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Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2009, basierend auf dem Stöcklirückblick von ihr (Blog offline) und gefunden bei ihm (Blog offline) ;)

Rückblick 2009

Quelle: sxc.hu (Twasa)

Was hast Du 2009 zum ersten Mal getan?
Geschwindigkeitsexzess (… nicht mit dem Auto!)

Was hast Du 2009 nach langer Zeit wieder getan?
Mich unglücklich verliebt…

Was hast Du 2009 nie getan?
Eine Frau belogen, betrogen oder geschlagen (… siehe „verzichten“)

Dein Un-Wort des Jahres?
Privat: „Minarettverbot“, Beruflich: „Eskalation“

Hast Du zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen & das ist gut so ;)

Deine Stadt des Jahres?
Zürich

Anzahl Alkoholexzesse?
Wenige, der gröbste Absturz davon war in der Nacht 2008 auf 2009…

Haare länger oder kürzer?
Auf dem Kopf gleich, sonst – kürzer.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger

Mehr ausgegeben oder weniger?
Nach meiner Bilanz ca. 20k mehr…

Höchste Handyrechnung?
Über CHF 300.-

Krankenhausbesuche?
Keine

Verliebt?
Ja, mehrmals…

Getränk des Jahres?
Bier, Wein & Kaffee

Essen des Jahres?
Molekulare Küche bzw. Gerichte

Most called persons?
Meine Eltern

Die schönste Zeit verbracht mit?
Frauen

Die meiste Zeit verbracht mit?
Frauen & mir mir

Song des Jahres?
Silbermond, Ich bereue nichts

CD des Jahres?
Ich kaufe keine CDs mehr…

Buch des Jahres?
Giacomo Casanova. Liebe und Abenteuer. Aus der Geschichte meines Lebens.

Film des Jahres?
Avatar 3D

TV-Serie des Jahres?
C.S.I & Calafornication

Erkenntnis des Jahres?
Hör auf deine innere Stimme (… mehr als auf deinen Verstand!)

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Von einer Frau…
1. belogen zu werden
2. betrogen zu werden
3. geschlagen zu werden

Nachbar des Jahres?
Natürlich dieser!

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Mich auf Joyclub zu registrieren ;)

Schlimmstes Ereignis?
Beziehungsende

Schönstes Ereignis?
Meine Mutter und eine andere, ganz spezielle & liebe, Frau kennenlernen zu dürfen!

2009 war mit einem Wort?
Emotional

Mein Bild des Jahres?
Beleuchtung in einem alten Hamam, so farbenfroh wie das Leben!

Meine Vorsätze für 2010?
In diesem Artikel zu finden…

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Fortsetzung, was bisher geschehen ist

Don't fuck in the company

Quelle: sxc.hu (Scottsnyde)

Also zog ich Daniela ganz auf das Bett, gummierte meinen kleinen Freund der vor Freude schon ganz Gross war und spreize langsam ihre Beine. Was für ein Anblick! Ich hätte sie schon wieder lecken können, doch ich platzierte mich zwischen ihren geöffneten Beinen und streifte mit meinem harten Schwanz über ihre Spalte. Zuerst herunter, dann wieder herauf… Das Spiel wiederholte ich ein paar Mal. Dann drang ich tief in sie ein. Sie stöhnt laut.

Sie zog mich herunter und hielt mich fest. Ich gleite herauf und herunter, hinein und wieder fast hinaus. Mit der Zeit fanden wir unseren Rhythmus. Sie zieht mich fest an sich, beisst mir sanft in die Schulter. Ich würde sie nun gerne küssen und es ist für mich wirklich komisch und einmalig, dass sie das nicht will. Tja, da kann man nix machen.

Ich löse mich aus ihrer Umarmung und streife dafür mit meiner Zunge über ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen und verwöhne sie überall in dieser Region. Sie beginnt dabei ihr Becken zu bewegen. Fängt an zu kreisen und sich schneller zu bewegen. Ist das geil! Ich schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen.

„Daniela, schau mich an, ich will dich sehen!“

Sie schaut mich mit einem glasigen Blick an und ich kann ihre Erregung in ihren Augen sehen. Das macht mich nur noch schärfer. Ich liebe es zu beobachten, die Lust und Leidenschaft in den Augen zu sehen. Sie stöhnt, ich auch. Ich packe ihre Arme, drücke sie in die Kissen. Halte sie fest und fing an fester zu stossen. Immer schneller, fester, wilder. Mein Orgasmus war nicht weit weg. Ihrer auch nicht. Ihr Becken bebt schon, ihre Augen sind wieder geschlossen. Ich werde schneller, lange halte ich es nicht mehr aus! Jetzt, jetzt spürte ich das Beben in ihrem Becken. Da war er! Fest pressen wir unsere Körper aneinander. Und dann kam sie und drückte mich fest an sich. Ich konnte mich auch nicht mehr beherrschen, zog meine Schwanz aus ihr, weg mit dem Gummi und dann spritze ihr meinen Saft auf ihre Brüste und stöhnte dabei laut… Danach lies ich mich wieder auf sie fallen. Atemlos lagen wir einen Moment einfach nur da. Ich schaute sie nochmals an. Ein wunderschöner Anblick. Dann legte ich mich neben sie und wir umarmten uns.

Unterdessen war draussen schon dunkel geworden. Was war es wohl für Zeit? Wie viele Stunden hatten wir hier im Bett verbracht? Ich hatte Durst, ein wenig Hunger und immer noch Lust…

Der obere Teil der Geschichte wiederholte sich nach einem kurzen Snack noch einmal. Dieses Mal eine Stufe wilder, „dreckiger“ und noch schärfer. Lasst eurer Fantasie freien Lauf ;)

Danach haben wir uns verabschiedet. Ich habe Daniela später wieder einmal im Mittag gesehen. Ein freches Grinsen und das war’s dann auch schon. Kurz darauf war mein Einsatz in dieser Firma beendet und wie ich gehört habe, arbeitet sie nun auch nicht mehr da.

Geschrieben und erlebt von Micha, Copyright 2009

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