Archive for the ‘Lust & Sex’ Category

Heute ist wieder Samstag, der sechste Tag in der Woche und der Sex-Tag auf diesem Blog. Und was habt ihr heute hier  erwartet? Richtig, die Fortsetzung von Don’t fuck in the Company. Leider wird daraus nichts…

Frau im Bett

… ich habe es ganz einfach nicht geschafft, den zweiten Teil „auf Papier“ zu bringen. Die Gründe dazu sind weiblicher (… sehr sympathischer und hübscher) und jobmässiger Natur. Dafür war ich am Donnerstag mit dem Singleblogger Jerry von tkkg.ch einen Kaffee trinken! War ein lustiger Nachmittag und wir hatten viel zu reden…

  • über unsensible Männner
  • über das Single sein
  • über die bedingungslose Liebe
  • über Blogbekanntschaften
  • über die Anonymität & den Blog
  • über Frauen und deren Herkunftsland
  • … und natürlich auch über Sex!

Und zum Schluss hätte ich dann doch noch eine Frage zum Thema Sex, welche mich im Moment gerade bewegt! ;)

Duschen oder nicht duschen, nach dem Sex?

Solange ich kein Kundenkontakt habe und nicht gerade die ganze Nacht durchgevögelt habe und voll verschwitzt bin, ziehe ich es vor ungeduscht in die Kleider zu hüpfen. Der erste Gedanke, was für eine Schwein!, versaut?! Kann sein, aber ich mag es, wenn ich an mir selbst noch den ganzen Tag die Frau & den Sex riechen kann. Duschen kann man auch am Abend noch!

Wer outet sich auch noch als Schnüffler/in? ;)

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Sexy Busen

Schon Im Jahre 1750 hat Giacomo Casanova (Lesetipp!) über die käufliche Liebe geschrieben. Aber fast kein Mann steht dazu und doch tut es jeder fast einmal – oder hat es schon getan. Sex gegen Bezahlung.

Ein bekannte Person hat einmal in einem Interview gesagt:

„Wenn Du als Mann mit über 30 Jahre noch nie in einem Puff warst, bist Du kein richtiger Mann!“

Ich würde diesen Satz jedoch nicht ganz unterschreiben. Ich bin jedoch der Meinung, dass es einem um eine Erfahrung reicher macht – und das kann selten nie schaden!

Ich mag mich an mein erstes Mal noch sehr gut erinnern. Wir waren auf einer Abschlussreise in eine deutschen Grossstadt. Nach ein paar Bierchen haben wir uns zuerst ins Sex-Kino gesetzt und haben uns danach nach dem Rotlichtviertel erkundigt. Leider konnte oder wollte uns niemand wirklich weiterhelfen (waren wir noch zu jung?). Also haben wir beschlossen uns ein Taxi zu suchen. Da waren wir noch zu fünft. Als wir dann ein Taxi gefunden hatten, haben alle anderen, bis auf einen Kollege, kalte Füsse bekommen. Was ich vorhabe, dass setze ich eigentlich immer in Tat um. Das war auch damals schon der Fall.

Der Taxifahrer hat noch gefragt, wo wir genau hin möchten. Zum Strassenstrich (… scheinbar sehr billig da) oder eher in das gehobenere Quartier. Das mit dem Strassenstrich mussten wir nicht unbedingt haben, also haben wir uns für das gehoben Quartier entschlossen. Dort angekommen und ein bisschen herumgeschaut. Man muss es uns fast angesehen haben, dass wir so etwas zum ersten Mal tun. Die Damen haben uns nachgepfiffen, aber sobald wir das Gefühl hatten das uns eine zu nah kommen will, sind wir ausgewichen. Wie das eben zwei schüchterne Jungs so tun.

Nach fast einer Stunde hatte mein Kollege dann den Mut, mit einer der Frauen zu sprechen:

„Was kostet denn „so was“?“

Wir haben beide festgestellt, dass wir zuwenig Geld dabei hatten. Also sind wir um die Ecke zum nächsten Geldautomat, Geld abheben. Auf dem Weg zurück habe ich dann eine Frau entdeckt, die mir sympathisch war. Südländerin. Ich habe meinen ganzen Mut zusammengenommen und sie angesprochen. Die erste Frage von ihr war:

„Ihr beide zusammen?“

Ich schaute verdutzt meinen Kollegen an und sagte:

„Nein, nur ich!“

Ab da ging es sehr schnell. Sie war in ein Zimmer bei einem Club direkt an der Strasse eingemietet. Duschen, Zahlen, Ausziehen, Sex.

Ich war so aufgeregt, dass mehr oder weniger fast nichts geklappt hat. Ins Detail einzugehen wäre hier uninteressant. Da war ich noch viel zu jung und zu unerfahren. Mehr als 10 Jahre später habe ich mir diesen Spass dann noch einmal gegönnt (… man verändert sich ja). Darüber könnte ich dann schon mehr schreiben ;)

Hinweis: Um endlose Diskussionen vorzubeugen, natürlich verurteile ich jegliche Zwangsprostitution & Co. Es gibt jedoch genug Frauen, welche diesen Beruf (ja, ich finde es ist ein richtiger Beruf!) freiwillig gewählt haben. Natürlich meistens nicht wegen dem Spass – sondern wegen dem vielen, vielen Geld das man damit verdienen kann.

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