Posts Tagged ‘Männer’

Danke Katja! Ich kann Dir nur zustimmen (ihre Kolumne). Die Frauen sollten sich über Blicke von uns Männer freuen. Aber nein. In der Schweiz gibt es dann bei den meisten Frauen einen ganz bösen Blick zurück und man(n) steht als Depp da. Frauen hier nehme das als Kompliment, lächeln zurück und ihr Tag geht mir einem gestärkten Ego weiter.

Sonnenuntergang in Belgrad

Sonnenuntergang in Belgrad

Wo ist hier? Hier in Serbien, genauer Belgrad. Ich wollte Euch ja eigentlich neidisch machen und diese Kolumne bei 40 Grad in der Sonne schreiben, daraus wird aber leider nichts. Seit gestern ist es hier bewölkt und in der Schweiz ist‘s schön. Mist!

Vor knapp zwei Monaten war ich das erste Mal hier und jetzt? Seit ein paar Tagen lebe ich nun hier in meiner 2.5 Zimmer Wohnung. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt: Hey, in einem Jahr wohnst Du bei den „Jugos“ – hätte ich diese Person für verrückt erklärt. „Weil sich das Leben nicht immer an unsere Pläne hält!“ ist zwar nur ein Webeslogan – aber er stimmt.

Hier bin ich nun, arbeite und geniesse das Leben. Es gefällt mir. Die Menschen sind gut drauf, das Essen ist lecker, es gibt viele Bars und Cafés und es darf geraucht werden – überall. Die Frauen? Ich zitiere einen Kollegen: „Die Serbinnen sind gross und schön, so was von schön, dass man schon scharf sagen muss.“. Mehr dazu muss ich nicht sagen!

Do sledeceg puta!

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Auf dem Joyclub wird/wurde fleissig über das erste Mal Sex in „das andere Loch“ (sprich AV, Analverkehr, Analsex, Arschficken, Griechisch, etc.) diskutiert. Das hat mich dazu inspiriert, mein erstes Mal Anal als kleine Geschichte festzuhalten… und es gab ja schon länger keinen 6-Tag Beitrag mehr ;)

Analverkehr bei der Frau

Quelle: sxc.hu (Wimdemo)

Ich mag mich noch gut daran erinnern. Es war so ein Tag, an denen man einfach nicht aus dem Bett kommt. Wir waren im Ausgang, hatten ein wenig zu viel getrunken, sind spät nach Hause gekommen, haben gefickt und sind dann eingeschlafen.

Später am Nachmittag, es war ein Sauwetter draussen, es roch nach Sex. Wir lagen aneinandergekuschelt unter der Decke. Mein kleiner grosser Freund reckte sich schon wieder ganz keck, ich war wieder scharf. Ich kuschelte mich näher an sie, sie seufzte irgendwas im Halbschlaf. Der Saft von der Nacht war immer noch in ihr, sie war noch recht feucht. Ich schob sie ein wenig herum und drang langsam und zärtlich in sie ein. Sie machte die Augen langsam auf, schaute mich verschlafen und gläsernen Augen an – und stöhnte leise. Ich fickte sie langsam und genüsslich bis ihr Becken bebte – wir kamen fast gleichzeitig.

Er vergingen nur ein paar Minuten und ich hatte wieder harten Freund. Ich reckte mich ihr wieder entgegen, sie meinte: „Was, Du magst nochmals?“, „Ja… ich mag es Dich zu ficken!“. Sie lächelte mich an. Sie war ganz feucht. Die ganzen Körperflüssigkeiten sind ihr inzwischen zwischen die Beine gelaufen, überall was es nass. Das machte mich nur noch schärfer, besonders reizte mich die Nässe zwischen ihren Po-Backen.

Langsam glitt ich zwischen ihren Schenkel und wollte sie von hinten ficken. Dann fragte Sie mich überraschend: „Hast Du eigentlich schon einmal in den anderen Eingang gefickt?“. „Nein, habe ich nicht… Du schon?“. Sie antworte: „Ja, ich hatte da schon einmal was drin…“, grinste und meint: „Hast Du Lust?“. „Ja, gerne! Hmm… braucht man dazu nicht Öl oder Gleitcreme?“, fragte ich Sie. „Im Normalfall schon, aber schau Dir die Sauerei zwischen meinen Beinen an, dass reicht…“, war ihre Antwort.

Sie drehte sich ein wenig und brachte sich in die richtige Position, hat mein Freund in die Hand genommen, ihn langsam ans richtige Ort geführt und flüsterte: „So, jetzt drück ihn ganz langsam rein…“. Ich spürte zuerst einen kleinen Widerstand, danach ging es dann aber ganz gut. Millimeter für Millimeter drückte ich ihr mein Schwanz in den Arsch. „Tu ich dir weh?“ fragte ich. „Nein, im Gegenteil.“, antwortete sie und kam mit ihrem Becken näher zu mir.

Ich bewegte mich sehr langsam und vorsichtig und fickte ihr Arsch. Zwischendurch fragte ich immer mal wieder, ob ich ihr weh tue. Sie verneinte und mit der Zeit fanden wir einen guten Rhythmus. Es war ein ganz neues und unbekanntes Gefühl, dass sich gut anfühlte. Mann, ist das eng! Es ging nicht lang und ich kam in ihr. Zu intensiv war das Gefühl um es länger auszuhalten. Danach habe ihr sie noch schön geleckt und so ist auch sie nochmals auf ihre Kosten gekommen. Danach sind wir nochmals eingeschlummert.

Es war nicht das letzte Mal und es war immer wieder schön. Mit der Zeit hatten wir zusammen den „Dreh“ raus. Wir haben dann auch wilder und „gröber“ gefickt und sie ist dabei fast immer gekommen. Sie hat mir damals gesagt, es seien für sie die intensivsten Orgasmen, welche sie so habe. Unterdessen möchte ich nicht mehr auf diesen „anderen Eingang“ verzichten, aber nur wenn sexuelles Vertrauen da ist, die Stimmung und die Partnerin passt – es ist für mich immer noch etwas „Besonderes“!

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