himmelbett aus Metall (… aus der Ikea?), die Bettlacken waren in einem schönen Braun, die restliche Bettwäsche in verschieden Variationen von einen ganz hellen Braun. Die Frau hat Stil!

Natürlich hat sie den Pullover brav auf das Sideboard gelegt. Dann kam sie wieder auf mich zu. Ihre wippenden Brüste machten mich scharf. Ich wollte sie berühren, küssen, lecken. Gesagt, getan! Ich habe ihre Halbkugeln in meine warmen Hände genommen, fing an sie zu küssen, zu lecken und zu drücken. Daniela fing an zu stöhnen und sie wurde unruhig. Das war ich schon lange!

Ich setzte mich auf den Bettrand, zogt sie an ihrem Hosenbund zu mir herüber, öffnete ihr den Reissverschluss und die beiden Knöpfe (… warum gibt es bei Frauen eigentlich immer mal wieder zwei Knöpfe und nicht nur einen wie bei uns Männer?!) und zog ihr die Hose herunter. Weg mit den Strumpfsöckchen und jetzt stand sie nur noch in ihrem Slip da. So gefällt mir das ;)

Neckisch schaut Sie mich an. Was nun? Ich schob die Bettdecke beiseite und legte mich aufs Bett. Sie folgte mir und setzte sich auf mich. Der perfekte Ausblick um ihre Brüste und ihr schönes Gesicht zu bewundern. Ich merkte, dass sie schon ganz feucht war zwischen ihren Beinen. Ich zog Sie zu mir herunter, küsste ihre Brüste, saugte wieder an ihren Nippeln und schob sie dann neben mich. Dann folgte eine Spur von Küssen von ihren Brüsten zu ihrem Bauch mit einen kleinen Umweg via ihren Oberschenkelinnenseiten und dann zog ihr sanft den Slip herunter.

Diesen Moment liebe ich. Es ist wie eine bei einem Kinderüberraschung Ei! ;) Sie war ganz rasiert und roch wunderbar. Vom Venushügel her suchte sich meine Zungen einen Weg nach unten, dann leckte ich ihr sanft über die Schamlippen und zog diese fein auseinander. Sie war schon so feucht, dass mir ihr Saft schon richtig auf die Zunge lief, als ich diese langsam in ihr versenkte. Ich liebe es, ich liebe es eine Frau oral zu verwöhnen, ihr stöhnen, ihr „flehen“ nach dem mehr, fester oder schneller zu hören und das beben ihres Körpers zu spüren, dass man in dieser Position wunderbar mitbekommt. Ich leckte mich durch ihren Muschi und die Umgebung, fand ihre Perle und fing an damit zu spielen. Dazwischen habe ich meine Finger zu Hilfe genommen und habe sie damit gestossen, zuerst leicht dann immer fester und tiefer (… da gibt es übrigens auch eine „Technik“, welche Frau wahnsinnig macht. Geheimtipp, wird nicht verraten! Grins). Plötzlich fasste Sie mir an den Kopf, packte meine Haare und drückte mich noch mehr herunter. Ein paar Sekunden war gar nichts mehr zu hören und dann kam sie das erste Mal. Und wie sie kam (… Männer, immer auf ihre Oberschenkel aufpassen! Es gibt ein Mann in der USA, der hat bei einer solchen „Aktion“ sein Gehör verloren!)

Nach ein paar Minuten Verschnaufpause im Bett verschwand sie plötzlich. Ich hörte irgendwo etwas, hörte sich nach der Toilette/Bad an. Ein paar Minuten später war sie wieder da und hatte einen Gummi in der Hand. Ich mag Frauen, welche in dieser Hinsicht keine Kompromisse kennen und zulassen (… aber dazu gibt es hier einen eigenen Artikel). Sie setzt sich auf das Bett, nimmt meinen im Moment ein wenig schlappen Schwanz in die Hände und wichst ihn. Kurz darauf hat sie ihn wieder in ihrem Mund… Ist das geil! Ich versuche mit meinen Händen zwischen ihre Beine zu kommen, dass ist immer so eine Sache in dieser Position. Sie wehrt ab, stoppt, schaut mich an und sagt:

„Lass das sein, fick mich endlich richtig!

Hmm. Ich überlegte mir ob ich noch ein wenig „Spielchen“ mit ihr treiben sollte. Nein, es reicht für den Anfang. Ich war geil und wollte sie jetzt auch ficken…

Fortsetzung folgt…

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Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Es war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Punkt 12 Uhr, alle Angestellten strömen in das Personal Restaurant. Wie es später nichts mehr zu essen geben würde. Staatsbetrieb eben.

Während ich am Buffet mein Menü zusammenstellte, ist mir vis-a-vis eine Neue“ aufgefallen. Hübsch, gross, blonde Haare, nette Figur und ein hübsches Lächeln im Gesicht – als sie gemerkt hat,  dass ich sie am mustern bin.

„Hübsch, hübsch“, dachte ich mir. Aber auch nicht viel mehr. Die schönsten Frauen dieser Firma arbeiteten sowieso immer im anderen Geschäftshaus und mit denen „da drüben“ hatten wir selten etwas zu tun.

Gezahlt, Platz gesucht. Kein Platz gefunden. Nur noch bei den Lehrlingen aus meiner Abteilung hatte es noch Platz. Na toll, jetzt kann ich mir den ganzen Mittag über ihre Alk-Ausgangs-Storys anhören und auch noch im Raucherteil sitzen. Nunja, besser als am Stehtresen zu essen. Und es kam wie es kommen musste. Ausgang da, Absturz da… (… jaja, ich war auch einmal so, aber nicht so extrem!). Der Vorteil bei den Jungen ist, dass immer eine recht aufgedreht Stimmung am Tisch ist. Das steckt an…

Fertig gegessen, Tisch abräumen. Dabei habe ich neben dem Förderband die „Neue“  alleine an einem Vierertisch entdeckt. Mir ist sofort aufgefallen, dass sie harte Brustwarzen hatte, da half auch der feine hellgrüne Pullover nichts – denn sie getragen hat. Leise (… dachte ich jedenfalls) habe ich zu einem der Lehrlinge gesagt:

„Die hat wohl kalt oder ist wohl scharf…“

Sie schaut mich an, grinst dabei und sagt:

„Gegen das erste und gegen das zweite kann man etwas tun… ich verrate Dir auch was, aber nur ohne den Jüngling da!“

Au Mist. Sie hat es gehört! Möglichkeit 1. Man verzieht sich und tut als man nichts gehört hätte. Möglichkeit 2. Man geht auf den Spass ein. Ich habe mich für die Möglichkeit 2 entschieden. Also mein lieber Damian, geh Du schon mal arbeiten  ;)

Was nun? Sie hat mich zum Kaffee, gleich ausserhalb der Firma, eingeladen. Hat zwei Expresso’s und zwei Whisky’s bestellt und grinst mich jetzt noch frecher an und sagt:

„Gegen das erste haben wir nun etwas getan, gegen das zweite könnten wir zusammen etwas tun…“

Micha, lass es, Micha lass es! Sie arbeitet am selben Ort wie du, du siehst sie jeden Mittag. Sie ist vielleicht sogar in der GL und eine Stufe höher als du (… ich war als externer Berater in der Firma). Lass es einfach sein!

Ihr könnt 3 x raten was ich getan habe. Natürlich habe ich mich für das unvernünftige entschieden! ;) Wir haben ein wenig herumgeflirtet. Ich denke wir hätten gerade nachher Spass haben können, im Büro oder sogar auf Tisch des Abteilungsleiters  (Blog-Empfehlung für 15 Minuten)? Wir haben es dann aber auf  „später“ verschoben und uns auf 17 Uhr vor dem Tor beim Sicherheitscheck verabredet. Am Nachmittag war an Arbeit nicht mehr wirklich zu denken. Meine Gedanken waren schon bei der „Neuen“ (… ihr Name war übrigens Daniela) und bei dem, was wir vielleicht bald miteinander anstellen werden.

16.55 Uhr. Kommt sie, kommt sie nicht? Die Sekunden dauerten wie Minuten, die Minuten wie Stunden. Um 17.05 Uhr habe ich sie im Drehgitter entdeckt. Wieder hatte sie ihr das breite Grinsen im Gesicht. Und jetzt? Wir gingen zum Bahnhof, sie fragt mich ob ich Ticket für ganze Stadt Zürich habe. Ja, habe ich. Gut, sagt sie. Die S-Bahn die ich sonst eigentlich nehme, die will sie jedenfalls nicht. Sie will in die andere Richtung.

Okey. Jetzt weiss ich, was sie vor hat. Die Frage „zu mir oder zu Dir“ stellt sie also gar nicht. Mann, warum erwische ich immer wieder solche Frauen? Der Zug fuhr in die Agglo, dann gab es noch eine kleine Busfahrt und am Schluss bin ich in einem recht versifften Ort gelandet (… es wird auch einen SEHR multikulturell Ort genannt). Aber egal, wegen der schönen Umgebung und den netten Nachbarn sind wir ja nicht hier ;)

Aha, Daniela heisst mit dem Nachnamen also P. und da steht ein zweiter Name auf dem Schild. Mann oder Frau? Da bin ich ja gespannt! Zweiter Stock links, Türe auf. Miau, Miau, Miau, Miau. Zwei kleine Tiger. Jöhh. Wie herzig (… habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass ich Frauen mit Katzen noch viel mehr mag?). Natürlich musste ich die beiden begrüssen. Kurz darauf, wurde „von oben“ herab versucht – mir meine Jacke auszuziehen…

Und kurz danach hatte ich ihre Hände überall. Zuerst unter dem Hemd, danach schon in meiner Hose. Die Frau mag im Moment scheinbar kein grosses Vorspiel… (okey, verständlich… wenn man seit 12 Uhr schon scharf ist!).

Coitus interruptus! In diesem Moment dachte ich mir wieder einmal. WARUM ziehe ich solche Frauen an? Warum lasse ich mir so etwas überhaupt gefallen? Denn sonst bin ich der dominantere Part. Sobald es zur Sache geht, kann ich wie ein Chamäleon die Farbe wechseln. Von weiss (vom braven Engelchen) zu schwarz (zum „bösen“ Bengelchen).

Ich versuchte Sie zu küssen. Keine Chance. Sie blockt ab. Das will sie nicht. Sie zieht sich die Jacke aus, hängt sie ordentlich an den Haken, kommt wieder zu mir, öffnet mit den Reisverschluss an der Hose, grinst mir ins Gesicht und geht auf die Knie. Zieht mir meine Hose runter, schiebt mir die Hot-Pants runter, holt sich mein grossen Kleinen mit der einen Hand heraus und platziert die zweite Hand auf meinem Arsch. Ich schloss erregt meine Augen. Doch dann zögert sie einen Augenblick, ich öffne die Augen wieder. Sie schaut mich an. Auf was wartet sie?

Genug ist genug. Meine „Liebste“, so geht das nicht!

Fortsetzung folgt… Sorry. Ich weiss es ist fies. Aber ich muss mir meine Zeit ein wenig einteilen und zu grosse Artikel sind auch anstrengend zu lesen. Und überhaupt. Vorfreude ist doch die schönste Freude ;)

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