Posts Tagged ‘Frauen’

Rote Rose in einem Buch

Quelle: sxc.hu (Ugaldew)

Die einen werden jubeln, die anderen werden trauern. Das hier ist meine vorletzte Kolumne. Eigentlich habe ich meinen Abgang erst auf Ende März geplant aber der Zufall will es so, dass auch Katja aufhört im Tagblatt Zürich zu schreiben.

B & B? Das Traumpaar Bienek und Bitano? Nein. Es ist wirklich nur ein Zufall. Ein Wort welches Katja und mich verbindet. Dadurch haben wir uns kennengelernt. Haben zusammen getrunken, gegessen, gelacht, geweint, hatten nie Sex miteinander und wurden zu guten Freunde. Irgendwann war ich dann plötzlich der männliche Teil von dieser Single-Kolumne. So schnell kann das gehen. Es waren intensive zwei Jahre. Eine Kolumne, der Blog und vielen Gefühle – auch wenn man diese zwischen meinen Zeilen suchen musste.

Ich habe nächtelang mit Leserinnen telefoniert und diskutiert, mir wurden zweideutige Angebote gemacht und ja, ich hatte Sex mit einer Leserin. Man möge mir verzeihen! Natürlich gab es nicht nur liebe E-Mails. Was ich nicht schon alles war. Arrogant, Kalt, Egoistisch und Konsumierend. Diese Menschen kennen mich nicht und sie können mich!

Da sich mein Leben in den letzten paar Monaten verändert hat, passt diese Kolumne auch nicht mehr dazu. Ja, liebe Leserinnen ihr müsst Euch einen anderen Singlemann suchen (… auch zum Lesen) – denn ich bin nicht mehr zu haben!

PS: Hier geht es natürlich weiter… Es gibt noch vieles zu erzählen, zu diskutieren und mitzuerleben – bleibt also weiter dran!

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Sex Score / Hände

Quelle: sxc.hu (Andreyutzu)

Während Frauen meistens ein Geheimiss aus dieser Zahl machen, blüffen die Männer damit gerne herum und dabei wird gelogen bis sich die Balken biegen. Die Frauen korrigieren die Zahl nach unten, die Männer nach oben. Der Durchschnitt liegt bei der Zahl 11 und wir sind damit über dem Durchschnitt in Europa. Samantha hatte 41, Carrie und Charlotte je 18 und Miranda bringen es auf 17.

Und, ist der Groschen gefallen? Nicht? Es ist die Anzahl der Sex-Partner im Leben von Frau Schweizerin und Herr Schweizer! Heute interessieren mich nur die Frauen, da mich das Thema im Moment gerade beschäftigt. Ich habe eine Feldstudie unter meinen Kolleginnen gestartet und war gerade ein wenig geschockt.

  • 33 Jahre, 17 Männer (längere Beziehungen)
  • 41 Jahre, 45 Männer (wenig Beziehungen)
  • 26 Jahre, 31 Männer (lange Beziehung)
  • 31 Jahre, 60 Männer (keine Angaben)
  • etc.

Niemand hat es in den Nähe des Durchschnitts geschafft. Alles Schlampen? Oder einfach Frauen, welche sich nehmen wenn sie wollen, wenn sie Lust dazu haben?

Alles halb so wild! Denn mathematisch gesehen sind 60 Männer mit 31 Jahren gar nicht so viel. Das erste Mal mit 16. Dann 60 Männer in 15 Jahren, dass sind vier Männer pro Jahr und damit vier Mal mehr Erfahrung als eine Durchschnittsfrau – und seien wir Männer doch ehrlich, wir haben gerne „versaute“ Frauen im Bett!

Ich bin gespannt auf weitere Zahlen. Wie hoch ist Deine Anzahl Sex-Partner, liebe Leserin? Hast Du den Mut und verrätst Du es mir? Als Kommentar anonym mit der Angabe von Alter, dem ersten Mal und der Anzahl Sex-Partner. Die E-Mail Adresse darfst Du natürlich falsch ausfüllen! ;)

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Es war noch im Jahr 2012 als wir diesen Natur-Vibrator getestet haben. Heute folgt der Test dazu – für Mann und Frau, je nach Lust & Laune. Der letzte Test war der Penisring/Vibrator “Buzz Tingler”-Test und der Gewinner ist sehr zufrieden damit (… und seine Partnerin wohl auch *g*).

Natur Vibrator "Little Lover", Ausgepackt

Als ich den Preis und die Grösse sah, hatte ich bedenken was die Qualität angeht. Ich war also gespannt. Über die Verpackung kann man nicht meckern. Verpackt in Karton und nochmals in einer Plastikfolie. Kaum war der Vibrator aus der Packung, roch man einen komischen Duft…

Aha. Auf der Packung steht etwas von „Sweet“. Sollte es das sein oder riecht einfach der Plastik komisch? Keine Ahnung. Jedenfalls ist dieser Geruch nicht wegzubekommen. Nicht mit Wasser & Seife und auch nicht mit einem Desinfektions/Reinigungsspray. Also ist dieser „Geschmack“ wohl geplant von den Produkt-Designer. Eine Anleitung ist keine dabei.

Sie sagt
Riecht komisch. Den würde ich ungern in meinen Mund nehmen! Die Grösse stimmt und das Material ist sehr angenehm. Wenn er in mir ist, passt er sich gut an. Die Vibrationen sind fast nicht spürbar. Für Frauen welche weniger Vibrationen mögen, passt das – mir ist es zu wenig.

Er sagt
Riecht komisch, definitiv! Ansonsten gut verarbeitet. Fühlt sich gut an und lässt sich gut einführen (… bei Frau sowie auch beim Mann). Nimmt schnell die Wärme vom Körper an und fühlt sich so nicht als Fremdkörper an – wie manche Hartplastik Vibratoren.

Der Inhalt…

Natur Vibrator "Little Lover" / Details

Das Fazit…

Für den Preis in Ordnung. Das Material ist angenehm und sieht von der Qualität auch nicht schlecht aus. Jedoch eher als Dildo zu gebrauchen als als Vibrator, da die Vibra-Leistung zu schwach ist. Mich persönlich stört jedoch der Geruch und der „süssen minzigen“ Geschmack.

Die Fakten…

  • … ist 21.5cm lang
  • … hat eine Dicke von 3.5cm
  • … ist in der Farbe Pink
  • … hat verschiedene Geschwindigkeiten
  • … ist aus dem Material Jelly
  • … und wird betrieben mit zwei AA-Batterien

Zu kaufen bei…

  • Toykings (direkter Link zum Produkt hier)
  • … gekostet hat er CHF 19.90
  • … als Tipp, ab CHF 20.00 liefert Toykings kostenlos, also am besten einfach noch etwas dazu bestellen!

Zu gewinnen…

  • hier bei mir, egal ob Frau oder Mann ;)
  • natürlich ein ungebrauchtes & neues Stück davon
  • Wie? Hinterlasse einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail warum Du diesen Natur-Vibrator haben willst oder schicke mir eine E-Mail via Kontakt. Der beste „Grund“ gewinnt…
  • Der Gewinner/in wird per E-Mail benachrichtigt und bekommt das Teil per Post zugeschickt

Ich wünsche Dir viel Glück!

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Es ist wieder einmal soweit. Es ist Welt-Aids-Tag und das dritte Mal wieder ein Thema auf diesem Blog.

Kondom Schutzengel

Quelle: pixelio.de (Andreas Stix)

Meine erste Kolumne hat das eine oder andere Feedback hervorgerufen und die eine oder andere Reaktion in der Realität. Der Beitrag im Jahr 2010 hat zu dem einen oder anderen Missverständnis geführt und der Adventskalender Beitrag im letzen Jahr zeigte nicht viel Besserung bei diesem Thema.

Vor ein paar Stunden lag S. in meinen Armen und meinte:

Du gehörst zu einer kleinen Spezies, welcher nach dem Motto „immer ein Gummi“ drum lebt…

Solche Aussagen schockieren mich immer wieder. Ich kann es tausendmal wiederholen. Ich verstehe es nicht. Ich erschiesse mich lieber direkt als mich nicht zu schützen. Denn AIDS ist NICHT HEILBAR… und der Pillencocktail den man sich hereinziehen muss um weiterleben zu können ist der Horror!

Das letzte Jahr haben sich immer noch 2.3 Millionen Menschen neu mit dem Virus infiziert, dass sind zwar 0.2 Millionen weniger als im letzten Jahr, dass bedeutet aber keine Entwarnung!

Darum (… und auch wegen ein paar anderen Geschlechtskrankheiten) werde ich meinem Motto treu bleiben:

NIEMALS ohne Gummi!

Und ich hoffe, Du siehst das auch so… ;)

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Vor ein paar Stunden aufgestanden. Müde, die Wohnung riecht nach Gummi, die hohen Boots liegen im Eingang herum. Vor ein paar Stunden mehr war ich das zweite Mal an der Fetish Dreams Party im Floor Club in Kloten. Es war eine spannende Nacht.

Fetisch Dreams Party / Cover

Quelle: Flyer Fetisch Dreams (Zwerchwerk)

Nachdem ich meine sieben Sacken gepackt hatte (frische Unterwäsche, T-Shirt, kleines Handtuch(*), div. Pflegeprodukte, etc.), mich in die Latex Kleider „gezwängt“ habe und darüber normale Kleider angezogen habe, sah ich wieder ganz brav aus – nur die Schuhe und vielleicht das Handband könnte mich verraten. Es ist ein cooles Gefühl, zu wissen, dass die anderen etwas nicht wissen ;) Der Club ist via OEV einfach erreichbar, also los auf den Zug. Ins Zugabteil setzte sich noch eine jüngere hübsche Frau. Sie grinste mich an, nachdem sie die Boots und wohl auch das Band entdeckt hatte. Ich hatte in diesem Moment aber nicht das Bedürfnis mit ihr zu flirten/sprechen.

Auf dem Weg dahin habe ich mich mit meinen zwei Begleiterinnen getroffen. Auch sie sahen ganz normal aus, bis auf das O-Halsband und Schulmädchen-Zöpfchen. Das zweite fiel aber nicht auf, da es das Halloween-Party Weekend war. Angekommen in Kloten wurden wir angesprochen von einem Pärchen.

Geht ihr auch an die Fetisch Dreams Party? Kennt ihr den Weg?

Ja. Wir gehen dahin (die Taschen und das O-Halsband haben uns verraten) und ja, wir kennen den Weg ;) Angekommen, Eintritt bezahlt, umgezogen, Latex aufpoliert und die Damen haben noch ihre Schuhe bzw. Stiefel montiert. Jacken und Gepäck zurück in die Garderobe (… gut organisiert! Kosten Jacke/Tasche je CHF 3.00).

Los geht’s ins Vergnügen. Zuerst muss man aber noch an der Dresscode-Bitch vorbeikommen! Sie (… oder ist es ein ER?! Man sieht das nicht so genau *g*) kontrolliert den striken Dresscode der Party (… an welchen sich auch fast alle halten, ich habe nur 1x normale Schuhe entdecken können).

23.30 Uhr, eine gute Zeit um zu kommen. Noch nicht so viel los aber auch nicht leer. Der Floor-Club besteht aus mehreren Räumen. Tanzfläche mit Bar, einem Raucherraum mit Bar, kleine Zwischenräume (… wenn einem die Lust überfallt und es schnell gehen soll) und einer Galerie mit weiteren Räumen. Der obere Bereich ist für Paare gesperrt und kann nur als Mann/Frau Kombination betreten werden (… dort sind die „Darkrooms“ wo man sich verlustieren kann).

Der Eindruck nach diesem Abend ist, dass sich der grösste Teil der Besucher sich im unteren Teil bewegt. Die Party ist primär da um seinen Fetisch auszuleben und nicht um zu ficken. D.h. es ist es ein Sehen und Gesehen werden.

Anyway. Wir haben uns durch die Menschen bewegt, schöne (Uniformen z.B. ein Polizistenpaar, viele“ Schulmädchen“ und Krankenschwestern in Lack, etc.) und nicht so schöne Sachen (… Haare auf dem Rücken, ganz nackte Männer) gesehen (… je später der Abend wurde, so extremer wurden es) und haben noch ein paar Bekannte getroffen. Die ersten Drinks, das erste Bier, die Musik war gut (… für mich persönlich zu langsam) und die ersten Kontakte wurden geknüpft. S. hatte nach den ersten Minuten schon die Hand einer Latina am Arsch. Sie hat aber dankend abgelehnt (… eine Handbewegung reicht, ist wie im Swinger-Club).

Dann ist es passiert. Ich habe angefangen mich an das „Schulmädchen“ heranzumachen. Hmm. Oder hat sie sich an mich herangemacht?  Egal. Das schöne an dieser Party ist, es interessiert hier niemand ob man auf der Tanzfläche wild herumknutsch, sich an die Wäsche geht oder das eine oder andere Körperteil einmal auspackt und anfässt… Zwischendurch sieht man auch mal eine Dame auf den Knien, welche einem Mann eines bläst – direkt auf der Tanzfläche versteht sich. Wir haben uns zuerst Lust geholt, ein bisschen miteinander gespielt, geneckt, geküsst und gefummelt. Später hat mich S. angeschaut, ich sie und dann sind wir Hand in Hand auf die Galerie gelaufen.

Die ersten ganz nackten Körper waren zu sehen, die ersten verzerrten Gesichter. Hier geht’s ja richtig ab wie in einem Swinger-Club (… nach meiner Wahrnehmung waren es jedoch viele Paare, welche zusammen Spass hatten). Wir haben uns einen Überblick verschafft. Da sind Sofas belegt mit Körpern. Was ist Mann, was ist Frau. Wie viele sind es? Es wird geleckt, geblasen, gefickt. Mmmm… das regte uns an. Wir haben uns in eine Ecke verzogen, haben uns aufgegeilt. Später sind wir an die Galerie gestanden mit Blick direkt auf die Tanzfläche, meine Hände unter ihrem Schulmädchen-Rock. Ihre Hände an meiner Latex-Shorts. Mmmmm. Sie war schon so feucht und stöhnte. Ich schob ihr zuerst einen Finger zwischen dem Slip durch, später ein zweiter. Wir küssten uns, ich biss ihr in den Nacken. Sie schaute mich mit glasigen Augen an. Ich packen meinen kleinen Grossen heraus, er ist schon hart. Sie geht in die Knie und nimmt ihn kurz in den Mund. Jaaaaaaaaa! Ich mag nicht mehr warten. Schnappe mir ein Kondom (… hat es überall in jeder Ecke kostenlos) und ficke sie von hinten. Sie hält sich am Geländer fest, schreit ihre Lust heraus – niemand hört es, die Musik übertönt es. Was ist das? Plötzlich taucht eine Frau neben uns auf, sehr nahe. Das hätte uns nicht irritiert. Aber das war eine Oma! Um die 60 Jahre herum, Oma Frisur & Brille und ein Lächeln auf dem Gesicht welches uns sagte: „Ich will doch nur schauen…“. Was es nicht alles gibt! ;) Ein paar Minuten & Stösse später, S. zittert auf den Beinen und kommt… das war geil! Natürlich, das war nur Blümchensex aber das war in diesem Moment völlig in Ordnung…

Später sind wir nochmals tanzen gegangen und haben uns ein wenig weiter umgeschaut… nach halb vier Uhr sind wir gegangen. Die Party dauerte noch bis sechs Uhr. Ich habe von Kolleginnen noch gehört, dass es danach noch recht „heftig“ wurde und nicht nur auf der Galerie…

Fazit
Die ideale Party für Pärchen, welche sich einmal in die Szene hereinschnuppern wollen. Sei das die Fetish-Szene oder die Swinger-Szene, beides kann man sich in einer abgeschwächten „Party-Form“ anschauen. Kommt der Partner/inn damit klar, gefällt der Körperkontakt mit anderen Menschen, etc. Wirken lassen, nach Hause gehen und darüber schlafen & reden. Sollte einem die Lust direkt an der Party überfallen, kein Problem. Zusammen Sex haben? Niemand stört das hier ;)

(*) Da es ein normaler Club ist und kein Swinger-Club ist, gibt es keine Duschen. Ich finde das Grenzwertig, wenn man bedenkt das nicht wenig Körpersäfte an diesem Event fliessen. So „zwischendurch“ eine Dusche wäre toll. Ansonsten empfiehlt es sich früh zu kommen und einer/eine der Ersten zu sein ;)

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Meine ganze Wohnung riecht nach Sex, überall findet man die eine oder andere Spur der gestrigen Nacht. Lippenstift auf dem Sofa, Fussabdrücke auf dem breiten Bettrahmen aus Mahagoni Holz, Handabrücke auf dem Esstisch und die Handtücher riechen irgendwie auch nicht mehr nach mir. Das war ein Abend gestern!

Farbige Kondome

Quelle: pixelio.de (Tomizak)

Begonnen hatte alles ganz „brav“. Es war wieder einmal Zeit für den Joyclub-Stammtisch. Die einen hat man schon gekannt, die anderen kamen neu dazu. Es war ein lustiger Abend. Es wurde getrunken, geredetet, BH’s ausgezogen (… es war ja sooo warm im Lokal) und herumgeknutscht. Wir waren in einem öffentlichen Lokal, also alles schön versteckt. Trotzdem, die Blicke von den anderen Besucher waren mehr als irritierend. Wer ist da nun mit wem zusammen? Frauen küssen Frauen, Frauen wechseln vom einen zum anderen Mann. Was geht da ab?! Köstlich ;) Die unter 40J-Fraktion hatte dann irgendwann die Idee, dass man noch weiterziehen könnte im privateren Rahmen und ein bisschen Spass zu haben. Gesagt getan. Da ich keine grosse Lust hatte in der WG einer meiner Affäre diese Session zu haben, dachte ich. Hey, Du hast Platz, ein grosses Bett und die Mehrheit der Beteiligten kamen sowieso aus meinem Wohnregion. Also los, gehen wir zu mir!

FFFMMM (= Frau, Frau, Frau, Mann, Mann, Mann) war für eine Vorstellung. Drei leckere Damen und zwei doch sehr ansehnliche Exemplare von Männern unterwegs zu mir nach Hause. Micha, was tust Du da wieder?! Auf der Fahrt war es recht still. Vielleicht war es die Aufregung oder die Vorfreude, wer weiss…

Kaum war meine Wohnungstüre offen ging es los. Die ersten Pärchen haben sich gebildet, es ging nicht lange und die ersten Kleider lagen auf dem Boden, die ersten Brüste waren zu sehen. Auf dem Sofa, im stehen, überall Körper. Als ich aus der Toilette kam… wurde die Erste schon auf dem Sofa beglückt. Ich dachte mir:  Bitte, bitte keine Flecken machen! ;)

S. stand alleine da und schaute dem Treiben zu. Ich umarmte sie, küsste sie auf den Hals. Mmm… Mmm. Das gefällt ihr. Drehe sie um, wir verschlingen uns, befreien uns dabei von den Klamotten. Überraschung. Sie hat ein Brustpiercing und schöne Brüste welche seeehr empfindlich sind. Lecker! Es wird unbequem im stehen, sie zittert schon. Los, ins Bett. Die anderen sind im Wohnzimmer. Wir haben das Bett ganz alleine für uns. Mein kleiner Grosser wird wach, sie widmet sich ihm. Mmm… wie ich das mag. Ich erforsche ihren Körper, ihre Brüste. Sie ist sooo empfindlich. Wahnsinn. Lecke über ihren Körper, küsse sie, lande zwischen ihren Beinen. Sie bekommt ihren ersten Orgasmus. Zittert am ganzen Körper. Schlägt um sich, mag keine Berührungen mehr haben. Ich halte sie. Lasse ihr Raum. Aus dem Nebenzimmer höre ich stöhnen, da geht es wohl auch ab… was tun die da wohl im Moment?

Mein grosser Kleiner ist irgendwie nicht bei der Sache und in meinem Kopf spielen die Gedanken verrückt. Sie kümmert sich liebevoll um ihn, der Gummi habe ich schon. Aber irgendwie will es nicht klappen. Also widme ich mich nochmals ihr. Sie soll Spass haben und mich macht das auch an. Normalerweise. Aber es war anders gestern Abend. Ich bin nicht hier. Meine Gedanken sind weit weg, ich habe drei nackte Frauen in meiner Wohnung die ich ficken wollte/könnte und nichts geht mehr.

Ich entschuldige mich bei ihr. Nein. Es hat nichts mit ihr zu tun. Eigentlich habe ich es schon vorher gewusst… ich habe es gespürt. Schon länger. Nur wollte ich es nicht wahrhaben. Nun hat es mir mein Körper gezeigt. Micha, es ist Zeit kürzer zu treten und aufzuhören mit dem Leben, welches Du in den letzten drei Jahren geführt hast. Ich ziehe mich an, hole mir ein Bier und gehe auf den Balkon eine Zigarette rauchen.

Durch das Fenster sehe ich, wie A. (Frau) auf dem Bauch auf meinem Esstisch liegt und von O. (Mann) den Arsch versohlt bekommt mit der Hand und einer Peitsche (… oder wie man das Ding auch immer nennt) und von G. (Frau) gefingert wird. In diesem Moment kommt mir das alles sehr Surreal vor. Was geht hier ab? Ich bin im falschen Film gelandet. Nachdem meine Affäre G. „fertig“ war kam sie zu mir heraus, sie hat gemerkt das etwas nicht stimmt. Nein, ihr war sogar vorher schon klar, dass es nicht „gut kommen“ würde heute Abend „mit mir“. Sie hat Recht behalten. Wir haben uns unterhalten, während die anderen nun zu viert in Bett lagen und gefickt haben. Ich habe es nur noch durch einen Schleier wahrgenommen und war dann auch froh, als sie herauskamen, sich wieder angezogen haben und gegangen sind.

DAS war ein Abend. Geplant war das nicht so. Aber es war ein gutes Erlebnis und es hat trotzdem ein wenig Spass gemacht. Ich habe vorher die Wohnung saubergemacht und alle Spuren beseitigt, sitze nun hier und ordne meine Gedanken und meine Gefühle. Es wird sich bald etwas verändern, in meinem Leben sowie auch auf diesem Blog…

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Wie auch Mirjam schaue ich mir hin und wieder den Star des Tages im Blick an. Die nackte Girls und Frauen, manchmal weniger nackt, manchmal fast ganz angezogen auf der „Seite 1“. Nicht unbedingt wegen den Girls & Frauen, die sind meistens nichts Spezielles. Eher zum fremdschämen. Der Fotograf & die Stylistin müsste man für diese Fotos verhaften und die Girls sind eben… Nunja. Da sehe ich fast jeden Tag schönere Frauen angezogen auf der Strasse – vor allem wenn ich nicht in der Schweiz bin ;) Am liebsten mag ich die Interviews, diese strotzen nur so von Intelligenz und Fantasie!

Jetzt ist es wieder soweit, die Jahressiegerin wird gewählt.

Seite 1 Blick Girls 2012

Zur Wahl stehen (der Name ist auf die Bildergalerie verlinkt):

  1. Vanessa
  2. Mariam
  3. Annatina
  4. Malina
  5. Monja
  6. Aline-Jennifer
  7. Cristina
  8. Olivia
  9. Jil
  10. Manuela
  11. Stephanie
  12. Katja

Meine persönliche Rangverteilung ist:

  1. Olivia / Katja*
  2. Jil
  3. Malina

* Katja war meine Favoritin mit diesen Bildern, die neue Foto-Auswahl überzeugt mich aber nicht.

Es versteht sich, dass ich immer das danach Foto beurteilt habe ;) Grundsätzlich bin ich mit der Auswahl der 12 nicht so glücklich. Es hatte durch das Jahr die eine oder andere, welche mir sympatischer war!

Nun die Frage an meine Leser/innen, welche ist Eure Favoritin? Oder „schaut“ Ihr gar nie in den Blick hinein? Denn lesen kann man ihn ja nicht wirklich ;)

Update 18.10.2012:  Jil hat gewonnen, auf Platz 2 ist Katja und Olivia hat sich den Platz 3 geangelt.  So weit weg war ich mit meinen Platzierungen nicht ;)

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