Posts Tagged ‘Micha’

Aua! Wo ist diese blöde Türe?! Ist das dunkle hier!

Lippen Psst!

Quelle: sxc.hu (Bewinca)

Ich muss auf die Toilette. Ahh. Endlich gefunden. G. liegt schlafend im Bett und ihre Mitbewohner nebenan auch. Denn genau diese sind der Grund, warum ich kein Licht machen will, auf Samtpfoten unterwegs bin und erst jetzt auf die Toilette kann, denn vorher hat jemand das Bad blockiert – lange Haare und das Duschen & Co. dauert scheinbar stundenlang.

Ich habe schon immer alleine gelebt, das WG-Leben habe ich nie ausprobiert. Jetzt ist mir auch klar geworden warum. Da möchte man nach dem Sex einfach ins Bad und das geht nicht. Ein Glas Wasser? Klar, kein Problem. Dazu renne ich einfach in Unterwäsche am Mitbewohner und seiner Freundin vorbei, welche es sich gerade im Wohnzimmer gemütlich gemacht haben.

Geschweige denn vom Sex. An diesem Abend war es quasi eine Sex-WG. Wir hörte sie, sie hörten uns. Mist! Dieses blöde Bett macht Geräusche. Positionswechsel auf den unteren Teil des Bettes. Nun ist besser. Nach der Ablenkung den Takt wieder gefunden. Psst! Nicht so laut. G. schnappt sich das Kissen und drückt es sich auf das Gesicht, während sie kommt. Ein paar Minuten später sollte auch ich mich beherrschen – leider habe ich’s vergessen ;) Ich bin gespannt auf die Blicke morgens in der Küche!

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Grosser Busen unter T-Shirt

Quelle: sxc.hu (Dolar)

Schon wieder der Micha? Jawohl! Denn die Katja lässt es sich in der Karibik gutgehen. Liegt jetzt am Strand, lässt sich von der Sonne bräunen, hat ein leckeres Cocktail in der Hand und bestimmt schon den einen oder andern Beachboy beäugt. Ich aber, sitze hier in der kalten grauen Schweiz fest und werde beim Wort „Ferienvertretung“ in die Vergangenheit katapultiert und gerate ins Träumen.

Ich mag mich noch genau erinnern, es war nach den Sommerferien, sie hiess Tanja, war älter als ich und war sooo süss. Ich hatte mich sofort in sie verliebt und war ab sofort ganz brav. Jedes Mal wenn ich mit ihr sprechen durfte, wurde es mir warm ums Herz und ich wurde ganz nervös. Als sie dann noch neben mich an meinen Platz kam, war es um mich geschehen. Sie sah umwerfend aus mit ihren dunklen Haaren und ihren braunen Rehaugen. Ich war jung und unschuldig – trotzdem sind mir auch ihre grossen Brüste unter dem T-Shirt aufgefallen. Sie redete jetzt mit mir, ganz liebevoll und war mir ganz nah. Ich konnte sie atmen hören, ihr Parfüm riechen – und ihr in den Ausschnitt schauen. Es war wie in einem meiner Träume, welche ich in dieser Zeit manchmal in der Nacht hatte. Doch das hier war Real, sie hiess Frau Tanja Buchmann, war 34 Jahre alt, die Ferienvertretungs-Lehrerin und sie zeigte mir gerade, wie ich diesen Faden in diese Scheiss-Nadel bekomme!

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